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Frankfurt | RheinMain| Deutschland und die Welt

+++ Großbaustelle Frankfurt - S-Bahn-Tunnel bis 25. August gesperrt +++ RMV-Seniorenticket ausgezeichnet +++ U5-Umbau schon wieder verschoben - Erst Frühjahr 2016 barrierefrei! (siehe unten) +++ Hessentag 2017 in Rüsselsheim +++ FFM JOURNAL TV Reportagen. Dokumentationen. Interviews - Start Herbst 2015 +++

Frankfurt-Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW):

 

In Frankfurt am Main soll die Bevölkerungszahl bis 2030 mit 858.000 Einwohnern

um 24,7 Prozent wachsen (aktuelle Zahlen siehe rechts unter FRANKFURT EINWOHNERZAHL AKTUELL).


Frankfurt ist einsame Spitze


Frankfurt die echte Hochhausstadt

"Es gibt drei Kategorien von Städten:

die Stadtbildbewahrer München, Hamburg und Stuttgart

die Möchtegern-Hochhausstädte Berlin, Leipzig, Düsseldorf, Köln

und die dritte Kategorie, die echte Hochhausstadt Frankfurt"

Marianne Rodenstein, Soziologin


Planungsrecht für Projekt "Marieninsel"

Frankfurter Magistrat beschließt Hochhaus-Bebauungsplan

Visualisierung Quelle © pia
Visualisierung Quelle © pia

                                                        12. August 2015


Der Magistrat der Stadt Frankfurt hat den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan Nummer 913 „Taunusanlage 9 bis 11“ gefasst. Damit werden die planungsrechtlichen Grundlagen für einen Gebäudekomplex auf dem Areal der sogenannten „Marieninsel“ geschaffen.


Rechtskraft erlangt der Bebauungsplan nach entsprechendem Beschluss in der Stadtverordneten-versammlung und der Veröffentlichung im Amtsblatt.



„Mit dem Bebauungsplan ermöglichen wir nicht nur den Bürohochhauskomplex, sondern wir verbessern auch die Innenentwicklung zwischen Bankenviertel, Mainzer Landstraße und Taunusanlage“, sagt Bürgermeister Olaf Cunitz. „Zudem wird der Straßenraum der Marienstraße erweitert, mit einem höheren Grünanteil ausgestattet und attraktiver gestaltet.


Vor Ort entsteht eine neue Kita und der Investor hat sich in einem städtebaulichen Vertrag verpflichtet, 10.000 Quadratmeter frei finanzierten und 5.000 Quadratmeter geförderten Wohnungsbau zu errichten. Das macht das Projekt zu einem großen städtebaulichen Gewinn für die Stadt Frankfurt.“

 

Das Plangebiet liegt am nordöstlichen Rand des Bahnhofsviertels und wird durch die Taunusanlage von den Wallanlagen getrennt. Der südliche Bereich wird von dem Hochhaus Taunusanlage 8 und dem überbauten Umspannwerk der Mainova an der Marienstraße eingenommen. Westlich grenzen moderne Bürogebäude und eine Gründerzeitvilla an.


Das Gebiet ist heute fast vollständig bebaut. Die bestehenden Gebäude an der Taunusanlage 9 und 10 sollen abgerissen und neu bebaut werden. Das ertüchtigte Hochhaus Taunusanlage 11 soll im Bestand mit einer Höhe von 75 Metern planungsrechtlich gesichert werden und an der Mainzer Landstraße Erweiterungsmöglichkeiten erhalten.

 

Das Gebiet wird planungsrechtlich als sogenanntes Kerngebiet (MK) festgesetzt, in dem vorwiegend zentrale Einrichtungen der Wirtschaft und der Verwaltung, Handelsbetriebe, Gastronomie sowie Wohnungen angesiedelt werden können. Die zulässigen Gebäudehöhen variieren zwischen circa 41 Metern an der Mainzer Landstraße und circa 155 Metern an der Taunusanlage.


Vereinbart wurde, dass die Investoren eine Kindertagesstätte von etwa 1.100 Quadratmetern und einer angrenzenden Freifläche von rund 400 Quadratmetern errichten, zur Aufwertung der Wallanlagen beitragen und 15.000 Quadratmeter neuen Wohnraum im Bahnhofsviertel errichten. Dies entspricht der Regelung im Hochhaus-Entwicklungsplan, bei Büro-Vorhaben immer einen Wohnanteil von mindestens 30 Prozent der Bruttogeschossfläche oberhalb der Hochhausgrenze zu verlangen.

