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+++ Hessentag 2017 in Rüsselsheim +++ +++ FFM JOURNAL TV Reportagen. Dokumentationen. Interviews | Das WebTV von FFM JOURNAL - Start Frühjahr/Sommer 2015 +++

Frankfurt-Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW):

 

In Frankfurt am Main soll die Bevölkerungszahl bis 2030 mit 858.000 Einwohnern

um 24,7 Prozent wachsen (aktuelle Zahlen siehe rechts unter FRANKFURT EINWOHNERZAHL AKTUELL).


Frankfurt ist einsame Spitze


"Es gibt drei Kategorien von Städten:

die Stadtbildbewahrer München, Hamburg und Stuttgart

die Möchtegern-Hochhausstädte Berlin, Leipzig, Düsseldorf, Köln

und die dritte Kategorie, die echte Hochhausstadt Frankfurt"

Marianne Rodenstein, Soziologin

 


FFM JOURNAL VOR ORT REPORTAGEN (Auswahl)


Photokina 2014

VOR ORT REPORTAGE

Peter Maffay 2015

VOR ORT REPORTAGE

Welt-Alzheimertag

VOR ORT REPORTAGE



Hessentag 2017: Rüsselsheim wird zeigen, was alles in der Stadt steckt


Die Freude über die Zusage für den Hessentag 2017 ist im Rüsselsheimer Rathaus sehr groß. Oberbürgermeister Patrick Burghardt, der sich für die Bewerbung stark gemacht hat, sagt: „Während des Hessentags 2017 kann Rüsselsheim endlich hessen- und bundesweit auf seine vielfältigen Facetten aufmerksam machen. Die Ausrichtung des Hessentages in Rüsselsheim wird allen Besucherinnen und Besuchern zeigen, welch Potenzial in unserer Stadt steckt. Das wird auch das Wir-Gefühl in Rüsselsheim stärken und der Stadt und seiner Bürgerschaft neues Selbstbewusstsein geben“, kündigt Oberbürgermeister Patrick Burghardt nach dem Zuschlag des Landes Hessen für den Hessentag 2017 an. „Das Rathaus hat die endgültige Entscheidung herbeigesehnt.


Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben mich bereits darauf angesprochen, dass sie bei der Organisation mitmachen wollen. Wir werden jetzt das Organisationsteam zusammenstellen und ein tolles Programm für die anreisenden Besucherinnen und Besucher aber auch für die Rüsselsheimer Bürgerinnen und Bürger erarbeiten“, teilt der Rathaus-Chef mit, der hinzufügte, der Hessentag solle ein Fest aller Rüsselsheimerinnen und Rüsselsheimer werden. In diesem Zusammenhang appellierte Oberbürgermeister Burghardt an die Politik nun den Schulterschluss zu finden und gemeinsam über alle Parteigrenzen hinweg an dem Gelingen des Hessentages beizutragen.


Bei der Übergabe des offiziellen Schreibens mit der Zusage in Wiesbaden war auch Stadtverordnetenvorsteher Heinz E. Schneider anwesend. „Ich bin davon überzeugt, dass mit dem Hessentag ein Ruck durch unsere Stadt gehen wird. Rüsselsheim hat unter anderem mit seiner vielseitigen Vereinskultur Erstaunliches zu bieten. Und mit der finanziellen Unterstützung des Landes Hessen wird die Stadt ein unvergessliches Landesfest ausrichten“, sagt Schneider.

Beim Ausrichten des Fests hat Rüsselsheim mit der Adam Opel AG einen starken Partner an seiner Seite. „Zum einen kann die Stadt durch das Nutzen von vorhandenen Parkplätzen und Hallen als Veranstaltungsorte die Kosten für die Veranstaltungen deutlich senken. Zum anderen ist es aber auch wichtig zu zeigen, dass Adam Opel der bedeutendste Sohn unserer Stadt ist, der mit seinem Ideenreichtum und Mut zur rasanten Entwicklung unserer Stadt beigetragen hat und die Menschen in unserer Stadt geprägt hat“, sagt Burghardt.


