"Die ganze Rhein-Main-Region ist als ein politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum zu sehen"

Professor Manfred Pohl, Vorstand des Frankfurter Zukunftsrates

FRANKFURT AKTUELL

 

 

 

 

 

ausgewählte Kurznachrichten der Redaktion


Frankfurt-Prognose des Hamburger GEWOS Instituts:

 

Laut einer Prognose des Hamburger GEWOS Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung wird Frankfurt am Main bis 2035 nach Berlin das größte Bevölkerungswachstum unter den deutschen Metropolen haben. Demnach steigt die Bevölkerungszahl der Mainmetropole bis zum Jahr 2035 auf 813.000 Einwohner. (aktuelle Zahlen unter FRANKFURT EINWOHNERZAHL AKTUELL).

Fahrradfreundliche Stadt: Frankfurt setzt auf attraktive Alternativen

Quelle: © Stadt Frankfurt/ Christian Chut
Quelle: © Stadt Frankfurt/ Christian Chut

 3. Dezember 2020

Regelmäßige Radfahrerinnen und Radfahrer werden es wahrscheinlich schon bemerkt haben: Die beiden Feldwege im Stadtteil Berkersheim, die zu großen Teilen parallel zur Straße Am Dachsberg verlaufen, sind fertiggestellt. Sie sind ausgebaut, mit einer vernünftigen Asphalttragdeckschicht ausgestattet und eignen sich bestens für den Radverkehr.

 

Nicht nur für Berufspendlerinnen und Berufspendler, sondern auch für Familien mit Kindern bietet die Route angenehme Voraussetzungen für eine kleine Tour mit dem Rad. „Sei es auf dem Weg zur Kita, in die Schule oder Richtung Straßenbahn am Frankfurter Bogen: Zwischen Berkersheim und Preungesheim herrscht reger Betrieb. Mit dem ausgebauten Feldweg stärken wir die Wegebeziehungen für den Radverkehr“, sagt Verkehrsdezernent Klaus Oesterling. (Red.)


Wintereinbruch: Verkehrschaos in und um Frankfurt

Wintereinbruch © FRANKFURTMEDIEN.net / Klaus Leitzbach
Wintereinbruch © FRANKFURTMEDIEN.net / Klaus Leitzbach

1. Dezember 2020

 

Pünktlich zum Beginn des Wintermonats Dezember bringt der Schnee kilometerlange Staus auf den Autobahnen A3 und A5 rund um Frankfurt. Viele Verkehrsunfälle behindern den Verkehr. Auch die Deutsche Bahn hat auf vielen Strecken Probleme. So kommt es auf einigen Linien zu Verspätungen oder sogar Ausfällen der Verbindungen. Wer nicht muss, sollte sein Fahrzeug stehen lassen. (Red.)


Frankfurter COVID-19-Impfzentrum entsteht auf dem Gelände der Messe

Messe Frankfurt © FRANKFURTMEDIEN.net / Friedhelm Herr
Messe Frankfurt © FRANKFURTMEDIEN.net / Friedhelm Herr

 

 30. November 2020

Zur Errichtung des COVID-19-Impfzentrums der Stadt Frankfurt wurde unter Leitung des Gesundheitsamtes mit Unterstützung des örtlichen Katastrophenschutzes ein Planungsstab Impfzentrum eingerichtet. Zentrale Aufgabe dieses Planungsstabes ist es, den Aufbau der notwendigen Infrastruktur und die pünktliche Inbetriebnahme des Impfzentrums sicherzustellen.

 

Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit den Personalbedarf für das Impfzentrum, in dem in den nächsten Monaten mindestens 60 Prozent der Frankfurterinnen und Frankfurter gegen das Corona-Virus geimpft werden sollen.

 

Über weitere Details zu den Impfzentren, mobilen Teams, den Abläufen sowie zur Priorisierung von vorrangig zu impfenden Personengruppen wird die Stadt zeitnah informieren. (Red.)


