FRANKFURT RHEINMAIN INFORMATIONEN. HINTERGRÜNDE. UMFRAGEN. DOSSIERS. WEB-TV. UND VIELES MEHR

+++ Plakataktion der Stadt zum Handygebrauch von Kindern (siehe Artikel) +++ Hessentag 2017 in Rüsselsheim +++ +++ FFM JOURNAL TV Reportagen. Dokumentationen. Interviews | Nachrichten- und Broadcastproduktion - Start Sommer 2015 +++

Frankfurt-Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW):

 

In Frankfurt am Main soll die Bevölkerungszahl bis 2030 mit 858.000 Einwohnern

um 24,7 Prozent wachsen (aktuelle Zahlen siehe rechts unter FRANKFURT EINWOHNERZAHL AKTUELL).


Frankfurt ist einsame Spitze


"Es gibt drei Kategorien von Städten:

die Stadtbildbewahrer München, Hamburg und Stuttgart

die Möchtegern-Hochhausstädte Berlin, Leipzig, Düsseldorf, Köln

und die dritte Kategorie, die echte Hochhausstadt Frankfurt"

Marianne Rodenstein, Soziologin

 


Filmtrailer über Frankfurt


Quelle: Presse- und Informationsamt (pia) /YouTube

FFM JOURNAL VOR ORT REPORTAGEN (Auswahl)


Photokina 2014

VOR ORT REPORTAGE

Peter Maffay 2015

VOR ORT REPORTAGE

Welt-Alzheimertag

VOR ORT REPORTAGE



FES-Servicecenter präsentiert Schmuck aus Recyclingmaterial

Recyclingkunst von Stefanie Kruse im FES-Servicecenter © Stefanie Kruse
Recyclingkunst von Stefanie Kruse im FES-Servicecenter © Stefanie Kruse


Knallbunte Blumen aus Kunststoff, Anhänger mit Stadtkartenmotiven oder perlenumrandete Kronkorken - das Spektrum der Künstlerin Stefanie Kruse ist breit gefächert. Vom 8. April bis zum 29. Mai wird ihre Recyclingkunst im FES-Servicecenter, Liebfrauenberg 52-54, zu sehen sein.

 

Die gebürtige Frankfurterin Stefanie Kruse ist freischaffende Künstlerin mit eigenem Atelier in Bad Soden. Bei ihrer Arbeit geht es ihr darum, gebrauchten Dingen neues Leben einzuhauchen: „Schrammen und andere Gebrauchsspuren zeugen von der Vorgeschichte der Dinge und geben den Kunst- und Schmuckgegenständen Charakter“, so Kruse. Die Ausstellung im FES-Servicecenter nutzt sie, um ihre Kunstwerke im Raum Frankfurt bekannter zu machen. Alle Werke können käuflich erworben werden.

 

Alle drei Monate zeigt die FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH in ihrem Servicecenter am Liebfrauenberg wechselnde Ausstellungen zum Thema „Einfälle statt Abfälle“. Im Mittelpunkt stehen einfallsreiche Produkte aus Recyclingmaterialien von Künstlern aus aller Welt, die meist käuflich erworben werden können.

pressemitteilung pia


"Mit derartigen Hass und Agression konnte man nicht rechnen"

EZB-Eröffnung: Fast schon gespenstige Ruhe auf einen Seite während auf der anderen Seite der EZB der Straßenkampf tobt | FFM JOURNAL FOTO Reiner Langer
EZB-Eröffnung: Fast schon gespenstige Ruhe auf einen Seite während auf der anderen Seite der EZB der Straßenkampf tobt | FFM JOURNAL FOTO Reiner Langer

 

Zur Eröffnung der EZB Doppeltürme in Frankfurt reisten Krawallmacher aus ganz Europa an

und lieferten sich heftige Straßenkämpfe mit der Polizei.


Über 94 Polizeibeamte seien unter anderem durch Steinwürfe und Reizgas verletzt worden,

so Polizei-Pressesprecherin Claudia Rogalski.

 

Trotz Vorbereitung der Behörden: "Mit derartigen Hass und Agression konnte man nicht rechnen“.


Neutrale Beobachter der Ereignisse äußerten sich angesichts der Gewalt bestürzt.


Polizeiwagen wurden in Brand gesteckt, Feuerwehr und Rettungsdienste am Einsatz gehindert.