Neben dem Landes-Zuschuss für den Festbetrieb in Höhe von 3,5 Mio. Euro bringt die Zusage für den Hessentag eine weitere einmalige Chance: einen Investitionszuschuss des Landes in Höhe von 6,5 Mio. Euro. Diese immense Summe kann die Stadt bei einer üblichen Kofinanzierung durch die Kommune, die sich auf die Hälfte des Landeszuschusses beläuft, in die Innenstadt investieren. Nach den Worten von Oberbürgermeister Burghardt habe somit die Stadt Rüsselsheimer die einmalige Chance „zwei Euro vom Land zu erhalten, einen Euro dazuzugeben und drei Euro in die städtische Infrastruktur zu investieren“.


Burghardt kündigt an: „Die Stadt wird Vorschläge für Investitionen zusammenstellen und damit auf den Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung zugehen. Der jahrelange Stillstand in der Innenstadt soll gebrochen werden. An wichtigen Punkten soll es städtebauliche Akzente geben, die die Innenstadt endlich wieder attraktiver machen. Die Rüsselsheimer Bürgerinnen und Bürger profitieren also nicht nur von einem tollen Landesfest direkt vor ihrer Tür, sondern auch von einer Weiterentwicklung der Infrastruktur unserer Stadt.“

Pressemitteilung der Stadt Rüsselsheim


Frankfurt bekommt endlich seinen Fernbusbahnhof

Der moderne ZOB in Wetzlar - Vorbild für Frankfurt? © FFM JOURNAL FOTO
Der moderne ZOB in Wetzlar - Vorbild für Frankfurt? © FFM JOURNAL FOTO


Am Hauptbahnhof in Frankfurt soll endlich ein moderner Fernbusbahnhof

ein Zentraler Omnibusbahnhof (ZOB) entstehen.


ABG Frankfurt Holding und CA Immo Deutschland GmbH unterzeichnen „Letter of Intent“ zur Realisierung eines Busterminals Bürgermeister Olaf Cunitz und Verkehrsdezernent Stefan Majer begrüßen die Absichtserklärung zwischen CA Immo Deutschland GmbH und der ABG Frankfurt Holding über die teilweise Umwandlung des Parkplatzes in der Mannheimer Straße in einen Fernbusbahnhof. „Für den Magistrat der Stadt Frankfurt war immer klar, dass eine städtebauliche Entwicklung an dieser Stelle einen Fernbusbahnhof enthalten muss“, sagen Cunitz und Majer. „Die Fläche an der Südseite des Frankfurter Hauptbahnhofs ist dafür ein idealer Standort: zentral gelegen und bestens angebunden an den öffentlichen Nah- und Fernverkehr.“


Unter Berücksichtigung des bestehenden Baurechts und des Hochhausrahmenplans der Stadt Frankfurt soll das Areal einer etappenweisen Entwicklung zugeführt werden. Ein wesentliches Merkmal des Konzepts ist die Aufteilung des rund 8.300 Quadratmeter großen Areals in drei etwa gleich große, unabhängige Baufelder. Vorgesehen ist, dass auf der bislang ausschließlich als Parkplatz genutzten Fläche zunächst im nordwestlichen Teil ein provisorisches Parkhaus errichtet wird. Dadurch entsteht auf dem südlichen Abschnitt des Geländes zeitnah Platz für einen bedarfsgerechten Fernbusbahnhof mit voraussichtlich 14 Bussteigen. Der nördliche Teil soll parallel dazu in zwei Baufelder geteilt und entwickelt werden. Mittelfristig sollen dann Tiefgaragen das provisorische Parkhaus ersetzen und oberirdisch bauliche Entwicklungen möglich sein. Die Investitionen für den Fernbusbahnhof und das Interims-Parkhaus werden von der CA Immo getragen.


Die ABG Holding wird den Fernbusbahnhof sowie das Parkhaus durch ihre Tochtergesellschaft Parkhaus-Betriebsgesellschaft mbH betreiben. Die heutige Anzahl an Pkw-Stellplätzen bleibt erhalten.