Elektroaltgeräte für die Wiederverwendung bewahren

FES und GWR starten gemeinsames Rückkonsum-Projekt – Spendentag am 26. November

Umweltdezernentin Rosemarie Heilig © FRANKFURTMEDIEN.net / Klaus Leitzbach
© FRANKFURTMEDIEN.net / Klaus Leitzbach

 26. November 2020

Umweltdezernentin Rosemarie Heilig sagt: „Lediglich 3,6 Kilogramm Elektrogeräte pro Kopf werden in Frankfurt jedes Jahr zurückgegeben. Diese Quote wollen wir anheben, und dem gedankenlosen Konsum bei Elektrogeräten mit dem neuen reYOUr‘s-Projekt von FES und GWR etwas Wirksames entgegensetzen. Ich sehe großes Potenzial.“

 

Formale Voraussetzung einer Wiederverwendung ist gemäß Abfallgesetz, dass die Bürgerin oder der Bürger das abgegebene Stück am Wertstoffhof als Spende deklariert. „Viele Geräte haben ‚second hand‘ noch einen Wert“, lautet auch die gemeinsame Einschätzung von FES-Geschäftsführer Benjamin Scheffler und Peter Heinemann, Leiter von Neufundland.

 

Eine Ausweitung des Lotsenservices auf weitere Wertstoffhöfe ist geplant, ebenso ein digitaler Zweitmarkt. Die Plattform dafür soll Anfang des Jahres 2021 online gehen.

 

Um auf den neuen Rückkonsum-Kanal aufmerksam zu machen, veranstaltet FES am heutigen Donnerstag, einen Spendentag für Elektro-Altgeräte. Die Annahmestelle in Bornheim ist an diesem Tag von 10 bis 18 Uhr durchgängig geöffnet. Über den Tag hinaus können Geräte auf dem Wertstoffhof Ost in Bornheim oder im GWR Recyclingzentrum in der Lärchenstraße abgegeben werden. (Red.)


Appell an Frankfurter Betriebe: Kurzarbeit zur Weiterbildung nutzen

Bislang in ganz Hessen nur 3.100 Beschäftigte gefördert

Bildquelle: NGG
Bildquelle: NGG

 

25. November 2020

Damit die Kurzarbeit keine verlorene Zeit ist: Betriebe in Frankfurt sollen sich stärker als bislang um die berufliche Weiterbildung ihrer Mitarbeiter kümmern. Dazu ruft die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) auf und verweist auf das 2019 eingeführte Qualifizierungschancengesetz. „Die Firmen sind gut beraten, die hohen staatlichen Zuschüsse jetzt abzurufen. Für Hotels, Pensionen und Gaststätten, die sehr hart von Corona getroffen wurden, ist das eine große Chance“, unterstreicht NGG-Geschäftsführer Peter-Martin Cox. Bislang wurden in ganz Hessen nur 3.100 Beschäftigte gefördert, teilt die Gewerkschaft mit Blick auf aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit mit. Hier sei noch viel Luft nach oben. (Red.)

 


49 neue Euro-VI-Busse für Frankfurt am Main:

ICB kombiniert modernste Technik und umweltfreundliche Technologien

Bildquelle: presse.info Stadt Frankfurt © ICB
Bildquelle: presse.info Stadt Frankfurt © ICB

24. November 2020

 

In diesen Tagen nimmt das städtische Verkehrsunternehmen In-der-City-Bus (ICB) 41 Diesel-Solobusse und acht Diesel-Gelenkbusse der Hersteller MAN und Solaris in ihren Fuhrpark auf. Alle erfüllen die Grenzwerte der Schadstoffklasse Euro VI und bieten damit den modernsten Standard bei Verbrennungs-motoren.

 

 

Die neuen Busse sind für den Einsatz auf den Linien des Busbündels C im Frankfurter Süden vorgesehen. Denn ab dem Fahrplanwechsel im Dezember erbringt die ICB im Auftrag der städtischen Nahverkehrsgesellschaft traffiQ rund die Hälfte der Busverkehrsleistungen für die Stadt Frankfurt am Main. (Red.)


Kinderkulturtreff Eschersheim nach Sanierung wieder geöffnet

Bildquelle: presse.info © Stadt Frankfurt Sozialdezernat
Bildquelle: presse.info © Stadt Frankfurt Sozialdezernat

21. November 2020

 

Der Kinderkulturtreff Eschersheim (Kiku) hat nach einem Jahr Sanierungszeit seine Pforten wieder geöffnet. Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld besichtigte die neu gestalteten Räume gemeinsam mit Angelika Stock, Betriebsleiterin der Kommunalen Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, die Träger des KiKu ist. Der Kinderkulturtreff ist schon seit nahezu 50 Jahren im Stadtteil angesiedelt. Der Treff ist montags bis freitags von 12.30 bis 17.30 Uhr geöffnet.