Auch Privatfahrzeuge, Hausfassaden und Fenster wurden beschädigt.


Polizei-Pressesprecherin Claudia Rogalski informiert über die Situation

Blockupy-Protest aus der Sicht von Beobachtern



                                                             Quelle: hr-fernsehen / YouTube


Plakataktion der Stadt Frankfurt

Bildquelle: Stadt Frankfurt am Main pia
Bildquelle: Stadt Frankfurt am Main pia

 

Die Frage, wie und wann Kinder Handys nutzen sollten, wird bereits in zahlreichen Ratgebern für Eltern diskutiert. Darüber, welche Auswirkungen der eigene Handygebrauch auf die Entwicklung der Kinder haben kann, wird jedoch selten gesprochen. Die aktuelle Plakataktion des Jugend- und Sozialamtes will Eltern dazu ermutigen, sich statt dem Handy lieber ihrem eigenen Kind zuzuwenden.

 

Das Handy ist heutzutage ständiger Begleiter. Es beeinflusst die zwischenmenschliche Kommunikation und damit auch die Beziehung von Eltern und Kindern. Welche Auswirkungen hat es, wenn die Mutter sich in der U-Bahn mit dem Smartphone beschäftigt, während ihr Kind um Aufmerksamkeit bittet? „Kleine Kinder brauchen die Sicherheit, dass die Eltern für sie da sind. Sie brauchen nicht nur die körperliche Anwesenheit ihrer Eltern, sondern auch die mentale Aufmerksamkeit“, betont Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld.

 


Die Plakataktion soll die Bürger für das Thema sensibilisieren und zur Reflexion einladen.


„Wir wollen zum Nachdenken anregen, ob das Telefonat oder die Nachrichten, die gerade eingehen, wirklich so wichtig sind“, so Birkenfeld.

 

Die Plakate hängen ab sofort bis zum 13. März in U-Bahnstationen und an Litfaßsäulen im Stadtgebiet. Zusätzlich sind Poster und Postkarten in Ämtern, Einrichtungen und Beratungsstellen zu finden.

 

Die Aktion findet in Kooperation mit dem Netzwerk Frühe Hilfen statt. Sie wurde von den Netzwerk-Koordinatorinnen Christine Jung-Seeh und Astrid Kerl-Wienecke geplant und realisiert und durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen finanziell ermöglicht.

Quelle: Pressemeldung der Stadt Frankfurt vom 4. März 2015


Hessentag 2017: Rüsselsheim wird zeigen, was alles in der Stadt steckt


Die Freude über die Zusage für den Hessentag 2017 ist im Rüsselsheimer Rathaus sehr groß. Oberbürgermeister Patrick Burghardt, der sich für die Bewerbung stark gemacht hat, sagt: „Während des Hessentags 2017 kann Rüsselsheim endlich hessen- und bundesweit auf seine vielfältigen Facetten aufmerksam machen. Die Ausrichtung des Hessentages in Rüsselsheim wird allen Besucherinnen und Besuchern zeigen, welch Potenzial in unserer Stadt steckt. Das wird auch das Wir-Gefühl in Rüsselsheim stärken und der Stadt und seiner Bürgerschaft neues Selbstbewusstsein geben“, kündigt Oberbürgermeister Patrick Burghardt nach dem Zuschlag des Landes Hessen für den Hessentag 2017 an. „Das Rathaus hat die endgültige Entscheidung herbeigesehnt.


Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben mich bereits darauf angesprochen, dass sie bei der Organisation mitmachen wollen. Wir werden jetzt das Organisationsteam zusammenstellen und ein tolles Programm für die anreisenden Besucherinnen und Besucher aber auch für die Rüsselsheimer Bürgerinnen und Bürger erarbeiten“, teilt der Rathaus-Chef mit, der hinzufügte, der Hessentag solle ein Fest aller Rüsselsheimerinnen und Rüsselsheimer werden. In diesem Zusammenhang appellierte Oberbürgermeister Burghardt an die Politik nun den Schulterschluss zu finden und gemeinsam über alle Parteigrenzen hinweg an dem Gelingen des Hessentages beizutragen.