„Wir können eine städtebaulich unbefriedigende Situation auflösen und an dieser Stelle mit einer Bebauung den Stadtraum neu gliedern. Auch die neuen Funktionen stellen eine Verbesserung dar. Wir bekommen endlich einen vernünftigen Fernbusbahnhof in unmittelbarer Nähe zum Verkehrsknotenpunkt Hauptbahnhof..."

Bürgermeister Olaf Cunitz


Seit der Liberalisierung des Fernbusverkehrs kommen immer mehr Menschen auch mit Bussen nach Frankfurt beziehungsweise steigen hier um. Verkehrsdezernent Stefan Majer versteht diese Entwicklung, durch die Frankfurts Bedeutung als Verkehrsknotenpunkt nochmals gesteigert wird, als Herausforderung. Inzwischen fahren an bestimmten Tagen mehr als 300 Busse die Südseite des Hauptbahnhofes an, ohne dass die dafür erforderliche Infrastruktur nachhaltig gegeben ist. Das gestiegene Aufkommen konnten die bestehenden Anlagen in der bisherigen Form nicht bewältigen, sodass es derzeit zu teilweise chaotischen und auch gefährlichen Verkehrssituationen rund um den Parkplatz an der Hauptbahnhof-Südseite kommt.


„Als Eigentümer und Betreiber fast aller Parkhäuser haben wir nicht nur entsprechende Kompetenzen im Bereich des Parkraummanagements, sondern vielmehr spielt das Thema Beordnung des ruhenden Verkehrs für uns eine große unternehmenspolitische Rolle“, sagt der Geschäftsführer der ABG Frank Junker. „Insofern freuen wir uns, dass wir uns mit CA Immo darauf verständigen konnten, dass der ABG Konzern nicht nur die Parkraumbewirtschaftung auf dem Areal, sondern vielmehr auch den Betrieb des Busbahnhofes übernimmt. Damit stellen wir sicher, dass sowohl Kurzzeitparker, Carsharing, Mietwagen und künftig auch die Fernbusreisenden einen verlässlichen Partner am Hauptbahnhof in Frankfurt haben.“

 

"Wir sind davon überzeugt - so Jakob Vowinckel CA Immo Leiter Frankfurt - dass auf dieser Basis ein wesentlicher Beitrag zur städtebaulichen Neuordnung und nachhaltigen Aufwertung der gesamten Hauptbahnhof Südseite gelingen wird.“

Quelle: pia Frankfurt


U-Bahnen werden barrierefrei bis 2017

U-Bahnen werden ab 2017 endlich barrierefrei | Bildquelle: pia Frankfurt © traffiQ Frankfurt
U-Bahnen werden ab 2017 endlich barrierefrei | Bildquelle: pia Frankfurt © traffiQ Frankfurt


In Kürze beginnen die entscheidenden Schritte, um die Frankfurter U-Bahnen endgültig barrierefrei zu machen. Dennoch wird es noch bis zum Jahr 2017 dauern, bis die Fahrgäste an nahezu allen Stationen stufenfrei in die U-Bahnen ein- und aussteigen können und es auch für Rollstuhlfahrer keine Barrieren mehr gibt.


Durch Umbauten an den Bahnsteigen und Auslieferung weiterer neuer U-Bahn-Züge wird das Frankfurter U-Bahn-Netz kontinuierlich barrierefrei. Bis es soweit ist, muss auf den Linien U4 und U6 die Barrierefreiheit allerdings vorübergehend eingeschränkt werden. Die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ hat gemeinsam mit der VGF ein Konzept entwickelt, wie die notwendigen Zwischenschritte möglichst fahrgastfreundlich umgesetzt werden können. Das Konzept ist mit der Behindertenbeauftragten und der Frankfurter Behindertenarbeitsgemeinschaft (FBAG) abgestimmt.


