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Frankfurt | RheinMain | Deutschland und die Welt

+++ Plakataktion der Stadt zum Handygebrauch von Kindern (siehe Artikel) +++ Hessentag 2017 in Rüsselsheim +++ +++ FFM JOURNAL TV Reportagen. Dokumentationen. Interviews - Start Sommer 2015 +++

Frankfurt-Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW):

 

In Frankfurt am Main soll die Bevölkerungszahl bis 2030 mit 858.000 Einwohnern

um 24,7 Prozent wachsen (aktuelle Zahlen siehe rechts unter FRANKFURT EINWOHNERZAHL AKTUELL).


Frankfurt ist einsame Spitze


"Es gibt drei Kategorien von Städten:

die Stadtbildbewahrer München, Hamburg und Stuttgart

die Möchtegern-Hochhausstädte Berlin, Leipzig, Düsseldorf, Köln

und die dritte Kategorie, die echte Hochhausstadt Frankfurt"

Marianne Rodenstein, Soziologin

 

FFM JOURNAL VOR ORT REPORTAGEN

(Auswahl)


Photokina 2014

VOR ORT REPORTAGE

Peter Maffay 2015

VOR ORT REPORTAGE

Welt-Alzheimertag

VOR ORT REPORTAGE



Musikmesse 2015

Superheld aus Leipzig im Finale in Frankfurt beste Nachwuchsband!

Schooljam-Gewinner Superheld Quelle: © Messe Frankfurt 2015
Schooljam-Gewinner Superheld Quelle: © Messe Frankfurt 2015


Die Band Superheld aus Leipzig gewann das Finale der besten acht Nachwuchsbands in der Festhalle im Rahmen der Musikmesse 2015. Sie setzte sich damit gegen insgesamt 1400 Bewerber durch.


Superheld traten als letzte Gruppe auf und holten sich in der gut gefüllten Festhalle den Sieg. Die Jury, bestehend u.a. aus Mitgliedern der Bands Söhne Mannheims, Guano Apes, Reamonn fällte das Urteil.


Superheld spielen nun auf den legendären Festivals Hurricane/Southside sowie auf der Music China in Shanghai und treten im Deutschen Pavillon auf der Expo in Mailand auf.


FES-Servicecenter präsentiert Schmuck aus Recyclingmaterial

Recyclingkunst von Stefanie Kruse im FES-Servicecenter © Stefanie Kruse
Recyclingkunst im FES-Servicecenter © Stefanie Kruse

Knallbunte Blumen aus Kunststoff, Anhänger mit Stadtkartenmotiven oder perlenumrandete Kronkorken - das Spektrum der Künstlerin Stefanie Kruse ist breit gefächert. Vom 8. April bis zum 29. Mai wird ihre Recyclingkunst im FES-Servicecenter, Liebfrauenberg 52-54, zu sehen sein.

 

Die gebürtige Frankfurterin Stefanie Kruse ist freischaffende Künstlerin mit eigenem Atelier in Bad Soden. Bei ihrer Arbeit geht es ihr darum, gebrauchten Dingen neues Leben einzuhauchen: „Schrammen und andere Gebrauchsspuren zeugen von der Vorgeschichte der Dinge und geben den Kunst- und Schmuckgegenständen Charakter“, so Kruse. Die Ausstellung im FES-Servicecenter nutzt sie, um ihre Kunstwerke im Raum Frankfurt bekannter zu machen. Alle Werke können käuflich erworben werden.

 

Alle drei Monate zeigt die FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH in ihrem Servicecenter am Liebfrauenberg wechselnde Ausstellungen zum Thema „Einfälle statt Abfälle“. Im Mittelpunkt stehen einfallsreiche Produkte aus Recyclingmaterialien von Künstlern aus aller Welt, die meist käuflich erworben werden können.


"Mit derartigen Hass und Agression konnte man nicht rechnen"

© FFM JOURNAL FOTO Reiner Langer
© FFM JOURNAL FOTO Reiner Langer


Zur Eröffnung der EZB Doppeltürme in Frankfurt reisten Krawallmacher aus ganz Europa an und lieferten sich heftige Straßenkämpfe mit der Polizei.

 

Über 94 Polizeibeamte seien unter anderem durch Steinwürfe und Reizgas verletzt worden, so Polizei-Pressesprecherin Claudia Rogalski.

 

Trotz Vorbereitung der Behörden: "Mit derartigen Hass und Agression konnte man nicht rechnen“.

 

Neutrale Beobachter der Ereignisse äußerten sich angesichts der Gewalt bestürzt.

Polizeiwagen wurden in Brand gesteckt, Feuerwehr und Rettungsdienste am Einsatz gehindert.

Auch Privatfahrzeuge, Hausfassaden und Fenster wurden beschädigt.

