"Die ganze Rhein-Main-Region ist als ein politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum zu sehen"

Professor Manfred Pohl, Vorstand des Frankfurter Zukunftsrates


Frankfurt-Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft:

 

In Frankfurt am Main soll die Bevölkerungszahl bis 2030 mit 858.000 Einwohnern

um 24,7 Prozent wachsen (aktuelle Zahlen siehe rechts unter FRANKFURT EINWOHNERZAHL AKTUELL).

Offenbach: Abriss des ehemaligen Toys'R'Us-Gebäudes startet

Bildquelle: © Stadt Offenbach / georg-foto
Bildquelle: © Stadt Offenbach / georg-foto

27. Mai 2020

 

Mit einem symbolischen Akt haben Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke, Baudezernent Paul-Gerhard Weiß sowie die beiden Investoren Michael Dietrich und René Rudolph den Abriss des ehemaligen Toys’R’Us-Gebäudes in der Offenbacher Innenstadt eingeleitet. Das gewaltige Gebäude aus den 70er Jahren weicht einem neuen Komplex aus vier unterschiedlichen Bauteilen.

 

Abgerissen wird bis zum Sommer 2020 der große westliche Teil des bestehenden Parkhauses mit den dazugehörigen Verkaufsflächen. An dessen Stelle entsteht ein neues Gebäude mit Wohnungen, Büros und Einzelhandelsflächen sowie in einem späteren Bauabschnitt ein 18-stöckiges Wohn- und Geschäftshaus. (Red.)


Startschuss für Kultur- und Freizeitticket

Bildquelle: © Stadt Frankfurt/Salome Rössler
Bildquelle: © Stadt Frankfurt/Salome Rössler

 23. Mai 2020

 

So groß wie eine Scheckkarte und strahlend gelb: Ab Dienstag, 2. Juni, ist das Kultur- und Freizeitticket, kurz KUFTI, der Stadt Frankfurt erhältlich.

 

„Rund 80 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Frankfurt zahlen dann in über 30 Museen der Stadt und dem Zoo keinen Eintritt mehr.

 

 

Sie müssen lediglich am Eingang ihr persönliches KUFTI vorzeigen und haben freien Zutritt zu allen teilnehmenden Häusern – und das so lange und so oft sie wollen“, erklärte Oberbürgermeister Peter Feldmann. Oberbürgermeister Peter Feldmann und Kulturdezernentin Ina Hartwig haben bei einer Pressekonferenz im Senckenberg Naturmuseum am Freitag, 22. Mai, den neuen „Kulturschlüssel“ vorgestellt. Das Ticket kann online unter www.kufti.de ab dem 2. Juni oder zusammen mit dem Frankfurt-Pass in den Sozialrathäusern ab Mitte Juni beantragt werden. Auf der Webseite finden sich außerdem alle Informationen rund um das Ticket und die teilnehmenden Häuser. (Red.)


‚Wir setzen Meilensteine für eine nachhaltige Mobilität‘

Bildquelle: © Stadt Frankfurt
Bildquelle: © Stadt Frankfurt

 22. Mai 2020

Das Netz des städtischen Busverkehrs in Frankfurt am Main steht vor einer grundlegenden Verbesserung. „Mit Metrobussen, Expressbussen und einem nochmals deutlich attraktiveren Nachtverkehr setzt die Stadt Meilensteine für eine nachhaltige Mobilität“, stellt Oberbürgermeister Peter Feldmann fest. „Als wachsende Stadt mit derzeit rund 750.000 Einwohnern und über 375.000 täglichen Einpendlern steht Frankfurt am Main bei der umweltfreundlichen Gestaltung von Mobilität vor besonders großen Herausforderungen.

 

Der öffentliche Nahverkehr, den wir konsequent Schritt für Schritt ausbauen, ist dabei ein wesentlicher Schlüssel zur Lösung. Er muss – und da gehen wir jetzt einen weiteren wichtigen Schritt – immer da sein: Täglich und rund um die Uhr! Darum begrüße ich das neue Taktversprechen sehr: Tagsüber mindestens alle zehn Minuten, an Sonn- und Feiertagen viertelstündlich und nachts jede halbe Stunde.“Für Fahrgäste ist das eine deutliche Vereinfachung und Attraktivitätssteigerung.“ (Red.)