Auftakt wird am Wochenende vom 23. bis 25. Januar sein, wenn entlang der U-Bahn-Linie U4 die Gleise in den ersten Stationen höher gelegt werden. Hierüber wird noch rechtzeitig genauer informiert.


Auslöser: Hochbahnsteige in der Eckenheimer


Im Jahr 2015 plant die VGF den Bau der Hochbahnsteige an den Stationen „Musterschule, „Glauburgstraße“ und „Preungesheim“.


Die Arbeiten sollen im Frühjahr und den Sommerferien beginnen und möglichst bis Jahresende abgeschlossen sein. Um die Stationen „Musterschule“ und „Glauburgstraße“ fand eine ausgiebige und kontroverse städtebauliche Diskussion statt, die folgenden Kompromiss vorsieht: Die Bahnsteige werden nur in der Mitte auf eine Höhe von 80 Zentimetern ausgebaut, so dass auch nur dort ein barrierefreier Ein- und Ausstieg möglich sein wird. Im hinteren und vorderen Bahnsteigdrittel beträgt die Höhe nur 60 Zentimeter, um sich besser ins Stadtbild des Nordends einzufügen. Folge: Von der Inbetriebnahme dieser beiden Stationen an können auf der Linie U5 nur noch die neuen Fahrzeuge des gleichfalls „U5“ genannten Typs mit niedrigerem Fahrzeugboden eingesetzt werden. Damit müssen von einem Tag auf den anderen 24 der neuen U-Bahn-Wagen von anderen Linien abgezogen werden.


Höhenunterschiede: U4-Strecke muss aufgeschottert werden


Zwischen Konstablerwache und Hauptbahnhof benutzen die Linien U4 und U5 die gleiche Strecke. Zurzeit ist dort der Einstieg in die Züge der U4 und U5 nahezu stufenfrei. Aus Sicherheitsgründen ist es nicht zugelassen, dass bei U-Bahnen der Fahrzeugboden niedriger liegt als die Bahnsteigkante. Von dem Tag an, an dem auf der U5 die neuen Bahnen zum Einsatz kommen, darf der Bahnsteig daher nur noch eine Höhe von 80 Zentimetern aufweisen. Aus diesem Grund wird die VGF schon von Januar bis März 2015 das Gleisbett entlang der Linie U4 aufschottern und so erhöhen. Damit ist die U4 vorübergehend nur noch eingeschränkt barrierefrei, die Stufe beim Einstieg kann von Rollstuhlfahrern mit Hilfe einer Begleitperson überwunden werden.


Zugleich werden aber von April 2015 an auch auf der U4 teilweise die neuen – zur niedrigeren Bahnsteighöhe passenden – U-Bahn-Wagen des Typs „U5“ eingesetzt, die derzeit auf der Linie U6 fahren. Damit verbessert sich die Situation vorübergehend, bis die U4 aber Ende 2015 wiederum Neufahrzeuge an die Linie U5 abgeben muss. Nach und nach kommen dann wieder neu ausgelieferte Fahrzeuge auf die Linie. Von Oktober 2016 an sollen Fahrgäste dann auf Frankfurts bestgenutzter U-Bahn-Linie wieder uneingeschränkt barrierefrei ein- und aussteigen können.


U6: Erst mal wieder mit Stufe


Auf der U-Bahn-Linie U6 sind derzeit ausschließlich die neuen, barrierefreien Züge unterwegs. Das wird von April 2015 an vorübergehend rückgängig gemacht: Sie gibt ihre modernen Fahrzeuge an die U4 ab, so dass wieder über eine Stufe in die älteren Bahnen eingestiegen werden muss – die U6 wird wieder eingeschränkt barrierefrei.


Ab Oktober 2016 kommen nach und nach moderne Fahrzeuge auf die Linie, die ab September 2017 wieder vollständig ohne Stufen zugänglich sein soll.


traffiQ und VGF haben sich auf dieses Vorgehen geeinigt, um auf der vielgenutzten Linie U4 möglichst viele barrierefreie Bahnen einsetzen zu können. Denn die Linie U6 nutzen deutlich weniger Fahrgäste als die U4. Zudem teilt sich die Linie U6 lange Streckenabschnitte mit der U7, auf inzwischen ausschließlich die modernen Bahnen fahren werden. So ist auf dem gemeinsamen Abschnitt (Zoo – Industriehof) mindestens jede zweite Bahn auch für Rollstuhlfahrer ohne Hilfe zugänglich.