 

Bereits im September 2013 hatte das Unternehmen Hochtief Projektentwicklung GmbH ein konkurrierendes Architektenauswahl-Verfahren durchgeführt, aus dem der Entwurf der Architekten Thomas Müller, Ivan Reimann aus Berlin als Sieger hervorging. Das städtebauliche Konzept beinhaltet ein rund 150 Meter hohes Hochhaus, das sich mit der breiten Gebäudeseite zur Taunusanlage hin orientiert und die Bauflucht der Taunusanlage 11 aufnimmt.


Ein Sockelgebäude von sechs bis acht Vollgeschossen entlang der Marienstraße soll in der Weiterführung zur Mainzer Landstraße durch ein 10-geschossiges Gebäude akzentuiert werden

und den Blockrand schließen, außer an der westlichen Marienstraße.


Hier ist ein öffentlicher baumbestandener Platz vorgesehen, der durch öffentliche Nutzungen im Erdgeschoss – wie ein Café oder einen anderen Gastronomiebetrieb – belebt werden soll.

                                                                                                                                                     

Quelle Red / pia


Stadt löst Obdachlosenlager in Kaiserlei auf

                                                                                                                                                       31. Juli 2015


In einer gemeinsamen Aktion der Stadt-, Landes- und Bundespolizei wurde kürzlich eine Lagerstätte von Obdachlosen in Oberrad aufgelöst. Zusammen mit Mitarbeitern des Liegenschafts- und des Sozialamtes sowie der Frankfurter Fußwegreinigung konnten teils desolate Zustände festgestellt werden.

 

In aus Sperrmüll und Unrat hergestellten Hütten wurden vier Personen angetroffen. Sie mussten umgehend das mit Bäumen und Hecken stark bewachsene Areal an den Bahngleisen Richtung Offenbach räumen. Neben fünf mit Matratzen ausgestatteten Hütten, die auf wesentlich mehr Bewohner schließen ließen, wurden mehrere Kubikmeter an Hausmüll und sonstigem Unrat vorgefunden.

Obdachlosenlager im Kaiserlei - Bildquelle: pia / © Ordnungsamt Stadt Frankfurt
Bildquelle: pia / © Ordnungsamt Stadt Frankfurt


Ihre Notdurft verrichteten die Bewohner des Hüttendorfes an Ort und Stelle oder in geöffnete Schächte zur Kanalisation. Gekocht wurde auf Feuerstellen oder ausrangierten Grills. Es gab eine Art Aufenthaltsbereich und Plätze zum Waschen. Auffällig waren zudem die unzähligen leeren Flaschen harten Alkohols. Abgerundet wurde das erschreckende Bild mit dem Fund großer Mengen an Kupferkabelummantelung, was auf das Sammeln und unter Umständen sogar den Diebstahl entsprechender Kabel hindeutet, sowie einem starken Schädlingsbefall durch Ratten.

 

Die Eindrücke bestätigten die Vermutung, dass das Hüttendorf schon länger existiert haben dürfte. Aufgrund der Abgeschiedenheit des Areals zwischen Bahntrasse und Feldgemarkung in der Nähe der Kaiserleipromenade und des starken Bewuchses konnte es weder von der Straßen- noch von Bahngleisseite festgestellt werden – ein Grund, warum es auch aus der Bevölkerung keine Hinweise zu den Unterkünften gab.

 

Die aus der Slowakei und Sri Lanka stammenden Menschen wurden in die Obhut des Sozialamtes gegeben, das nun – bei entsprechendem Interesse der Obdachlosen – versucht, Unterkünfte zu finden. Ein Reinigungstrupp der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH beseitigte die Hinterlassenschaften der Campbewohner vollständig.