Endlich mal wieder mit der Familie ins Museum gehen!

Quelle: © Stadt Frankfurt
Quelle: © Stadt Frankfurt

 7. Mai 2020

 

Dies ist seit Dienstag, 5. Mai, wieder möglich. Zur Wiederöffnung nach der über siebenwöchigen Coronapause punktet das Historische Museum Frankfurt (HMF) mit zwei neuen Sonderausstellungen und den beliebten Dauerausstellungen im neuen Ausstellungshaus „Frankfurt Einst?“ und „Frankfurt Jetzt!“ sowie der großen Schneekugel „Typisch Frankfurt!“

 

Für die gesundheitliche Sicherheit der Besucher ist gesorgt, denn das HMF hat umfangreiche Maßnahmen zu ihrem Schutz getroffen: Am Eingang erhalten sie das Infoblatt „Infektionsschutz im Museum“ und werden vor Ort von Publikumsbetreuern unterstützt. Neben den bekannten Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts wie Abstand halten, Hände waschen, in die Armbeuge niesen, werden die Besucher gebeten, Mund-Nasen-Masken zu tragen und sich unterwegs an die auf dem Fußboden markierten Laufrichtungen zu halten. Die zahlreichen Medienstationen wurden auf den (berührungsfreien) Loop-Betrieb eingestellt und das Angebot digitaler Führungen im Multimediaguide erweitert. Er ist für alle Besucher mit eigenen Smartphones über das freie WLAN im ganzen Museum benutzbar: ohne Download und ohne Gebühr. Publikumsbetreuer in allen Ausstellungsbereichen helfen bei der Orientierung und beantworten die Fragen der Besucher.

 

Nicht nur, dass die mehrwöchige Zwangspause nun beendet ist. Gleich zwei (und ab Juni drei) neue Ausstellungen markieren parallel die Wiederöffnung des Hauses. Sie ergänzen einander und beleuchten aus vielfältiger Perspektive die Frage, wie Kleider uns bewegen und wie wir uns in Kleidern bewegen. Die Triade verteilt sich großzügig auf die Ausstellungsflächen des Museums.

 

„Kleider in Bewegung – Frauenmode seit 1850“

 

Die große Sonderausstellung „Kleider in Bewegung – Frauenmode seit 1850“ zeigt anhand von annähernd 100 Kleidungsstücken, überwiegend aus der Sammlung des Museums, wie sich die Frauenkleidung im Kontext von Industrialisierung, Großstadtentwicklung, Konsum- Verkehrs-, Sportgeschichte und politischer Bewegung (Frauenbewegung und Wahlrecht) durch acht Jahrzehnte hindurch entwickelt hat.

 

„Bewegte Kleidung. Ein modisches Stadtlabor“

 

Mit „bewegten“ Modellkleidern interpretieren zehn Schülerinnen der Frankfurter Schule für Bekleidung und Mode die Bewegung der Kleidung in einem „modischen Stadtlabor“.

 

„Werk*Stoff*Textil – Vom Faden zum Gewebe“

 

Kleidung hat neben der gesundheitlichen und ästhetischen vor allem eine handwerkliche Seite. Dieser widmet sich voraussichtlich ab dem 7. Juni die Schau des Jungen Museums „Werk*Stoff*Textil – Vom Faden zum Gewebe“. An eigens eingerichteten Stationen können Besucher verschiedene Verarbeitungstechniken selbst ausprobieren: So lässt sich haptisch begreifen, wie unterschiedliche textile Stoffe aus pflanzlichen, tierischen oder auch synthetischen Materialien hergestellt und verarbeitet werden. (Red.)


95 Prozent der Fahrgäste im ÖPNV halten sich an die seit einer Woche geltenden Regeln für den Mund- und Nasenschutz

Mund- und Nasenschutz im ÖPNV © frankfurtphoto
Mund- und Nasenschutz im ÖPNV © frankfurtphoto

 2. Mai 2020

95 Prozent der Fahrgäste halten sich an die Vorgabe und Sicherheitspersonal ermahnt die Fahrgäste nur. Dennoch ist der Nutzen der Masken unter den Fahrgästen umstritten.