Die U-Bahn-Linien U1, U2, U3, U7, U8 und U9 sind von diesen Verschiebungen nicht betroffen.

Ausführliche Hinweise auf ungewohnte Stufen traffiQ und VGF werden über die Änderungen entlang der Linien U4 und U6 kontinuierlich informieren. Insbesondere mit Aufklebern an den Türen der Bahnen; Hinweise und Durchsagen an den Stationen wollen sie dafür sorgen, dass kein Fahrgast durch die ungewohnte Stufe beim Ein- oder Aussteigen zu Schaden kommt.

Quelle: pia Frankfurt


Die erfolgreichste Heimtextil seit Jahren

Symbolfoto: Messe Frankfurt © FFM JOURNAL FOTO
Symbolfoto: Messe Frankfurt © FFM JOURNAL FOTO





„Das war die erfolgreichste Heimtextil seit Jahren. Damit bauen wir unsere Position als weltweit wichtigste Plattform für Wohntextilien weiter aus. Das Plus an kaufkräftigen Fachbesuchern zeigt die hohe Attraktivität unserer Aussteller.“


Zu diesem Resulat kam Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt, nachdem der internationale Handel, Hersteller und Designer, vom 14. bis 17. Januar 2015 ihre Produkte auf der Heimtextil 2015 präsentiert hatten.




Servicenummer 115

Jetzt für 1,6 Millionen Bürger der Metropolregion Frankfurt RheinMain

Erweiterung der Behördennummer 115 Bildquelle: pia © Stadt Frankfurt
Erweiterung der Behördennummer 115 Bildquelle: pia © Stadt Frankfurt


„Acht auf einen Streich“ ist die Devise bei der ersten Erweiterung der Behördennummer 115 im noch jungen Jahr 2015: Ab Januar diesen Jahres sind acht weitere Städte und Gemeinden des Main-Kinzig-Kreises (Bad Soden-Salmünster, Brachttal, Freigericht, Hasselroth, Langenselbold, Maintal, Nidderau und Rodenbach) Teil des 115-Verbundes. Nachdem bereits seit längerem Gelnhausen, Linsengericht und Niederdorfelden und seit vergangenem Oktober auch der Main-Kinzig-Kreis zu telefonischen Auskünften bei Kreisangelegenheiten mit der Stadt Frankfurt kooperieren, war die Erweiterung der Zusammenarbeit auch auf kommunaler Ebene ein logischer und naheliegender Schritt.


Mit dem Beitritt der acht Gemeinden erteilt das Frankfurter Servicecenter nun auch in vollem Umfang Auskunft zu deren entsprechenden kommunalen Leistungen. „Der Main-Kinzig-Kreis als bevölkerungsreichster hessischer Landkreis gehört zur Rhein-Main-Region einfach untrennbar dazu. Gerade deshalb freut es mich besonders, dass 'unsere 115' mit ihrem praktischen telefonischen Lotsendienst durch Ämter und Behörden über Frankfurts Stadtgrenzen hinaus Schule macht. So profitieren die Bürger der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main ganz praktisch von dieser modernen Verwaltungskooperation“, begrüßt Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann die Erweiterung der 115.


Ermöglicht wird dieser gemeinsame Service durch die besondere Initiative der Stadt Gelnhausen, die bereits seit über drei Jahren fester 115-Partner des Frankfurter Servicecenters ist. In den vergangenen Monaten wurde in einer Vielzahl von Gesprächen eine gemeinsame Aufschaltgemeinschaft der Städte und Gemeinden Bad Soden-Salmünster, Brachttal, Freigericht, Hasselroth, Langenselbold, Maintal, Nidderau und Rodenbach mit den bereits an das Frankfurter Servicecenter angebundenen Kommunen des Main-Kinzig-Kreises, Gelnhausen, Linsengericht und Niederdorfelden gebildet.