 

Sicherheitsdezernent Markus Frank: „Es ist richtig und wichtig, solche Unterkünfte zu finden und aufzulösen sowie den Menschen vor Ort eine Alternative anzubieten. Mich freut die erfolgreiche Zusammenarbeit der verschiedenen Sicherheitsbehörden in unserer Stadt. Wir werden auch in Zukunft ein Auge auf derartige Lagerstätten haben, die nicht nur in puncto Hygiene, sondern vor allem bezüglich der Menschenwürde der dort hausenden Personen untragbar sind.“

                                                                                                                                                                Quelle: pia


S-Bahn-Citytunnel in Frankfurt bis 25. August gesperrt

 

Wegen Bauarbeiten ist der Frankfurter S-Bahn-Citytunnel bis 25. August gesperrt.


Zwischen "Frankfurt Hauptbahnhof" und "Frankfurt Süd" beziehungsweise "Frankfurt Mühlberg"

wird der Tunnel in den Sommerferien vom 25. Juli bis 26. August 2015 komplett gesperrt.


Die Arbeiten im Tunnel sind Voraussetzung für den Bau eines neuen elektronischen Stellwerks für die S-Bahn-Stammstrecke.

 

Doch es gibt keinen Grund zur Panik! Fast alle Stationen werden weiterhin angefahren. Zwar nicht mehr von der S-Bahn, sondern vor allem von der U-Bahn. U-Bahnen fahren während der Zeit der Sperrung mit mehr Wagen.

 

Es gibt weitere Alternativen die die Deutsche Bahn und der RMV anbieten.

 

Weitere Infos hier


Frankfurt - Green City

Magistrat setzt bis 2050 komplett auf erneuerbare Energien

 

Frankfurt kann sich bis zum Jahr 2050 vollständig mit erneuerbaren Energien versorgen und die klimaschädlichen CO2-Emissionen gegenüber 1990 um mindestens 95 Prozent senken. Auch ohne Erdöl, Kohle und Erdgas bleibt die Stromversorgung stabil, die Industrie kann weiter prosperieren,

alle Häuser werden warm und die Stadt bleibt mobil.


Dies bestätigt eine Machbarkeitsstudie des Fraunhofer Instituts für Bauphysik (IBP),

die am Freitag, 24. Juli, vom Magistrat verabschiedet wurde.

 

Als eine der ersten deutschen Städte legt Frankfurt damit einen konkreten Fahrplan für die „Dekarbonisierung“ vor, die Überwindung des fossilen Zeitalters. Der Umstieg auf erneuerbare Energien wird auch positive wirtschaftliche Effekte für die Stadt und Region haben. „Jedes Jahr fließen bisher noch rund 1,8 Milliarden Euro aus Frankfurt am Main in die Öl-, Gas- und Kohleförderländer ab“, erklärte Umweltdezernentin Rosemarie Heilig: „Diese Wertschöpfung wird künftig Firmen, Kommunen und Bürgern im Rhein-Main-Gebiet zugutekommen.“

 

Frankfurt hat sich zum Ziel gesetzt, den Energiebedarf bis Mitte des Jahrhunderts zu halbieren. Die verbleibende Hälfte soll aus kommunalen und regionalen erneuerbaren Energien kommen. Ob diese ambitionierten Klimaschutzziele mit dem „Masterplan 100 % Klimaschutz“ erreicht werden können, prüfte das Institut in seiner Machbarkeitsstudie.


„Masterplan 100% Klimaschutz“ ist mach- und finanzierbar.


" Jedes Jahr fließen bisher noch rund 1,8 Milliarden Euro aus Frankfurt am Main in die Öl-, Gas- und Kohleförderländer ab...

... Diese Wertschöpfung wird künftig Firmen, Kommunen und Bürgern im Rhein-Main-Gebiet zugutekommen "


Umweltdezernentin Rosemarie Heilig

Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (v.v.l.) Klimaschutzbeirat - Bildquelle pia © Salome-Roessler
Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (v.v.l.) Klimaschutzbeirat - Bildquelle pia © Salome-Roessler

 

Die Experten untersuchten hierfür die energetische Ausgangslage der Stadt. Im nächsten Schritt wurden die Sektoren Strom, Wärme und Verkehr analysiert, jeweils im Hinblick auf Einsparpotenziale sowie Einsatzmöglichkeiten von erneuerbaren Energien. Ebenfalls unter die Lupe genommen wurden die Finanzströme in Frankfurt und der Region für Energie und die positiven Effekte für die Wertschöpfung und Beschäftigungslage, die durch eine Umlenkung geschaffen werden können.