Bei der Übergabe des offiziellen Schreibens mit der Zusage in Wiesbaden war auch Stadtverordnetenvorsteher Heinz E. Schneider anwesend. „Ich bin davon überzeugt, dass mit dem Hessentag ein Ruck durch unsere Stadt gehen wird. Rüsselsheim hat unter anderem mit seiner vielseitigen Vereinskultur Erstaunliches zu bieten. Und mit der finanziellen Unterstützung des Landes Hessen wird die Stadt ein unvergessliches Landesfest ausrichten“, sagt Schneider.

Beim Ausrichten des Fests hat Rüsselsheim mit der Adam Opel AG einen starken Partner an seiner Seite. „Zum einen kann die Stadt durch das Nutzen von vorhandenen Parkplätzen und Hallen als Veranstaltungsorte die Kosten für die Veranstaltungen deutlich senken. Zum anderen ist es aber auch wichtig zu zeigen, dass Adam Opel der bedeutendste Sohn unserer Stadt ist, der mit seinem Ideenreichtum und Mut zur rasanten Entwicklung unserer Stadt beigetragen hat und die Menschen in unserer Stadt geprägt hat“, sagt Burghardt.


Neben dem Landes-Zuschuss für den Festbetrieb in Höhe von 3,5 Mio. Euro bringt die Zusage für den Hessentag eine weitere einmalige Chance: einen Investitionszuschuss des Landes in Höhe von 6,5 Mio. Euro. Diese immense Summe kann die Stadt bei einer üblichen Kofinanzierung durch die Kommune, die sich auf die Hälfte des Landeszuschusses beläuft, in die Innenstadt investieren. Nach den Worten von Oberbürgermeister Burghardt habe somit die Stadt Rüsselsheimer die einmalige Chance „zwei Euro vom Land zu erhalten, einen Euro dazuzugeben und drei Euro in die städtische Infrastruktur zu investieren“.


Burghardt kündigt an: „Die Stadt wird Vorschläge für Investitionen zusammenstellen und damit auf den Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung zugehen. Der jahrelange Stillstand in der Innenstadt soll gebrochen werden. An wichtigen Punkten soll es städtebauliche Akzente geben, die die Innenstadt endlich wieder attraktiver machen. Die Rüsselsheimer Bürgerinnen und Bürger profitieren also nicht nur von einem tollen Landesfest direkt vor ihrer Tür, sondern auch von einer Weiterentwicklung der Infrastruktur unserer Stadt.“

Pressemitteilung der Stadt Rüsselsheim


Frankfurt bekommt endlich seinen Fernbusbahnhof

Der moderne ZOB in Wetzlar - Vorbild für Frankfurt? © FFM JOURNAL FOTO
Der moderne ZOB in Wetzlar - Vorbild für Frankfurt? © FFM JOURNAL FOTO


Am Hauptbahnhof in Frankfurt soll endlich ein moderner Fernbusbahnhof

ein Zentraler Omnibusbahnhof (ZOB) entstehen.


ABG Frankfurt Holding und CA Immo Deutschland GmbH unterzeichnen „Letter of Intent“ zur Realisierung eines Busterminals Bürgermeister Olaf Cunitz und Verkehrsdezernent Stefan Majer begrüßen die Absichtserklärung zwischen CA Immo Deutschland GmbH und der ABG Frankfurt Holding über die teilweise Umwandlung des Parkplatzes in der Mannheimer Straße in einen Fernbusbahnhof. „Für den Magistrat der Stadt Frankfurt war immer klar, dass eine städtebauliche Entwicklung an dieser Stelle einen Fernbusbahnhof enthalten muss“, sagen Cunitz und Majer. „Die Fläche an der Südseite des Frankfurter Hauptbahnhofs ist dafür ein idealer Standort: zentral gelegen und bestens angebunden an den öffentlichen Nah- und Fernverkehr.“


Unter Berücksichtigung des bestehenden Baurechts und des Hochhausrahmenplans der Stadt Frankfurt soll das Areal einer etappenweisen Entwicklung zugeführt werden. Ein wesentliches Merkmal des Konzepts ist die Aufteilung des rund 8.300 Quadratmeter großen Areals in drei etwa gleich große, unabhängige Baufelder. Vorgesehen ist, dass auf der bislang ausschließlich als Parkplatz genutzten Fläche zunächst im nordwestlichen Teil ein provisorisches Parkhaus errichtet wird. Dadurch entsteht auf dem südlichen Abschnitt des Geländes zeitnah Platz für einen bedarfsgerechten Fernbusbahnhof mit voraussichtlich 14 Bussteigen. Der nördliche Teil soll parallel dazu in zwei Baufelder geteilt und entwickelt werden. Mittelfristig sollen dann Tiefgaragen das provisorische Parkhaus ersetzen und oberirdisch bauliche Entwicklungen möglich sein. Die Investitionen für den Fernbusbahnhof und das Interims-Parkhaus werden von der CA Immo getragen.