 

Es ist die kleinste Kinder- und Jugendeinrichtung der Kommunalen Kinder-, Jugend- und Familienhilfe und legt den Schwerpunkt auf kreative und kulturelle Angebote. (Red.)


RMV-Aufsichtsrat stimmt für Vertragsstrafe für Maskenverweigerer

RMV-Fahrgast © FRANKFURTMEDIEN.net / Charles Renz
RMV-Fahrgast © FRANKFURTMEDIEN.net / Charles Renz

 

19. November 2020

 

Der RMV-Aufsichtsrat beschloss die Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung in die Beförderungsbedingungen des Verbundes mit aufzunehmen. „Ab 1. Januar 2021 kann damit auch das Kontrollpersonal in den Bussen und Bahnen eine Vertragsstrafe von 50 Euro erheben, wenn ein Fahrgast ohne Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Nahverkehr unterwegs ist“, sagt Minister Al-Wazir. „Dies ist ein Beitrag zur Eindämmung der Pandemie, sorgt für mehr Sicherheit bei den Fahrgästen und erhöht die Akzeptanz von Bus und Bahn.“

 

„Angesichts der hohen Infektionszahlen ist es wichtiger denn je, dass sich alle Menschen an die Corona-Regeln halten. Die allermeisten tun das auch – aber leider nicht alle. Mit der Sanktionsdrohung im Rücken kann das Prüfpersonal die Ordnungsbehörden besser unterstützen“, ergänzt Feldmann. (Red.)

 

Zoo Frankfurt: Nachwuchs bei den Westlichen Flachlandgorillas

Shira mit Arco Bildquelle: © Zoo Frankfurt
Shira mit Arco Bildquelle: © Zoo Frankfurt

12. November 2020

Der Zoo und das Menschenaffenhaus Borgori-Wald sind zwar wegen der Corona-Pandemie zurzeit für Besucher geschlossen, aber das Familienleben bei Gorilla, Orang-Utan & Co. geht dennoch seinen gewohnten – zuweilen auch seinen besonderen – Gang. So hat es Anfang September Nachwuchs bei den Flachlandgorillas gegeben. Der kleine Arco wurde am 7. September geboren. Er ist das vierte Jungtier der 16-jährigen Shira, die eine routinierte und entspannte Mutter ist. Vater ist Silberrücken Viatu, geboren 1998. (Red.)


Stadträtin Sabine Groß vergibt Smiley an die Kantine Werkstätten Hainbachtal

Foto: Stadt Offenbach / georg-foto, offenbach
Foto: Stadt Offenbach / georg-foto, offenbach

10. November 2020

Einen Offenbacher Smiley für ein sehr gutes Ergebnis überreichte Stadträtin Sabine Groß am 28. Oktober an Ivanka Mori, einer Mitarbeiterin von den Werkstätten Hainbachtal.

Der Offenbacher Smiley wird an Betriebe vergeben, die einen guten bis sehr guten Standard in der Lebensmittelverarbeitung einhalten. Ziel ist Transparenz im Sinne der Verbraucher. (Red.)


OB Feldmann: ‚Wir nehmen die politische Verantwortung an‘

© OB Feldmann © FRANKFURTMEDIEN.net / Klaus Leitzbach
© OB Feldmann © FRANKFURTMEDIEN.net / Klaus Leitzbach

 5. November 2020

Corona hat den Alltag der Frankfurterinnen und Frankfurter massiv verändert. Wie geht die Stadtpolitik mit dieser Herausforderung um? Thema einer umfassenden Erklärung, die der Stadtverordnetenversammlung am heutigen Donnerstag zum Beschluss vorgelegt wird.

 

„Die Botschaft ist klar“, sagt Oberbürgermeister Peter Feldmann. „Parlament und Magistrat nehmen die politische Verantwortung an.