 

Das Fraunhofer Institut hat darüber hinaus in der Studie Referenz- und Machbarkeitsszenarien für Frankfurt bis 2050 entwickelt. In ihrem Fazit kommen die Experten zu dem Schluss, dass die oben genannten Klimaschutzziele der Stadt 2015 mit dem „Masterplan 100 % Klimaschutz“ realisierbar sind und die Energieversorgung auch in Zukunft gesichert sein wird.

 

„Die komplette Energiewende ist keine Utopie“, sagte Stadträtin Heilig: „Frankfurt hat seit 1990 bereits eine Senkung der CO2-Emissionen pro Kopf um 15 Prozent erreicht und das bei einer Zunahme der Büroflächen um mehr als 80 Prozent und einer Steigerung der Wirtschaftskraft um mehr als 50 Prozent“. Als eine von 19 Masterplan-Kommunen gehöre Frankfurt nun zu den Klimaschutz-Vorreitern in Deutschland und auf europäischer Ebene.

 

Ausblick: Maßnahmen für kurz-, mittel- und langfristige Zielerreichung

 

Der „Masterplan 100% Klimaschutz“ dient als Fahrplan für die Klimaschutzaktivitäten für die kommenden Jahre. Gemeinsam mit den Experten des 2014 gegründeten Klimaschutzbeirats und unter Einbindung von Unternehmen, Institutionen sowie der Bürger gilt es im nächsten Schritt, einen Maßnahmenkatalog zu entwickeln. Hierbei ist es wichtig, Maßnahmen unterschiedlicher Laufzeit geschickt zu kombinieren.

 

So laufen bereits Projekte und Maßnahmen, die in den nächsten fünf bis zehn Jahren zu weiteren Teilerfolgen auf dem Weg zu den Klimaschutzzielen führen werden. Beispielsweise hat das Energiereferat der Stadt ein breites Energieberatungsangebot für Haushalte, Unternehmen und kulturelle Einrichtungen entwickelt und aufgebaut, das stark nachgefragt wird.

 

Parallel werden schon heute Forschungs- und Innovationsprojekte angestoßen, die erst später - in 15 bis 20 Jahren - ihre Wirkung entfalten werden. Gerade im Bereich der Energiespeicherung ist es wichtig, frühzeitig die Entwicklung neuer Lösungen voranzutreiben.

 

Weiterführender Link

 

Masterplan

 

                                                                                                                                                                Quelle: pia


RMV-Seniorenticket 65plus ausgezeichnet

Quelle pia / © rheinmainverkehrsverbund v.l.n.r.: Karl-Heinz Schaffartzik, Barbara Keck, Peter Feldmann, Knut Ringat, André Kavaiv
Quelle pia / © rheinmainverkehrsverbund v.l.n.r.: Karl-Heinz Schaffartzik, Barbara Keck, Peter Feldmann, Knut Ringat, André Kavaiv


Das Seniorenticket des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) wurde von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) ausgezeichnet.


Gemeinsam mit dem Sprecher der Geschäftsführung und Geschäftsführer des RMV, Knut Ringat

und Geschäftsführerführer Dr. André Kavaiv, nahm Oberbürgermeister Feldmann die Auszeichnung am Rande der RMV-Aufsichtsratssitzung am Donnerstag, 9. Juli, im Haus am Dom in Frankfurt entgegen. Die Auszeichnung übergaben Barbara Keck, Geschäftsführerin der BAGSO Service Gesellschaft und Karl-Heinz Schaffartzik, Vorstand des Fördervereins der BAGSO.

 

„Alter ist eine aktive Lebensphase, die selbstbestimmt und gemeinschaftlich erlebt werden sollte“, sagte der RMV-Aufsichtsratsvorsitzende Feldmann bei der Übergabe.


Karl-Heinz Schaffartzik von der BAGSO: „Ältere Menschen möchten mobil bleiben. Das 65plus-JahresAbo des RMV ist ein Tarifangebot mit einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis und deswegen empfehlenswert für Menschen ab 65 Jahren.“


 

" Alter ist eine aktive Lebensphase, die selbstbestimmt und gemeinschaftlich erlebt werden sollte "

RMV-Aufsichtsratvorsitzender, Oberbürgermeister Peter Feldmann



Seit der Einführung der 65plus-Jahreskarte im Jahr 2012 haben sich mehr als 8.000 Menschen

für dieses Angebot entschieden. 