„Diese bundesweit Vorbildcharakter genießende Kooperation von Städten und Gemeinden für einen gemeinsamen Service ist ein guter Weg, auch in Zeiten knapper Kassen den Service für die Bürger konsequent auszubauen. Gelebte Zusammenarbeit über Grenzen hinweg, modernes Wissensmanagement und kundenorientierter Service am Telefon kommen bei der 115 zum Wohl aller Bürgerinnen und Bürger zusammen, die schon Anschluss unter dieser Nummer haben“, so Stadtrat Jan Schneider. Nicht zuletzt deshalb wird die Aufschaltgemeinschaft der Kommunen im Main-Kinzig-Kreis auch vom Land Hessen finanziell unterstützt. Erreichbar ist das Frankfurter 115-Servicecenter nunmehr für mehr als 1,6 Millionen Bürger im Rhein-Main-Gebiet.


Das übergreifende Ziel der Behördennummer 115 ist es, allen Bürgern den Zugang zur öffentlichen Verwaltung zu erleichtern, und zwar gleichgültig, ob es um Angelegenheiten der Städte und Gemeinden, des Landes oder des Bundes geht. Die sonst in Ämtern und Behörden zentrale Frage nach der Zuständigkeit rückt bei der 115 völlig in den Hintergrund. Ob Fragen zu Bürgeramt, Bauaufsicht, Standesamt oder Kfz-Zulassung, der Müllabfuhr oder zum Elterngeld – unter der Telefonnummer 115 erhalten die Bürger umfassend und freundlich Auskunft, unabhängig davon, welche Institution betroffen ist.


Das komplett auf freiwilliger Basis aufgestellte Angebot vernetzt dabei Kommunen, Länder und Bund, so dass überall Informationen schnell und kompetent abrufbar sind.


Erreichbar ist die 115 von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr. Seit März 2010 wird auch in Frankfurt dieser Service für alle Frankfurter und Offenbacher Bürger angeboten; viele weitere Kommunen im Rhein-Main-Gebiet nutzen inzwischen ebenfalls dieses Angebot. Seinen Sitz hat das zum Frankfurter Bürgeramt gehörende Servicecenter 115 mit insgesamt 35 Mitarbeitern im Frankfurter Stadtteil Gallus. Seit 2012 ist die 115 (ohne Vorwahl) sowohl im Festnetz als auch im Mobilfunk wie eine Ortsnetzrufnummer eingerichtet. Sie kann somit zum Ortstarif gewählt werden und ist flatratefähig. Wer also eine Festnetz-Flatrate hat, kann die 115 kostenlos erreichen.


Weitere Infos hier

Quelle: pia


450.000 Menschen kommen täglich in den Hauptbahnhof Frankfurt

Frankfurter Hauptbahnhof © Klaus Leitzbach FFM JOURNAL FOTO
Der Frankfurter Hauptbahnhof © FFM JOURNAL FOTO


Nach Auswertung einer von der Deutschen Bahn durchgeführten Zählung und Befragung

an mehreren Tagen im April und Mai 2014 steht fest: 450.00 Reisende und Besucher kommen

im Durchschnitt täglich in den Frankfurter Hauptbahnhof.


Damit ist der Frankfurter Hauptbahnhof gemeinsam mit dem Hamburger Hauptbahnhof deutschlandweit an der Spitze bei der Reisenden- und Besucherzahl aller Bahnhöfe.


In den kommenden Jahren sollen der Bahnhofvorplatz und die Verkehrs- und Vermietungsflächen

in der Verteilerebene (B-Ebene) für die Investitionssumme von 175 Millionen Euro optimiert und verschönert werden.


Mit der im Frührjahr durchgeführten Befragung der Besucher und Reisenden kann das angestrebte Projekt besser geplant werden.