(pia)


Polizei-Pressesprecherin Claudia Rogalski informiert über die Situation

Blockupy-Protest aus der Sicht von Beobachtern



                                                             Quelle: hr-fernsehen / YouTube


Plakataktion der Stadt Frankfurt

Bild: Stadt Frankfurt am Main pia
Bild: Stadt Frankfurt am Main pia

 

Die Frage, wie und wann Kinder Handys nutzen sollten, wird bereits in zahlreichen Ratgebern für Eltern diskutiert. Darüber, welche Auswirkungen der eigene Handygebrauch auf die Entwicklung der Kinder haben kann, wird jedoch selten gesprochen. Die aktuelle Plakataktion des Jugend- und Sozialamtes will Eltern dazu ermutigen, sich statt dem Handy lieber ihrem eigenen Kind zuzuwenden.

 

Das Handy ist heutzutage ständiger Begleiter. Es beeinflusst die zwischenmenschliche Kommunikation und damit auch die Beziehung von Eltern und Kindern. Welche Auswirkungen hat es, wenn die Mutter sich in der U-Bahn mit dem Smartphone beschäftigt, während ihr Kind um Aufmerksamkeit bittet? „Kleine Kinder brauchen die Sicherheit, dass die Eltern für sie da sind. Sie brauchen nicht nur die körperliche Anwesenheit ihrer Eltern, sondern auch die mentale Aufmerksamkeit“, betont Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld.

 

 

Die Plakataktion soll die Bürger für das Thema sensibilisieren und zur Reflexion einladen.

 

„Wir wollen zum Nachdenken anregen, ob das Telefonat oder die Nachrichten, die gerade eingehen, wirklich so wichtig sind“, so Birkenfeld.

 

Die Plakate hängen ab sofort bis zum 13. März in U-Bahnstationen und an Litfaßsäulen im Stadtgebiet. Zusätzlich sind Poster und Postkarten in Ämtern, Einrichtungen und Beratungsstellen zu finden.

 

Die Aktion findet in Kooperation mit dem Netzwerk Frühe Hilfen statt. Sie wurde von den Netzwerk-Koordinatorinnen Christine Jung-Seeh und Astrid Kerl-Wienecke geplant und realisiert und durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen finanziell ermöglicht.

Quelle: Pressemeldung der Stadt Frankfurt vom 4. März 2015


Hessentag 2017: Rüsselsheim wird zeigen, was alles in der Stadt steckt

 

Die Freude über die Zusage für den Hessentag 2017 ist im Rüsselsheimer Rathaus sehr groß. Oberbürgermeister Patrick Burghardt, der sich für die Bewerbung stark gemacht hat, sagt: „Während des Hessentags 2017 kann Rüsselsheim endlich hessen- und bundesweit auf seine vielfältigen Facetten aufmerksam machen. Die Ausrichtung des Hessentages in Rüsselsheim wird allen Besucherinnen und Besuchern zeigen, welch Potenzial in unserer Stadt steckt. Das wird auch das Wir-Gefühl in Rüsselsheim stärken und der Stadt und seiner Bürgerschaft neues Selbstbewusstsein geben“, kündigt Oberbürgermeister Patrick Burghardt nach dem Zuschlag des Landes Hessen für den Hessentag 2017 an. „Das Rathaus hat die endgültige Entscheidung herbeigesehnt.

 

Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben mich bereits darauf angesprochen, dass sie bei der Organisation mitmachen wollen. Wir werden jetzt das Organisationsteam zusammenstellen und ein tolles Programm für die anreisenden Besucherinnen und Besucher aber auch für die Rüsselsheimer Bürgerinnen und Bürger erarbeiten“, teilt der Rathaus-Chef mit, der hinzufügte, der Hessentag solle ein Fest aller Rüsselsheimerinnen und Rüsselsheimer werden. In diesem Zusammenhang appellierte Oberbürgermeister Burghardt an die Politik nun den Schulterschluss zu finden und gemeinsam über alle Parteigrenzen hinweg an dem Gelingen des Hessentages beizutragen. Nach den Worten von Oberbürgermeister Burghardt habe somit die Stadt Rüsselsheimer die einmalige Chance „zwei Euro vom Land zu erhalten, einen Euro dazuzugeben und drei Euro in die städtische Infrastruktur zu investieren“.

 

Burghardt kündigt an: „Die Stadt wird Vorschläge für Investitionen zusammenstellen und damit auf den Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung zugehen. Der jahrelange Stillstand in der Innenstadt soll gebrochen werden. An wichtigen Punkten soll es städtebauliche Akzente geben, die die Innenstadt endlich wieder attraktiver machen. Die Rüsselsheimer Bürgerinnen und Bürger profitieren also nicht nur von einem tollen Landesfest direkt vor ihrer Tür, sondern auch von einer Weiterentwicklung der Infrastruktur unserer Stadt.“

Pressemitteilung der Stadt Rüsselsheim


Die erfolgreichste Heimtextil seit Jahren

© FFM JOURNAL FOTO
© FFM JOURNAL FOTO

 

 

 

 

„Das war die erfolgreichste Heimtextil seit Jahren. Damit bauen wir unsere Position als weltweit wichtigste Plattform für Wohntextilien weiter aus. Das Plus an kaufkräftigen Fachbesuchern zeigt die hohe Attraktivität unserer Aussteller.“

 

Zu diesem Resulat kam Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt, nachdem der internationale Handel, Hersteller und Designer, vom 14. bis 17. Januar 2015 ihre Produkte auf der Heimtextil 2015 präsentiert hatten.