 

Die BAGSO macht mit der ausgesprochenen Verbraucherempfehlung auf zielgruppengerechte Angebote, gute Beratung und Service aufmerksam, um älteren Menschen eine Orientierung zu bieten, sich für die passenden Angebote zu entscheiden.


Für die Zertifizierung liegen bestimmte Kriterien zu Grunde. Dazu gehören Ticketeigenschaften, vertragliche Rahmenbedingungen, die Handhabbarkeit sowie Verständlichkeit. Im Ergebnis der Bewertung spricht die BAGSO von einem „guten Angebot für die Mobilität älterer Menschen im Rhein-Main-Gebiet.


Hintergrund

Der RMV hatte die 65plus-Jahreskarte 2012 eingeführt. Sie ermöglicht Menschen ab 65 Jahren zu einem günstigen Preis die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.

 

  • 1. Klasse-Benutzung in allen S-Bahnen und Regionalzügen ohne Aufpreis
  • Gültigkeit am Wochenende unabhängig vom gewählten Gültigkeitsbereich im gesamten RMV
  • Abends ab 19 Uhr und am Wochenende können ganztägig ein Erwachsener und beliebig viele Kinder unter 15 Jahren ohne Aufpreis mitfahren.
  • Der Preis bis zu 40 Prozent günstiger als eine RMV-Jahreskarte für Erwachsenen mit vergleichbaren Konditionen.

Weiterführender Link

 

RMV-Seniorenticket

 

                                                                                                                                                                        (red)




Der Bürgerentscheid für den Erhalt der Rennbahn ist gescheitert

Sportdezernent Markus Frank © FFM JOURNAL FOTO
Markus Frank

 

 

 

 

"...Ein gutes Resultat für die Stadt

Frankfurt am Main..."

 

Sportdezernent Markus Frank

Plakat der Gegner der Galopp-Rennbahnbebauung in Frankfurt © FFM JOURNAL FOTO
Die Plakate gegen die geplante DFB-Akademie säumten seit Wochen die Straßen Frankfurts © FFM JOURNAL FOTO

 

 

 

 

Frankfurts Bürger haben entschieden.

 

Zwar haben die Befürworter für den Erhalt

der Rennbahn die Mehrheit der abgegebenen Stimmen erhalten, dennoch scheiterten sie

am vorgeschriebenen Ouorum von 124.389 Stimmen.

 

Wie das amtliche Wahlergebnis in den einzelnen 474 Frankfurter Stimmbezirken aussieht findet man hier

Sportdezernent Markus Frank zeigte sich nach Bekanntgabe des amtlichen Endergebnisses erleichtert:

" ...Ein gutes Resultat für die Stadt Frankfurt
am Main..."


Nach dem Wahlergebnis des heutigen Bürgerentscheids können die Stadt Frankfurt und der DFB
auf dem Gelände die vorgestellten Pläne realisieren.

Auf der Galopprennbahn sollen bis 2018 die DFB Akademie, die neue DFB-Zentrale,
ein Juniorenleistungszentrum sowie ein Bürgerpark entstehen.
                                                                      

Hintergrund

(red) 21. Juni 2015


Frankfurt ist " Deutschlands beste Partystadt "

Frankfurt Skyline © FFM JOURNAL FOTO 2015
Frankfurt Skyline © FFM JOURNAL FOTO 2015


Das Online-Netzwerk kaufDA hat die 16 größten Citys Deutschlands unter die Lupe genommen

und die 10 partymäßig reizvollsten Städte gekürt.