 

Wir stehen zusammen, damit Frankfurt gut durch diese Krise kommt.“

 

Herzstück des zweieinhalb Seiten langen Papiers bilden sechs Handlungsfelder, die aus Sicht der Frankfurter Politik in den kommenden Wochen und Monaten im Mittelpunkt stehen müssen:

 

• Die Maske als zentraler Baustein der Frankfurter Corona-Strategie

• Stärkung des Gesundheitsamts durch Bereitstellung erforderlicher Ressourcen und deren flexibler Einsatz

• Wahrnehmung der Verantwortung der Politik, um gesellschaftliche Spannungen zu verhindern und für die Akzeptanz der notwendigen Maßnahmen zu sorgen

• AHA-Regeln vermitteln – Abstand, Hygiene und Alltagsmaske lassen sich gut in den Alltag integrieren, sind einfache und verständliche Maßnahmen

• ärztliche Versorgung muss unter allen Umständen sichergestellt werden

• Schulen und Kitas sollen unbedingt geöffnet bleiben – durch konsequente Senkung des Infektionsrisikos.

 

Feldmann sagt: „Ich verstehe, dass viele durch die Situation frustriert sind. Im Sommer war Corona weit weg. Jetzt ist das Virus zurück und das öffentliche Leben wieder eingeschränkt. Aber Frankfurt ist eine starke Stadt. Jetzt kommt es auf jeden einzelnen an. Wir müssen uns konsequent an die Regeln halten. Und wir müssen uns schützend vor alle stellen, für die das Virus besonders gefährlich ist. (Red.)


13 Brennstoffzellenbusse für Frankfurt

13 Brennstoffzenllenbusse für Frankfurt Bildquelle: © Stadt Frankfurt
Bildquelle: © Stadt Frankfurt

 20. Oktober 2020

Mit rund 2,4 Millionen Euro unterstützt das Land Hessen die Stadt bei der Anschaffung von 13 Brennstoffzellenbussen. „Frankfurt ist jetzt sehr aktiv bei der Umstellung der Busflotte auf alternative Antriebe", erklärte Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir bei der Übergabe des Förderbescheids am Montag,

19. Oktober, in Frankfurt (siehe Bild links).

 

Verkehrsdezernent Klaus Oesterling erklärte: „Durch den Einsatz von Brennstoffzellenbussen auf den Frankfurter Linien werden die lokalen Emissionen des innerstädtischen Verkehrs maßgeblich verringert.“ Das wichtigste Ziel bleibe, Schadstoff- und Treibhausgasemissionen zu reduzieren und gleichzeitig die städtische Mobilität auf hohem Niveau zu erhalten und so die Klimabilanz zu verbessern. (Red.)


Neue Tram für Frankfurt

Mehr Platz in neuen Straßenbahnen: VGF bestellt Verlängerungsmodule für den T-Wagen

Bildquelle: VGF
Bildquelle: VGF

                                                     19. Oktober 2020
Die VGF hat 2018 und 2019 insgesamt 45 Niederflur-Straßenbahnen der neuen Baureihe T bei der Alstom Transport Deutschland im niedersächsischen Salzgitter bestellt. Da der steigende Bedarf an Fahrzeugen in den kommenden Jahren absehbar ist, hat der Aufsichtsrat der VGF entschieden, zusätzlich 22 Verlängerungsmodule für die T-Wagen bei Alstom in Auftrag zu geben.

 

„Mit dieser Bestellung werden wir den Anforderungen gerecht, die aus dem Einwohner-, Pendler- und Fahrgastwachstum entstehen, und machen unsere Stadt zukunftsfähig“, erklärt der Frankfurter Verkehrsdezernent und VGF-Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Oesterling die Hintergründe des Auftrags.  (Red.)


Eröffnung der Frankfurter Buchmesse 2020

"Wir hoffen das unsere digitale Messe Verbindungen schafft"

Juergen Boos © BILDARCHIV FRANKFURTMEDIEN.net
Juergen Boos © BILDARCHIV FRANKFURTMEDIEN.net

14. Oktober 2020

 

Der Direktor der Buchmesse Juergen Boos sagt bei der Eröffnungsfeier mit Blick auf die leere Festhalle. „Ich bin sehr enttäuscht, dass wir die physische Messe nicht abhalten können“, und fügt hinzu: „Aber wir hoffen, dass auch unsere digitale Messe Verbindungen schafft. Wir brauchen sie mehr denn je.“ Infos zur Buchmesse 2020 (Red.)