 

„Bis es einen Impfstoff gibt, werden wir mit dem Virus leben müssen. Der Mund- Nasen-Schutz ist ein weiterer Schritt, um unter den weiterhin gebotenen Hygienemaßnahmen wieder ein Stück Normalität herzustellen“, so Ulrich Krebs, Landrat des Hochtaunuskreises und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender des RMV. (Red.)


Frankfurt wächst und wächst ...

... kommentierte der für die Statistik zuständige Stadtrat Jan Schneider die aktuellen Zahlen

© Friedhelm Herr/frankfurtphoto
© Friedhelm Herr/frankfurtphoto

13. April 2020

 

Wie Stadtrat Jan Schneider in der vergangenen Woche mitteilte, ist die Einwohnerzahl in Frankfurt weiter gestiegen. Am 31. Dezember 2019 war mit einem Plus von 10 726 auf insgesamt 758 574 Einwohnerinnen und Einwohner mit Hauptwohnung in Frankfurt wieder ein starkes Wachstum von 1,43 Prozent innerhalb eines Jahres zu verzeichnen. (Red.)


Oberbürgermeister Peter Feldmann ruft zur Solidarität auf

© Klaus Leitzbach/frankfurtphoto
© Klaus Leitzbach/frankfurtphoto

2. April 2020

Liebe Frankfurterinnen und Frankfurter,

 

wir alle durchleben derzeit sehr schwierige und belastende Zeiten. Im Lauf der Geschichte treten immer wieder Zäsuren und Einschnitte auf, die unser Leben in ein „Vorher“ und „Nachher“ teilen; die Corona-Pandemie ist solch ein Ereignis. Die damit einhergehenden Einschnitte im öffentlichen und privaten Leben kann man nicht von heute auf morgen verinnerlichen oder akzeptieren. Doch damit wir möglichst bald zur Normalität zurückkehren können, müssen wir diese Restriktionen ernst nehmen und konsequent umsetzen. Sie sind nötig, um uns, unsere Familien und unsere Freunde, unsere Nachbarn aber auch uns völlig Unbekannte vor einer Infektion und den damit verbundenen Folgen zu schützen. In Frankfurt sehe ich bereits viel Engagement und viele zeigen sich solidarisch mit Menschen, deren Arbeit essenziell für die Bewältigung der Krise ist. Diesen Zusammenhalt brauchen wir jetzt mehr denn je, um die Ausbreitung des Virus weiter einzudämmen und dem medizinischen Personal die Zeit zu geben, die sie in dieser Situation benötigen. Auch aus diesem Grund gehen wir, als Stadtverwaltung Frankfurt, vehement gegen Hamsterkäufe und Panikmache vor.

 

Die Dezernate und Ämter arbeiten – teilweise vom Büro, teilweise von zuhause aus – trotz erschwerter Bedingungen für Sie auf Hochtouren, beantworten Anfragen, geben Auskünfte und Tipps und setzen im Eiltempo wichtige Beschlüsse um. Ich bitte Sie daher: Haben Sie Vertrauen in die Institutionen der Stadt, und befolgen Sie die Anweisungen und Regelungen, die angeordnet wurden. So tun wir alles in unserer Kraft Stehende, um unserer kommunalen Wirtschaft unter die Arme zu greifen und Handwerk, Handel, Gastronomie und Kreative zu unterstützen. Das Ziel, negative ökonomischen Folgen auf ein Minimum zu reduzieren, ist eines der zentralen Leitmotive unseres Handelns. So haben etwa Kassen- und Steueramt steuerliche Hilfsangebote erarbeitet, um schnelle und unbürokratische Hilfe sicherzustellen.

 

Allen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden, möchte ich viel Kraft und Geduld zusprechen. Die Einschränkungen sind temporär. In der Zwischenzeit sollten wir derzeitige Lage als Chance sehen, das Beste daraus zu machen: Besinnen wir uns auf uns selbst, unsere Familie und alle, die uns nahestehen. Helfen wir den Älteren und Schwächeren, die gerade jetzt auf unsere Hilfe angewiesen sind!