 

Ausschlaggebende Kriterien für die Bewertung waren u.a. :

  • Anzahl von Restaurants, Clubs und Bars
  • Öffnungszeiten
  • Kosten für öffentliche Verkehrsmittel
  • Durchschnittsalter der Nachtschwärmer

 

Das Portal kaufDA kam zu folgenden Ergebnis:


1.   Frankfurt am Main

2.   Berlin

3.   Düsseldorf

4.   Köln

5.   Hamburg

6.   Stuttgart

7.   München

8.   Leipzig

9.   Hannover

10. Essen

 

Die ausführlichen Bewertungskategorien und Einzelergebnisse der inoffiziellen Top Ten

der Partystädte Deutschlands hier

 

                                                                                                                                        Quelle www.kaufda.de

 


Barrierefreie U5: Umbau der Stationen

"Musterschule" und "Glauburgstraße" erst 2016

Barrierefreier Ausbau der U5 auf 2016 verschoben © FFM JOURNAL FOTO

 

Gemeinsam arbeiten die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) und die Stadt Frankfurt am barrierefreien Umbau der oberirdischen Stationen der Stadtbahnlinie U5. Sieben Stationen sind schon modernisiert, mit dem Umbau der Endhaltestelle „Preungesheim“ steht im Sommer/Herbst 2015 die achte Station an.

 

Der barrierefreie Ausbau der Stationen „Musterschule“ und „Glauburgstraße“ verschiebt sich jetzt auf Frühjahr 2016. Der zwischen der VGF und Stadt abgestimmte Zeitplan sah ursprünglich vor, mit den Bauarbeiten für die beiden Stationen in der südlichen Eckenheimer Landstraße in den Sommerferien dieses Jahres zu beginnen und die neuen Haltestellen zum Fahrplanwechsel im Dezember in Betrieb zu nehmen.

 

Voraussetzung für diesen Zeitplan war der Abschluss des Planfeststellungsverfahrens und damit die Erteilung der Baugenehmigung durch das Regierungspräsidium Darmstadt bis Mitte Juni. Wegen der komplexen Planungen konnte das Verfahren jedoch noch nicht abgeschlossen werden. Für den Umbau ist die städtebauliche Integration der Stationen in den Straßenraum vorgesehen, die Hochbahnsteige sollen versetzt angeordnet werden und zu den Seitenbereichen hin offenen sein. Zudem ist die Einbeziehung von Einwendungen der Betroffenen erforderlich.

 

VGF und Stadt Frankfurt rechnen – nach Rücksprache mit dem Regierungspräsidium – nun mit der Planfeststellung im dritten Quartal, sodass eine angepasste Ausschreibung für beide Stationen sowie die Vergabe der Bauleistungen im Winter 2015 erfolgen und die Bauarbeiten in der Eckenheimer Landstraße im Frühjahr 2016 beginnen können.

                                                                                                                                        Quelle: pia

 


U-Bahnstation Ginnheim endlich barrierefrei

U-Bahnstation Ginnheim während des Umbaus - Bild © FFM JOURNAL FOTO
U-Bahnstation Ginnheim während des Umbaus - Bild © FFM JOURNAL FOTO

                                                                                                                                                             

Nachdem bereits 2014 Gleis 4 und 5 der U-Bahn barrierefrei umgebaut wurden, erfolgte im Mai diesen Jahres zunächst Gleis 1 und 2 der Tramlinie 16.

 

Im Juni sind die Arbeiter und Baufahrzeuge (siehe Bild oben) auf Gleis 3 der U-Bahn angerückt.

 

Damit Personen mit Kinderwägen, Rollstuhlfahrer und gehbehinderte Menschen künftig

problemfrei ein- und aussteigen können, wird das das noch fehlende U-Bahn-Gleisbett

um 24 Zentimeter abgesenkt.

 

Mit der Fertigstellung hat der barrierefreie Umbau der Endhaltestelle für die U-Bahnlinien

U 1 und U 9 sowie die Straßenbahnlinie 16 letztlich fast zwei Jahre länger gedauert, als zunächst geplant.                                                                                                                                                             (red)

 



Tatort-Kommissar Fritz Dellwo (Jörg Schüttauf) zurück in Frankfurt

Schauspieler Jörg Schüttauf und Frankfurts ehemaliger Tatort-Kommissar © FFM JOURNAL FOTO 2015 Klaus Leitzbach
Schauspieler Jörg Schüttauf und Frankfurts ehemaliger Tatort-Kommissar © FFM JOURNAL FOTO 2015 Klaus Leitzbach

 

Nach 5 Jahren kehrte Hauptkommissar Friedrich "Fritz" Dellow (Jörg Schüttauf)

wieder nach Frankfurt zurück. Lesen Sie unsere VOR ORT REPORTAGE

 