Die ABG Holding wird den Fernbusbahnhof sowie das Parkhaus durch ihre Tochtergesellschaft Parkhaus-Betriebsgesellschaft mbH betreiben. Die heutige Anzahl an Pkw-Stellplätzen bleibt erhalten.


„Wir können eine städtebaulich unbefriedigende Situation auflösen und an dieser Stelle mit einer Bebauung den Stadtraum neu gliedern. Auch die neuen Funktionen stellen eine Verbesserung dar. Wir bekommen endlich einen vernünftigen Fernbusbahnhof in unmittelbarer Nähe zum Verkehrsknotenpunkt Hauptbahnhof..."

Bürgermeister Olaf Cunitz


Seit der Liberalisierung des Fernbusverkehrs kommen immer mehr Menschen auch mit Bussen nach Frankfurt beziehungsweise steigen hier um. Verkehrsdezernent Stefan Majer versteht diese Entwicklung, durch die Frankfurts Bedeutung als Verkehrsknotenpunkt nochmals gesteigert wird, als Herausforderung. Inzwischen fahren an bestimmten Tagen mehr als 300 Busse die Südseite des Hauptbahnhofes an, ohne dass die dafür erforderliche Infrastruktur nachhaltig gegeben ist. Das gestiegene Aufkommen konnten die bestehenden Anlagen in der bisherigen Form nicht bewältigen, sodass es derzeit zu teilweise chaotischen und auch gefährlichen Verkehrssituationen rund um den Parkplatz an der Hauptbahnhof-Südseite kommt.


„Als Eigentümer und Betreiber fast aller Parkhäuser haben wir nicht nur entsprechende Kompetenzen im Bereich des Parkraummanagements, sondern vielmehr spielt das Thema Beordnung des ruhenden Verkehrs für uns eine große unternehmenspolitische Rolle“, sagt der Geschäftsführer der ABG Frank Junker. „Insofern freuen wir uns, dass wir uns mit CA Immo darauf verständigen konnten, dass der ABG Konzern nicht nur die Parkraumbewirtschaftung auf dem Areal, sondern vielmehr auch den Betrieb des Busbahnhofes übernimmt. Damit stellen wir sicher, dass sowohl Kurzzeitparker, Carsharing, Mietwagen und künftig auch die Fernbusreisenden einen verlässlichen Partner am Hauptbahnhof in Frankfurt haben.“

 

"Wir sind davon überzeugt - so Jakob Vowinckel CA Immo Leiter Frankfurt - dass auf dieser Basis ein wesentlicher Beitrag zur städtebaulichen Neuordnung und nachhaltigen Aufwertung der gesamten Hauptbahnhof Südseite gelingen wird.“

Quelle: pia Frankfurt


Die erfolgreichste Heimtextil seit Jahren

Symbolfoto: Messe Frankfurt © FFM JOURNAL FOTO
Symbolfoto: Messe Frankfurt © FFM JOURNAL FOTO





„Das war die erfolgreichste Heimtextil seit Jahren. Damit bauen wir unsere Position als weltweit wichtigste Plattform für Wohntextilien weiter aus. Das Plus an kaufkräftigen Fachbesuchern zeigt die hohe Attraktivität unserer Aussteller.“


Zu diesem Resulat kam Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt, nachdem der internationale Handel, Hersteller und Designer, vom 14. bis 17. Januar 2015 ihre Produkte auf der Heimtextil 2015 präsentiert hatten.




450.000 Menschen kommen täglich in den Hauptbahnhof Frankfurt

Frankfurter Hauptbahnhof © Klaus Leitzbach FFM JOURNAL FOTO
Der Frankfurter Hauptbahnhof © FFM JOURNAL FOTO


Nach Auswertung einer von der Deutschen Bahn durchgeführten Zählung und Befragung

an mehreren Tagen im April und Mai 2014 steht fest: 450.00 Reisende und Besucher kommen

im Durchschnitt täglich in den Frankfurter Hauptbahnhof.