 

Gelebte Solidarität ist der Schlüssel zur Überwindung dieser Krise. So werden wir Seite an Seite – mit gebotenem Abstand – diese große Herausforderung bestehen, um wieder zur Normalität zurückzukehren und unser Leben in dieser Stadt wieder so genießen zu können, wie wir es gewohnt sind.

 

Wie rasch und auf welche Weise wir die Herausforderungen meistern ist noch ungewiss. Ob wir gestärkt aus der Krise herausgehen werden, liegt an uns und Ihnen.

 

Lassen Sie uns daher solidarisch sein und sagen wir #wirbleibenzuhause. Frankfurt ist stark!

 

Ihr Oberbürgermeister (Quelle: Stadt Frankfurt)


Stadtverordnete beschließen als ‚Notparlament‘ Doppelhaushalt 2020/21

Notparlament im Römer © Stadt Frankfurt/Bernd Kämmerer
Notparlament im Römer © Stadt Frankfurt/Bernd Kämmerer

 27. März 2020

Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung hat aufgrund der Corona-Krise in einer Notbesetzung am Donnerstag, 26. März, den Doppelhaushalt für die Jahre 2020 und 2021 beschlossen. Für Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler ein wichtiges Signal, denn es zeige, dass die demokratischen Beteiligungs-rechte auch in schwierigen Zeiten gewahrt bleiben. Oberbürgermeister Peter Feldmann erklärte, der Haushaltsbeschluss belege eindrucksvoll die Handlungsfähigkeit der Verwaltung.

Von den 93 Stadtverordneten waren nur 21 anwesend. Die Verteilung entsprach dem Kräfteverhältnis der Fraktionen im Römer und dem Schlüssel für die Vergabe der Sitze im Haupt- und Finanzausschuss der Stadtverordnetenversammlung. (Red.)


Stadt will Hamsterkäufe und Ansteckungsgefahr in Frankfurt vermindern

Allgemeinverfügung soll Ansteckungsgefahr durch den SARS-CoV-2 Erreger vermindern

Wiesbadener Markt © Michael Manig/frankfurtphoto
Wiesbadener Markt © Michael Manig/frankfurtphoto

24. März 2020

Mit einer Allgemeinverfügung, die das Verhalten in Supermärkten, Bäckereien, Kiosken, Bäckereien und anderen Einzel-handelsgeschäften sowie Banken, Apotheken und Tankstellen, so regelt, dass die Ansteckung der Bevölkerung untereinander mit dem SARS-CoV-2 Erreger möglichst vermieden werden soll, will die Stadt Frankfurt auch weitere Hamster-käufe verhindern. Grundlage dafür ist das Infektionsschutzgesetz, die Verfügung soll vorerst bis zum 19. April 2020 gelten. (Red.)


Bundespräsident Steinmeier gedenkt der Terroropfer in Hanau

"Wir stehen zusammen. Wir halten zusammen. Denn wir wollen zusammen leben."

Bundespräsident Steinmeier Bildquelle: © Presse-Service.de
Bildquelle: © Presse-Service.de

6. März 2020

Die Stadt Hanau hat am Mittwoch auf einer Gedenkfeier Abschied von den Opfern des rassistischen Anschlags vom 19. Februar genommen. Die zentrale Botschaft der Gedenkfeier im Congress Park:

"Die Opfer waren keine Fremden!" So wurden Immer wieder die auf einer Tafel stehenden Namen der Toten verlesen, und Redner brachten sie den Anwesenden mit kurzen Beschreibungen näher.

 

Sichtlich bewegt sagte Bundespräsident Steinmeier in seiner Rede:  "Wir alle sind getroffen, wir alle sind verletzt. Unsere Botschaft von Hanau in die Republik muss sein:

Wir stehen zusammen. Wir halten zusammen. Denn wir wollen zusammen leben." (Red.)