 



450.000 Menschen kommen täglich in den Hauptbahnhof Frankfurt

Der Frankfurter Hauptbahnhof © FFM JOURNAL FOTO 2014 Klaus Leitzbach
Der Frankfurter Hauptbahnhof © FFM JOURNAL FOTO 2014

 

Nach Auswertung einer von der Deutschen Bahn durchgeführten Zählung und Befragung

an mehreren Tagen im April und Mai 2014 steht fest: 450.00 Reisende und Besucher kommen

im Durchschnitt täglich in den Frankfurter Hauptbahnhof.

 

Damit ist der Frankfurter Hauptbahnhof gemeinsam mit dem Hamburger Hauptbahnhof deutschlandweit an der Spitze bei der Reisenden- und Besucherzahl aller Bahnhöfe.

 

In den kommenden Jahren sollen der Bahnhofvorplatz und die Verkehrs- und Vermietungsflächen

in der Verteilerebene (B-Ebene) für die Investitionssumme von 175 Millionen Euro optimiert und verschönert werden.

 

Mit der im Frührjahr durchgeführten Befragung der Besucher und Reisenden kann das angestrebte Projekt besser geplant werden.


Tramlinie 17 fährt nach Neu-Isenburg

© FFM JOURNAL FOTO 2014 Klaus Leitzbach
Die 17 auf neuem Kurs am Sonntag den 14.12.2014

Seit 2003 erschliesst die Linie 17 die neuen Frankfurter Quartiere City West und am Rebstock.

 

Jetzt fährt sie über den Main und eine 1,2 Kilometer lange Neubaustrecke nach Neu-Isenburg.

 

Dadurch ergibt sich eine neue Direktverbindung von Neu-Isenburg zum Frankfurter Hauptbahnhof

in nur 13 Minuten. Dies dürfte durch die Nutzung eines Pkw´s kaum zu toppen sein.

 

Im weiteren Streckenverlauf zum Rebstockbad fährt die "17" über Messe und Frankfurter Festhalle.


800 neue Wohnungen am Güterplatz für ca. 2000 Menschen

© FFM JOURNAL FOTO / Klaus Leitzbach
© FFM JOURNAL FOTO / Klaus Leitzbach

 

 

Der Magistrat der Stadt hat dem Änderungsaufstellungs-

beschluss des rechtsverbindlichen Bebauungsplans

Nummer 715 „Güterplatz/Heinrichstraße“ zugestimmt.

 

Durch die Änderung soll auf den Grundstücken westlich des Güterplatzes Wohnungsbau planungsrechtlich ermöglicht werden.

 

Bislang sieht der Bebauungsplan an dieser Stelle ein Bürohochhaus mit bis zu 160 Metern Höhe vor.

 

 

„Rund 800 Wohnungen können hier auf einer innerstädtischen Brachfläche im Gallus entstehen“,

sagt Bürgermeister Olaf Cunitz.

 

„Für die Stadt diese Entwicklung doppelt wichtig: Die städtebaulich unschöne Brache verschwindet und neuer Wohnraum für etwa 2.000 Menschen wird geschaffen.“

 

(pia) 01.12.2014


Landesgartenschau Gießen - Übergabe des Staffelstabes

an Bad Schwalbachs Bürgermeister Martin Hußmann


Auf der Abschlussveranstaltung der Landesgartenschau Gießen wurde der Staffelstab an Bad Schwalbachs Bürgermeister Martin Hußmann (3. von rechts) übergeben Bildquelle: © Landesgartenschau Giessen
Abschlussveranstaltung der Landesgartenschau Gießen © Landesgartenschau Giessen


Mit Feuerwerk, Musik, Tanz und Rückblicken ging am Sonntag nach 163 Tagen in Gießen

die 5. Landesgartenschau zu Ende.

 

"Untern Strich war die Landesgartenschau ein voller Erfolg", so Ministerpräsident

Volker Bouffier per Videobotschaft an die Gäste der Abschlussveranstaltung.

 

Dabei wurde der Staffelstab an eine Delegation aus Bad Schwalbach weitergegeben.

 

Die Stadt im Landkreis Rheingau-Taunus wird 2018 die nächste Gartenschau ausrichten.

 

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Frankfurt RheinMain im Video

Video: "Gib der Region dein Gesicht"

Video: "Nichts ist besser als gar nichts"



Quelle: YouTube / BALL : COM Communications Company

„Gib der Region dein Gesicht"

Kampagne des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain

Quelle: YouTube / Filmtank

Trailer

Inszenierter Dokufilm Frankfurt


In Vorbereitung (noch inaktiv)


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