Tramlinie 17 fährt nach Neu-Isenburg

Eine der ersten Fahrten im regulären Fahrplan nach Neu-Isenburg am Sonntag 14.12.2014 © FFM JOURNAL FOTO
Eine der ersten Fahrten im regulären Fahrplan nach Neu-Isenburg am Sonntag 14.12.2014 © FFM JOURNAL FOTO

 

Seit 2003 erschliesst die Linie 17 die neuen Frankfurter Quartiere City West und am Rebstock.

 

Jetzt fährt sie über den Main und eine 1,2 Kilometer lange Neubaustrecke nach Neu-Isenburg.

 

Dadurch ergibt sich eine neue Direktverbindung von Neu-Isenburg zum Frankfurter Hauptbahnhof

in nur 13 Minuten. Dies dürfte durch die Nutzung eines Pkw´s kaum zu toppen sein.

 

Im weiteren Streckenverlauf zum Rebstockbad fährt die "17" über Messe und Frankfurter Festhalle.


800 neue Wohnungen am Güterplatz für ca. 2000 Menschen

© FFM JOURNAL FOTO / Klaus Leitzbach
© FFM JOURNAL FOTO / Klaus Leitzbach



Der Magistrat der Stadt hat dem Änderungsaufstellungs-

beschluss des rechtsverbindlichen Bebauungsplans

Nummer 715 „Güterplatz/Heinrichstraße“ zugestimmt.


Durch die Änderung soll auf den Grundstücken westlich des Güterplatzes Wohnungsbau planungsrechtlich ermöglicht werden.


Bislang sieht der Bebauungsplan an dieser Stelle ein Bürohochhaus mit bis zu 160 Metern Höhe vor.



„Rund 800 Wohnungen können hier auf einer innerstädtischen Brachfläche im Gallus entstehen“,

sagt Bürgermeister Olaf Cunitz.


„Für die Stadt diese Entwicklung doppelt wichtig: Die städtebaulich unschöne Brache verschwindet und neuer Wohnraum für etwa 2.000 Menschen wird geschaffen.“


Quelle: Pressemitteilung pia / 01.12.2014


Fünfte und vorerst letzte Folge "FRANKFURT insights"                     aus der Videoserie "Die 1000 Wunder Frankfurts"

Deine Stadt wie andere sie sehen Bildquelle © Stadt Frankfurt pia
Deine Stadt wie andere sie sehen Bildquelle © Stadt Frankfurt pia

 

Die Menschen in Frankfurt sind so vielfältig wie die Stadt selbst. In der fünften Folge von „FRANKFURTinsights, die 1000 Wunder Frankfurts“ nehmen einige von ihnen die Zuschauer

wieder mit in ihre eigene Frankfurt-Welt:

 

Sie schwitzen, sie beben, sie trainieren für den Ernstfall oder lassen Monster frei.

 

Der Zuschauer nimmt teil und sieht diese ganz persönlichen Perspektiven auf die Stadt.

 

Die Kamera sucht Orte auf, die für den Einzelnen Alltag sind, den meisten anderen normalerweise aber verborgen bleiben.

 

Reinklicken, in die Haut der Anderen schlüpfen und Frankfurt neu entdecken.

 

Wer mehr über die Protagonisten und Schauplätze erfahren möchte, findet hier weiterführende Informationen

 

Quelle: Pressemitteilung pia

 

Video: FRANKFURT insights - die 1000 Wunder Frankfurts...

Quelle: Stadt Frankfurt pia / YouTube


PETER MAFFAY "WENN DAS SO IST" - TOURNEE 2015

Peter Maffay am 7. Oktober auf der Pressekonferenz in Frankfurt © FFM JOURNAL FOTO 2014 Klaus Leitzbach
Peter Maffay am 7. Oktober auf der Pressekonferenz in Frankfurt © FFM JOURNAL FOTO 2014 Klaus Leitzbach

 

Auf einer Pressekonferenz in der Frankfurter Festhalle präsentierte Peter Maffay am 7. Oktober 2014 seine kommende Tournee ab Januar 2015 und sein neues Album "Wenn das so ist Live", das am 10.10.2014 erscheint. (kl)