Zehn Jahre Frankfurter Behördennummer 115

© Stadt Frankfurt/Patrick Burghardt
© Stadt Frankfurt/Patrick Burghardt

3. März 2020

Vor zehn Jahren am 2. März 2010 klingelte im Frankfurter Servicecenter zum ersten Mal das Telefon unter der Behördennummer 115. Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens eines der wichtigsten deutschen E-Government-Projekte zog der Frankfurter Stadtrat Jan Schneider gemeinsam mit dem hessischen Staatssekretär für Digitale Strategie, Patrick Burghardt, dem Leiter der Abteilung Digitale Gesellschaft im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Ministerialdirektor Peter Batt und weiteren Vertretern der an das Servicecenter angeschlossenen Kommunen eine positive Bilanz.

„Auf kompetente und verlässliche Informationen am Telefon wollen Bürgerinnen und Bürger auch in Zeiten der Internetportale nicht verzichten“, sagte Schneider. „Wenn man sich die Nutzerzahlen anschaut, freut es mich zu sehen, dass die Behördennummer inzwischen der wichtigste Kontakt zur Stadtverwaltung geworden ist. Das kann ich gut verstehen: Ein Anruf bei der 115 spart schließlich sehr oft lange und unnötige Wartezeiten.“

 

Besonderer Clou: Bereits von Anfang an bot das Servicecenter seine Dienste unter der 115 nicht nur für Frankfurt, sondern auch für die Stadt Offenbach an und wurde damit zu einem bundesweit respektierten Musterbeispiel für interkommunale Zusammenarbeit. Aktuell ist das Frankfurter Servicecenter Kontaktstelle für 1,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger in rund 40 Kommunen zwischen Rheingau und Main-Kinzig-Kreis sowie zwischen Wetterau und Odenwald. Bundesweit haben sich mittlerweile rund 550 Kommunen, dreizehn Bundesländer und die Bundesverwaltung im 115-Verbund zusammengeschlossen und betreiben jeweils qualitätsgesicherte telefonische Servicestellen für alle Fragen, die man als Bürger gegenüber Ämtern und Behörden hat. (Red.)


Immer mehr Frankfurter haben Zweitjob

Bildquelle: ©  NGG Presse
Bildquelle: © NGG Presse

21. Februar 2020

Wenn ein Job nicht reicht: Rund 36.900 Frankfurter haben neben ihrer regulären Stelle noch einen Minijob. Damit stieg die Zahl der Zweitjobber innerhalb von zehn Jahren um 50 Prozent, wie die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mitteilt. Die NGG Rhein-Main beruft sich hierbei auf neue Zahlen der Arbeitsagentur. Danach sind Zusatz-Jobs in Frankfurter Restaurants, Gaststätten und Hotels  besonders verbreitet:

 

In der Branche gab es im Juni 2019 rund 5.100 Zweitjobber – das sind doppelt so viele wie zehn Jahre zuvor (plus 116 Prozent). (Red.)


Offenbach hat jetzt fast 140.000 Einwohner

Quelle: Stadt Offenbach > Bildzoom <
Quelle: Stadt Offenbach > Bildzoom <

18. Februar 2020

Die Einwohnerzahl im Rhein-Main-Gebiet wächst unaufhörlich. Immer mehr Menschen ziehen in die urbane Region. Auch Offenbach hat eine neue Höchstzahl an Einwohnern zu verkünden.

 

In Frankfurts kleiner Schwester lebten Ende September 2019 139.487 Einwohnerinnen und Einwohnern.

Die Übersichtskarte links gibt einen Überblick über die einzelnen Stadtteile in Offenbach.     (Red.)


Ausstellung Bewegte Zeiten

Frankfurt in den 1960er Jahren

Ausstellungsraum © Michael Manig/frankfurtphoto
Ausstellungsraum © Michael Manig/frankfurtphoto

4. Februar 2020

Frankfurt befand sich in den 1960er Jahren im Aufbruch: Auf den Straßen protestierten die Frankfurterinnen und Frankfurter für Frieden und Abrüstung, gegen die Notstandsgesetze und verkrusteten Strukturen an Universitäten und in Schulen. Die "68er" forderten einen radikalen Umbruch, Emanzipation und Aufarbeitung der NS-Vergangenheit. Die erste U-Bahnlinie in Frankfurt entstand ebenso die Nordweststadt.