Hauck & Bauer: Cartoons im Caricatura Museum Frankfurt

Bildquelle: Presse.INFO Stadt Frankfurt © Caricatura Museum
Bildquelle: Presse.INFO Stadt Frankfurt © Caricatura Museum

 9. Oktober 2020

Sie sind seriös, anarchistisch und komisch zugleich: Elias Hauck und Dominik Bauer sind das Cartoon-Duo Hauck & Bauer. Die einen bezeichnen sie als die „Geburtshelfer des extrovertierten Humors“ (Deutscher Karikaturenpreis), die anderen als „Lithographen des gezeichneten Humors“ (Main-Echo). Das Caricatura Museum Frankfurt würdigt den groben Strich und feinen Witz der beiden Wunderkinder des zeitgenössischen Cartoons in einer großen Schau bis zum

7. März 2021.

 

Die Sonderausstellung zeigt die lustigsten Cartoons und besten Strips von Hauck & Bauer. Dabei führt sie durch das Spektrum der sozialen Schauplätze, in denen sich der unnachahmliche Witz der beiden entfaltet und zeichnet chronologisch die Evolutionsstufen der gemeinsamen Arbeit nach. Präsentiert wird zudem eine Auswahl der Filme, die Hauck & Bauer für Anke Engelkes Sendung „Anke hat Zeit“ entwickelten.

 

Die Schau wird ergänzt durch Skulpturen des Kasseler Bildhauers Sigi Böttcher, der Cartoons von Hauck & Bauer in die dritte Dimension überführt. Ausgestellt werden überdies ein Gemälde von Michael Sowa, das einen Cartoon des Duos adaptiert, sowie etliche andere Objekte und Erinnerungsstücke aus dem Besitz der Künstler. (Red.)


Peter Cachola Schmal bleibt bis 2027 Direktor des DAM

Peter Cachola Schmal © FRANKFURTMEDIEN.net / Klaus Leitzbach
Schmal © FRANKFURTMEDIEN.net / Klaus Leitzbach

 24. September 2020

Der Direktor des Deutschen Architekturmuseums in Frankfurt, Peter Cachola Schmal, der am Sonntag, 20. September, seinen 60. Geburtstag gefeiert hat, bleibt weitere sechs Jahre Leiter des Hauses. Kulturdezernentin Ina Hartwig drückt darüber ihre Freude aus: „Peter Cachola Schmal bleibt uns als Direktor bis Anfang 2027 erhalten, das freut mich sehr. Mit seiner klaren, differenzierten Haltung und seiner Offenheit hat er die städtischen Architekturneuerungen oftmals konstruktiv begleitet, ohne seine Unabhängigkeit aufzugeben. Das Haus agiert unter seiner Leitung auf der Höhe der Zeit, er greift Themen auf, die die Stadt bewegen und löst durch kluge und durchdachte Ausstellungskonzepte Debatten aus. All das tut unserer Stadt gut.“

 

Seit fast 15 Jahren leitet Schmal das Museum, im April 2006 wurde er zum Direktor ernannt. Davor war er bereits sechs Jahre als Kurator für das Haus tätig. 2016 gestaltete das Haus den nationalen Auftritt auf der Architekturbiennale in Venedig und zeigte im deutschen Pavillon die Ausstellung „Making Heimat. Germany Arrival Country.“

 

„Ich freue mich, in diesen bewegten Zeiten weiter mit dem Deutschen Architekturmuseum auf Entwicklungen hinweisen zu können, die für Frankfurt und für Deutschland im Allgemeinen wichtig sein können. Ich danke meiner engagierten Mannschaft für die fantastische Zusammenarbeit und dem Kulturdezernat und Kulturamt für das Vertrauen in meine Person“, sagt Cachola Schmal. (Red.)


Städtebaulicher Vertrag für Schönhof-Viertel unterzeichnet

Quelle: Presse.info Stadt Frankfurt © NH
Quelle: Presse.info Stadt Frankfurt © NH

18. September 2020

Gemeinsam entwickeln die Unternehmens-gruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt (NHW) und Instone Real Estate das Schönhof-Viertel in Bockenheim zu einem lebendigen Quartier und zur künftigen Heimat von 5000 Menschen. Dazu wurde mit der Stadt Frankfurt ein städtebaulicher Vertrag geschlossen.