 

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Landesgartenschau Gießen - Übergabe des Staffelstabes

an Bad Schwalbachs Bürgermeister Martin Hußmann


Auf der Abschlussveranstaltung der Landesgartenschau Gießen wurde der Staffelstab an Bad Schwalbachs Bürgermeister Martin Hußmann (3. von rechts) übergeben Bildquelle: © Landesgartenschau Giessen
Auf der Abschlussveranstaltung der Landesgartenschau Gießen wurde der Staffelstab an Bad Schwalbachs Bürgermeister Martin Hußmann (3. von rechts) übergeben Bildquelle: © Landesgartenschau Giessen

 

Mit Feuerwerk, Musik, Tanz und Rückblicken ging am Sonntag nach 163 Tagen in Gießen

die 5. Landesgartenschau zu Ende.

 

"Untern Strich war die Landesgartenschau ein voller Erfolg", so Ministerpräsident

Volker Bouffier per Videobotschaft an die Gäste der Abschlussveranstaltung.

 

Dabei wurde der Staffelstab an eine Delegation aus Bad Schwalbach weitergegeben.

 

Die Stadt im Landkreis Rheingau-Taunus wird 2018 die nächste Gartenschau ausrichten.

 

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Kelkheim ein Teil der kaiserlichen Geschichte Addis Abeba

Prinz Asfa-Wossen Asserate im Kelkheimer Museum © FFM JOURNAL FOTO 2014 Friedhelm Herr
Prinz Asfa-Wossen Asserate im Kelkheimer Museum © FFM JOURNAL FOTO 2014 Friedhelm Herr

 

Prinz Asfa-Wossen Asserate der Großneffe und Zeitzeuge der letzten Kaiserlichen Dynastie Äthiopiens, machte die Geschichte des Landes bei seiner Lesung im Museum Kelkheim am 21. September 2014 wieder lebendig.

 

Bei seiner Lesung aus seinem neuesten Buch

,,Der letzte Kaiser von Afrika – Triumph und Tragödie des Haile Selassie“ erzählte er mit viel Sprachkunst, persönlichen Erinnerungen und Hintergrundwissen über die guten Beziehungen

seines Landes mit der damaligen noch jungen BRD der Nachkriegszeit.

 

Ein noch lebendiger materieller Teil dieser gemeinsamen Geschichte ist die
Ausstattung des Kaiserpalastes mit speziell angefertigten Möbeln aus Kelkheim.

 

Noch heute befinden sich viele Möbel in einem gutem Zustand im Palast in Äthiopien.

 

Wer dem Prinzen zuhörte, bemerkte seinen feinen sprachlichen Stil geprägt von
Respekt und interkulturellen Verständnis.

 

Es war wirklich ein wahrer Genuss dem Prinzen zuzuhören, in Zeiten der oftmals zu beobachteten „Verarmung“ deutscher Sprache.

 

Die Zuhörer lernten viel über die Kultur und die Beziehungen des Kaiserreichs zu Deutschland

und natürlich auch über die Verbindung Äthiopiens zu Kelkheim. (red/fh)

 

Prinz Asfa-Wossen Asserate


OB Peter Feldmann spricht zum Welt-Alzheimertag 2014

OB Feldmann © FFM JOURNAL FOTO 2014 Klaus Leitzbach
OB Feldmann © FFM JOURNAL FOTO 2014

 

 

 

 

 

Oberbürgermeister Peter Feldmann

während einer Ansprache anlässlich des Welt-Alzheimertags 2014 in Frankfurt

 

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Frankfurt RheinMain im Video

Video: "Gib der Region dein Gesicht"

Video: "Nichts ist besser als gar nichts"



Quelle: YouTube / BALL : COM Communications Company

„Gib der Region dein Gesicht"

Kampagne des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain

Quelle: YouTube / Filmtank

Trailer

Inszenierter Dokufilm Frankfurt


FFM JOURNAL made in Frankfurt