 

All dies thematisiert eine heute beginnende Ausstellung im Frankfurter Institut für Stadtgeschichte. weiterlesen >> (Red.)


IAA nicht mehr in Frankfurt Da - diese Städte bleiben im Rennen

© Bildarchiv frankfurtphoto > Bildzoom <
© Bildarchiv frankfurtphoto > Bildzoom <

30.01.2020

Hamburg, Berlin und München bleiben Kandidaten im Rennen um die Ausrichtung der Automobilschau, so haben die IAA-Macher vom VDA jetzt entschieden und damit gegen den bisherigen Austragungsort Frankfurt.

 

War der Slogan der letzten IAA in Frankfurt noch "alles Da." (siehe Bild links), wird auf dem Frankfurter Messegelände im kommenden Jahr Nichts mehr Da. sein! (Red.)


Neuer S-Bahnhof Gateway Gardens weiter mit Anlaufschwierigkeiten

Gateway Gardens © Klaus Leitzbach/frankfurtphoto
Gateway Gardens © Klaus Leitzbach/frankfurtphoto

20.12.2019

 

Die neue unterirdische S-Station am Flughafen in Frankfurt Gateway Gardens ist zwar bereits offiziell eröffnet, dennoch ist sie in Teilen noch

eine Baustelle. Am Montag den ersten Pendlertag funktionierte keine einzige Rolltreppe. Auch Aufzug und Bahnhofsuhren waren außer Betrieb.

 

Der unterirdische S-Bahnhof ist zwar hell erleuchtet, doch seine kahlen Betonwände lassen ihn trist und schmucklos erscheinen. So mancher Fahrgast, der zu früh ausstieg in der Annahme bereits am Flughafenbahnhof zu sein, wurde auf dem Bahnsteig von gelbgekleideten Männern per Megafon aufmerksam gemacht, dass der Flughafen erst an der nächsten Station sei. Grund dafür: Die S-Bahnen zeigten die Station Gateway Gartens noch nicht korrekt an. Und auch so mancher Schnellbahnplan im RMV ist veraltet und ohne Eintrag der Station Gateway Gardens.

 

Es gibt also noch einiges zu tun, und auch knapp eine Woche nach Eröffnung der Station müssen viele Defizite noch nicht beseitigt. (Red.)


Frau Rauscher jetzt Ampelbotschafterin für Ebbelwei-Viertel

Quelle: Stadt Frankfurt © Bernd Kammerer
Quelle: Stadt Frankfurt © Bernd Kammerer

 28.11.2019

 

Bürgermeister Becker und Verkehrsdezernent Oesterling stellen neue Frau Rauscher-Ampel in Alt-Sachsenhausen vor.

 

„Unsere Frau Rauscher-Ampel ist genau das richtige Signal. Ein Frankfurter Original weist Fußgängern den Weg in ein besonderes Stadtviertel“, sagt Bürgermeister Uwe Becker.

 

 

„Frau Rauscher steht wie keine andere Figur für unser Frankfurter Nationalgetränk, den Ebbelwei,

und ist eine einzigartige Attraktion.“

 

Die Idee für eine besondere Ampel in Sachsenhausen als Tor zu Alt-Sachsenhausen kam das erste Mal im Sommer 2018 auf. Nach Prüfung und grafischer Gestaltung wird nun Frau Rauscher die Fußgänger bei der Querung der Elisabethenstraße, der Paradiesgasse und der Kleinen Rittergasse begleiten.

(Red.)


Unterwegs mit dem mobilen Tierarzt in Frankfurt

© Friedhelm Herr/frankfurtphoto
© Friedhelm Herr/frankfurtphoto

22.11.2019

 

Wir haben einen Frankfurter Tierarzt mit seiner mobilen Tierarztpraxis beim Hausbesuch in Frankfurt begleitet.

 

Und einen Einblick in seinen Arbeitsalltag erhalten, sowie Tierbesitzer und ihre Lieblinge kennengelernt. weiterlesen >> (Red.)