„Es war ein langer Weg. Mehr als 20 Jahre wurde um dieses Areal gerungen, jetzt haben wir es geschafft", sagt Planungsdezernent Mike Josef.

 

Das Schönhof-Viertel

 

Mit dem Schönhof-Viertel entwickeln die beiden Projektpartner Nassauische Heimstätte-Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH (NHW) und Instone Real Estate Development GmbH bis 2024 ein neues Frankfurter Stadtquartier. Rund 2000 Wohnungen werden auf dem Areal in Bockenheim entstehen, hinzu kommen eine Grundschule mit Sporthalle, fünf Kitas sowie Einzelhandels- und Gewerbeflächen. Insgesamt sind 30 Prozent aller Wohnungen und circa 45 Prozent der NHW-Wohnungen gefördert – überwiegend nach dem ersten und zweiten Förderweg. Zentrum des neuen Viertels ist der Quartiersplatz, der die Wohnquartiere im Osten und im Westen verbindet. Eine 28.000 Quadratmeter große Parkanlage wird sich künftig wie ein grünes Band inmitten der Bebauung durch das ganze Viertel ziehen. Für das Schönhof-Viertel wird eine Zertifizierung Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in Gold angestrebt. (Red.)


Europa in der Region, die Region in Europa

Europastadt Frankfurt verortet sich unübersehbar in der Metropolregion

Bildquelle: Stadt Frankfurt © Bernd Kammerer
Bildquelle: Stadt Frankfurt © Bernd Kammerer

7. September 2020

 

Sie weisen die Vorbeifahrenden auf Interessantes, Sehenswertes und Ortstypisches hin: die braunen „touristischen Unterrichtungstafeln“ an den Autobahnen.

 

Künftig wird an ausgewählten Standorten im Rhein-Main-Gebiet noch ein weiterer Hinweis zu sehen sein – der auf die „Metropolregion FrankfurtRheinMain“.

 

 

Die Zusatzschilder, die an den vorhandenen Tafeln montiert werden, sollen bei den Reisenden ein Bewusstsein für die attraktive und lebenswerte Region schaffen und so auch zur Identifikation beitragen. Ein erstes Schild wurde Ende Juni an der Tafel zum „Jugendstilbad Bad Nauheim“ befestigt, nun wurden die Hinweise auch an weiteren Stellen angebracht, an denen sich viel Verkehr in Richtung auf das Zentrum der Region, den Verdichtungsraum rund um Frankfurt, bewegt.

 

Direkt in diesem Zentrum, an der A5 in Fahrtrichtung Norden zwischen Frankfurter Kreuz und der Anschlussstelle Niederrad und in Fahrtrichtung Süden zwischen Bad Homburger Kreuz und Nordwestkreuz Frankfurt, wurden nun zwei neue Schilder an Tafeln mit dem Hinweis „Europastadt Frankfurt“ montiert. So ist ein deutliches Zeichen dafür entstanden, dass sich Frankfurt als Europastadt und Sitz der Europäischen Zentralbank dem Gedanken der europäischen Verständigung besonders verpflichtet fühlt und sich in diesem Sinne als europäische Metropole in der Region verortet. (Red.)


Das Mainziel-Männchen hilft ab sofort beim Umstieg auf alternative Verkehrsmittel – mainziel.de wird multi-modal

Bildquelle: Presse.Info © Stadt Frankfurt am Main
Bildquelle: Presse.Info © Stadt Frankfurt am Main

20. August 2020

Auf http://www.mainziel.de werden künftig Informationen über alternative Verkehrsmittel, mit Focus auf den Radverkehr, angeboten: Reisezeiten, Routingservices, Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, Car- und Bikesharing-Angebote sowie das Thema E-Mobilität können einfach und übersichtlich abgefragt werden.

 

Außerdem ist es möglich, sich die aktuelle Wetter- und Umweltlage sowie das Regenradar anzeigen

zu lassen.

 

„Wir schaffen damit ein Angebot, welches es den Verkehrsteilnehmern erleichtert, das beste Verkehrsmittel zu wählen. Die Förderung des Radverkehrs und die Information über alternative Verkehrsmittel sind mittel- und langfristig wichtige Instrumente, um den Stadtverkehr zu entlasten und die Grenzwerte der Stickstoffdioxid-Belastung in Frankfurt am Main auch nach dem zu erwartenden Wiederanstieg des Pendlerverkehrs einhalten zu können“, erklärte Verkehrsdezernent Klaus Oesterling am Dienstag.(Red.)