Damit ist der Frankfurter Hauptbahnhof gemeinsam mit dem Hamburger Hauptbahnhof deutschlandweit an der Spitze bei der Reisenden- und Besucherzahl aller Bahnhöfe.


In den kommenden Jahren sollen der Bahnhofvorplatz und die Verkehrs- und Vermietungsflächen

in der Verteilerebene (B-Ebene) für die Investitionssumme von 175 Millionen Euro optimiert und verschönert werden.


Mit der im Frührjahr durchgeführten Befragung der Besucher und Reisenden kann das angestrebte Projekt besser geplant werden.


Tramlinie 17 fährt nach Neu-Isenburg

Eine der ersten Fahrten im regulären Fahrplan nach Neu-Isenburg am Sonntag 14.12.2014 © FFM JOURNAL FOTO
Eine der ersten Fahrten im regulären Fahrplan nach Neu-Isenburg am Sonntag 14.12.2014 © FFM JOURNAL FOTO

 

Seit 2003 erschliesst die Linie 17 die neuen Frankfurter Quartiere City West und am Rebstock.

 

Jetzt fährt sie über den Main und eine 1,2 Kilometer lange Neubaustrecke nach Neu-Isenburg.

 

Dadurch ergibt sich eine neue Direktverbindung von Neu-Isenburg zum Frankfurter Hauptbahnhof

in nur 13 Minuten. Dies dürfte durch die Nutzung eines Pkw´s kaum zu toppen sein.

 

Im weiteren Streckenverlauf zum Rebstockbad fährt die "17" über Messe und Frankfurter Festhalle.


800 neue Wohnungen am Güterplatz für ca. 2000 Menschen

© FFM JOURNAL FOTO / Klaus Leitzbach
© FFM JOURNAL FOTO / Klaus Leitzbach



Der Magistrat der Stadt hat dem Änderungsaufstellungs-

beschluss des rechtsverbindlichen Bebauungsplans

Nummer 715 „Güterplatz/Heinrichstraße“ zugestimmt.


Durch die Änderung soll auf den Grundstücken westlich des Güterplatzes Wohnungsbau planungsrechtlich ermöglicht werden.


Bislang sieht der Bebauungsplan an dieser Stelle ein Bürohochhaus mit bis zu 160 Metern Höhe vor.



„Rund 800 Wohnungen können hier auf einer innerstädtischen Brachfläche im Gallus entstehen“,

sagt Bürgermeister Olaf Cunitz.


„Für die Stadt diese Entwicklung doppelt wichtig: Die städtebaulich unschöne Brache verschwindet und neuer Wohnraum für etwa 2.000 Menschen wird geschaffen.“


Quelle: Pressemitteilung pia / 01.12.2014


Fünfte und vorerst letzte Folge "FRANKFURT insights"                     aus der Videoserie "Die 1000 Wunder Frankfurts"

Deine Stadt wie andere sie sehen Bildquelle © Stadt Frankfurt pia
Deine Stadt wie andere sie sehen Bildquelle © Stadt Frankfurt pia

 

Die Menschen in Frankfurt sind so vielfältig wie die Stadt selbst. In der fünften Folge von „FRANKFURTinsights, die 1000 Wunder Frankfurts“ nehmen einige von ihnen die Zuschauer

wieder mit in ihre eigene Frankfurt-Welt:

 

Sie schwitzen, sie beben, sie trainieren für den Ernstfall oder lassen Monster frei.

 

Der Zuschauer nimmt teil und sieht diese ganz persönlichen Perspektiven auf die Stadt.

 

Die Kamera sucht Orte auf, die für den Einzelnen Alltag sind, den meisten anderen normalerweise aber verborgen bleiben.

 

Reinklicken, in die Haut der Anderen schlüpfen und Frankfurt neu entdecken.

 

Wer mehr über die Protagonisten und Schauplätze erfahren möchte, findet hier weiterführende Informationen

 

Quelle: Pressemitteilung pia

 

Video: FRANKFURT insights - die 1000 Wunder Frankfurts...