Seniorenticket Hessen begeistert Über-65-Jährige

Quelle: Stadt Frankfurt © Rainer Rüffer
Quelle: Stadt Frankfurt © Rainer Rüffer

20.11.2019

Seit Montag, 11. November, können über 100.000 Frankfurter Senioren das neue Seniorenticket Hessen für 365 Euro im Jahr kaufen. Am Montag, 18. November, konnten sich die ersten Über-65-Jährigen über das Angebot bei einer gemeinsamen Stadtrundfahrt informieren. Oberbürgermeister und RMV-Aufsichtsratsvorsitzender Peter Feldmann, der seit mehreren Jahren eine Straßenbahnlizenz besitzt, begrüßte die ersten Gäste aus dem Führerhaus einer Straßenbahn der Frankfurter Verkehrsgesellschaft.

 

Das Seniorenticket Hessen ist seit dem 11. November in zwei Varianten erhältlich, dem Seniorenticket Hessen und dem Seniorenticket Hessen Komfort. Erstmals gültig wird es am 1. 1. 2020 sein. (Red.)


Frankfurt könnte im Jahr rund 73 Millionen Einwegflaschen einsparen

Glasperlflasche Quelle: NGG
Glasperlflasche Quelle: NGG

04.11.2019

Pfand-Berge aus Plastik: In Frankfurt könnten pro Jahr rund 73 Millionen Einwegflaschen allein bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken eingespart werden – wenn Hersteller und Handel konsequent die gesetzliche Mehrwegquote einhielten. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten hingewiesen. Die NGG kritisiert: Das Verfehlen der Mehrwegquote belastet nicht nur die Umwelt, sondern gefährdet auch Arbeitsplätze in der Getränkeherstellung.

 (Red.)


Ein Kaugummi auf der Gum-Wall ist ein Beitrag für ein sauberes Frankfurt

Quelle: Stadt Frankfurt
Quelle: Stadt Frankfurt

 30.10.2019

 

Eines der größten Müllprobleme auf der Zeil sind auf dem Boden klebende Kaugummis. Fünfmal im Jahr muss der Frankfurter Entsorgungsbetrieb FES dort mit großem Aufwand Kaugummireste entfernen. Stellenweise etwa acht Mal am Tag werden Kaugummis nicht in einem Mülleimer geworfen, sondern auf dem Boden entsorgt, wo sie fest getreten werden. Dem wollen die Stabsstelle Sauberes Frankfurt, #cleanffm und FES jetzt

mit einem gemeinsamen Projekt vorbeugen. 

 

Am Dienstag, 29. Oktober, wurde auf dem Pressetermin die erste Gum-Wall am Brockhausbrunnen auf der Zeil präsentiert. Bis zu 49 Kaugummis passen auf die wasserfeste Papierwand. Komplett beklebt, wird sie durch eine neue ersetzt. (Red.)


Frankfurter Buchmesse war wieder Publikumsmagnet

Karl Ove Knausgård im Gespräch mit Buchmesse-Direktor Juergen Boos © Klaus Leitzbach/frankfurtphoto
Karl Ove Knausgård im Gespräch mit Buchmesse-Direktor Juergen Boos © Klaus Leitzbach/frankfurtphoto

 

21. Oktober 2019

 

Die 71. Frankfurter Buchmesse war bis gestern  wieder die Welthauptstadt der Ideen und weltweiter Handelsplatz für gedruckte und digtale Inhalte. Ein Begleitprogramm zog sich durch die gesamte Stadt. weiterlesen >>

 

(Red.)


MADE IN FFM

Verbrauchermesse "Made in FFM" im Campus Westend

Made in FFM © Friedhelm Herr/frankfurtphoto
Made in FFM © Friedhelm Herr/frankfurtphoto

30. September 2019

 

Über 90 kreative Labels präsentierten sich am Wochenende auf der Messe Made in FFM.

 

Die Endverbrauchermesse im Campus Westend zeigte wieder viele Produkte aus der Region. weiterlesen > > (Red.)


Hinweis: "Red." steht für eigenrecherchierte Artikel der Redaktion, sowie für übernommene und redaktionell bearbeitete Pressemitteilungen.

 

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