Hessentag 2017: Rüsselsheim wird zeigen, was alles in der Stadt steckt

 

Die Freude über die Zusage für den Hessentag 2017 ist im Rüsselsheimer Rathaus sehr groß. Oberbürgermeister Patrick Burghardt, der sich für die Bewerbung stark gemacht hat, sagt: „Während des Hessentags 2017 kann Rüsselsheim endlich hessen- und bundesweit auf seine vielfältigen Facetten aufmerksam machen. Die Ausrichtung des Hessentages in Rüsselsheim wird allen Besucherinnen und Besuchern zeigen, welch Potenzial in unserer Stadt steckt. Das wird auch das Wir-Gefühl in Rüsselsheim stärken und der Stadt und seiner Bürgerschaft neues Selbstbewusstsein geben“, kündigt Oberbürgermeister Patrick Burghardt nach dem Zuschlag des Landes Hessen für den Hessentag 2017 an. „Das Rathaus hat die endgültige Entscheidung herbeigesehnt.

 

Nach den Worten von Oberbürgermeister Burghardt habe somit die Stadt Rüsselsheimer die einmalige Chance „zwei Euro vom Land zu erhalten, einen Euro dazuzugeben und drei Euro in die städtische Infrastruktur zu investieren“.

 

Burghardt kündigt an: „Die Stadt wird Vorschläge für Investitionen zusammenstellen und damit auf den Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung zugehen. Der jahrelange Stillstand in der Innenstadt soll gebrochen werden. An wichtigen Punkten soll es städtebauliche Akzente geben, die die Innenstadt endlich wieder attraktiver machen. Die Rüsselsheimer Bürgerinnen und Bürger profitieren also nicht nur von einem tollen Landesfest direkt vor ihrer Tür, sondern auch von einer Weiterentwicklung der Infrastruktur unserer Stadt.“

Pressemitteilung der Stadt Rüsselsheim


450.000 Menschen kommen täglich in den Hauptbahnhof Frankfurt

Der Frankfurter Hauptbahnhof © FFM JOURNAL FOTO 2014 Klaus Leitzbach
Der Frankfurter Hauptbahnhof © FFM JOURNAL FOTO 2014

 

 

Nach Auswertung einer von der Deutschen Bahn durchgeführten Zählung und Befragung

an mehreren Tagen im April und Mai 2014 steht fest: 450.00 Reisende und Besucher kommen

im Durchschnitt täglich in den Frankfurter Hauptbahnhof.

 

Damit ist der Frankfurter Hauptbahnhof gemeinsam mit dem Hamburger Hauptbahnhof deutschlandweit an der Spitze bei der Reisenden- und Besucherzahl aller Bahnhöfe.

 

In den kommenden Jahren sollen der Bahnhofvorplatz und die Verkehrs- und Vermietungsflächen

in der Verteilerebene (B-Ebene) für die Investitionssumme von 175 Millionen Euro optimiert und verschönert werden.

 

Mit der im Frührjahr durchgeführten Befragung der Besucher und Reisenden kann das angestrebte Projekt besser geplant werden.


"Untern Strich war die Landesgartenschau ein voller Erfolg"


Ministerpräsident Volker Bouffier

Landesgartenschau Gießen © FFM JOURNAL FOTO
Landesgartenschau Gießen © FFM JOURNAL FOTO

 

Mit Feuerwerk, Musik, Tanz und Rückblicken ging am Sonntag nach 163 Tagen in Gießen

die 5. Landesgartenschau zu Ende.

 

"Untern Strich war die Landesgartenschau ein voller Erfolg", so Ministerpräsident

Volker Bouffier per Videobotschaft an die Gäste der Abschlussveranstaltung.

 

Dabei wurde der Staffelstab an eine Delegation aus Bad Schwalbach weitergegeben.

 

Die Stadt im Landkreis Rheingau-Taunus wird 2018 die nächste Gartenschau ausrichten.

 

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Frankfurt RheinMain im Video

Video: "Gib der Region dein Gesicht"

Video: "Nichts ist besser als gar nichts"



Quelle: YouTube / BALL : COM Communications Company

„Gib der Region dein Gesicht"

Kampagne des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain

Quelle: YouTube / Filmtank

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