Quelle: Stadt Frankfurt pia / YouTube


PETER MAFFAY "WENN DAS SO IST" - TOURNEE 2015

Peter Maffay am 7. Oktober auf der Pressekonferenz in Frankfurt © FFM JOURNAL FOTO 2014 Klaus Leitzbach
Peter Maffay am 7. Oktober auf der Pressekonferenz in Frankfurt © FFM JOURNAL FOTO 2014 Klaus Leitzbach

 

Auf einer Pressekonferenz in der Frankfurter Festhalle präsentierte Peter Maffay am 7. Oktober 2014 seine kommende Tournee ab Januar 2015 und sein neues Album "Wenn das so ist Live", das am 10.10.2014 erscheint. (kl)

 

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Landesgartenschau Gießen - Übergabe des Staffelstabes

an Bad Schwalbachs Bürgermeister Martin Hußmann


Auf der Abschlussveranstaltung der Landesgartenschau Gießen wurde der Staffelstab an Bad Schwalbachs Bürgermeister Martin Hußmann (3. von rechts) übergeben Bildquelle: © Landesgartenschau Giessen
Auf der Abschlussveranstaltung der Landesgartenschau Gießen wurde der Staffelstab an Bad Schwalbachs Bürgermeister Martin Hußmann (3. von rechts) übergeben Bildquelle: © Landesgartenschau Giessen

 

Mit Feuerwerk, Musik, Tanz und Rückblicken ging am Sonntag nach 163 Tagen in Gießen

die 5. Landesgartenschau zu Ende.

 

"Untern Strich war die Landesgartenschau ein voller Erfolg", so Ministerpräsident

Volker Bouffier per Videobotschaft an die Gäste der Abschlussveranstaltung.

 

Dabei wurde der Staffelstab an eine Delegation aus Bad Schwalbach weitergegeben.

 

Die Stadt im Landkreis Rheingau-Taunus wird 2018 die nächste Gartenschau ausrichten.

 

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Kelkheim ein Teil der kaiserlichen Geschichte Addis Abeba

Prinz Asfa-Wossen Asserate im Kelkheimer Museum © FFM JOURNAL FOTO 2014 Friedhelm Herr
Prinz Asfa-Wossen Asserate im Kelkheimer Museum © FFM JOURNAL FOTO 2014 Friedhelm Herr

 

Prinz Asfa-Wossen Asserate der Großneffe und Zeitzeuge der letzten Kaiserlichen Dynastie Äthiopiens, machte die Geschichte des Landes bei seiner Lesung im Museum Kelkheim am 21. September 2014 wieder lebendig.

 

Bei seiner Lesung aus seinem neuesten Buch

,,Der letzte Kaiser von Afrika – Triumph und Tragödie des Haile Selassie“ erzählte er mit viel Sprachkunst, persönlichen Erinnerungen und Hintergrundwissen über die guten Beziehungen

seines Landes mit der damaligen noch jungen BRD der Nachkriegszeit.

 

Ein noch lebendiger materieller Teil dieser gemeinsamen Geschichte ist die
Ausstattung des Kaiserpalastes mit speziell angefertigten Möbeln aus Kelkheim.

 

Noch heute befinden sich viele Möbel in einem gutem Zustand im Palast in Äthiopien.

 

Wer dem Prinzen zuhörte, bemerkte seinen feinen sprachlichen Stil geprägt von
Respekt und interkulturellen Verständnis.

 

Es war wirklich ein wahrer Genuss dem Prinzen zuzuhören, in Zeiten der oftmals zu beobachteten „Verarmung“ deutscher Sprache.

 

Die Zuhörer lernten viel über die Kultur und die Beziehungen des Kaiserreichs zu Deutschland

und natürlich auch über die Verbindung Äthiopiens zu Kelkheim. (red/fh)

 

►Prinz Asfa-Wossen Asserate


OB Peter Feldmann spricht zum Welt-Alzheimertag 2014

OB Feldmann © FFM JOURNAL FOTO 2014 Klaus Leitzbach
OB Feldmann © FFM JOURNAL FOTO 2014

 

 

 

 

 

Oberbürgermeister Peter Feldmann

während einer Ansprache anlässlich des Welt-Alzheimertags 2014 in Frankfurt

 

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Frankfurt RheinMain im Video

Video: "Gib der Region dein Gesicht"

Video: "Nichts ist besser als gar nichts"



Quelle: YouTube / BALL : COM Communications Company

„Gib der Region dein Gesicht"

Kampagne des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain

Quelle: YouTube / Filmtank

Trailer

Inszenierter Dokufilm Frankfurt


FFM JOURNAL made in Frankfurt