Richtfest für den neuen Goetheturm gefeiert

Stadt Frankfurt bedankt sich bei Baufirmen für die Arbeit am Wiederaufbau des Wahrzeichens

Bildquelle: © Stadt Frankfurt Andreas Vanhorn
Bildquelle: © Stadt Frankfurt Andreas Vanhorn

 

1. August 2020

Gut drei Wochen nach Baubeginn wurde am Donnerstag, 30. Juli, das Richtfest für den neuen Goetheturm gefeiert. Oberbürgermeister Peter Feldmann, Umweltdezernentin Rosemarie Heilig und Baudezernent Jan Schneider bedankten sich bei allen am Bau Beteiligten für die geleistete Arbeit am Wiederaufbau des Wahrzeichens im Stadtwald. Der 43,3 Meter hohe und mehr als 100 Tonnen schwere Turm war am 28. Juli mit Hilfe eines Autokrans aus mehreren Einzelteilen zusammengesetzt worden.

 

Der alte Goetheturm von 1931 war im Oktober 2017 durch Brandstiftung zerstört worden. Die Abmessungen des neuen Aussichtsturms entsprechen exakt dem historischen Vorbild. Allerdings wirkt der neue Turm heller, da das Holz nicht mehr wie früher mit Teeröl behandelt wird.

 

Der neue Goetheturm wird im Auftrag des Grünflächenamtes errichtet, die Projektleitung liegt beim Amt für Bau und Immobilien. Die Kosten in Höhe von rund 2,4 Millionen Euro werden größtenteils von der Versicherung getragen. Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen haben zudem rund 200.000 Euro an Geldspenden sowie Sachspenden gesammelt, wodurch die Finanzierung des Wiederaufbaus erleichtert wurde. (Red.)


OB Feldmann gratuliert TimeRide Frankfurt zur Eröffnung

Neue Attraktion für Frankfurter und Gäste

Bildquelle: © Stadt Frankfurt/Rainer Rüffer
Bildquelle: © Stadt Frankfurt/Rainer Rüffer

22. Juni 2020

 

Direkt gegenüber der geschichtsträchtigen Paulskirche öffnete am Samstag, 20. Juni, Frankfurts neueste Attraktion ihre Türen: TimeRide, eine virtuelle Zeitreise in das Frankfurt vergangener Tage mit Virtual Reality und multisensorischen Inszenierungen wie Vibration, Gerüchen und Hufgetrappel.

 

 

 

„Die Verbindung von modernster Technik und Frankfurter Stadthistorie ist beeindruckend und zieht alle Besucher sofort in ihren Bann. Die Idee des Zeitreisens ist faszinierend und wird hier, zumindest virtuell, Wirklichkeit. Die Virtual-Reality-Brillen ermöglichen einen 360-Grad-Rundumblick auf das historische Frankfurt am Main und bieten kombiniert mit den zusätzlichen Effekten Frankfurter Geschichte mit allen Sinnen“, zeigte sich Oberbürgermeister Feldmann begeistert. (Red.)

 

Weitere Informationen, Öffnungszeiten und Hinweise zum Hygienekonzept hier


Deutschlands größte Fashion Week zieht von Berlin nach Frankfurt um

Model Toni Garrn © FRANKFURTMEDIEN.net / Friedhelm Herr
Model Toni Garrn © FRANKFURTMEDIEN.net / Friedhelm Herr

9. Juni 2020

 

Schwerer Schlag für den Messestandort Berlin. Die Fashion Week verlässt 2021 Berlin und geht nach Frankfurt.

 

Die Fashion Week Frankfurt soll innovativer, digitaler und nachhaltiger werden und neben dem Messegelände an verschiedenen Orten der Stadt stattfinden. (Red.)


Ausstellung Bewegte Zeiten

Frankfurt in den 1960er Jahren

Stadtarchiv Frankfurt © FRANKFURTMEDIEN.net / Michael Manig
© FRANKFURTMEDIEN.net / Michael Manig

4. Februar 2020

Frankfurt befand sich in den 1960er Jahren im Aufbruch: Auf den Straßen protestierten die Frankfurterinnen und Frankfurter für Frieden und Abrüstung, gegen die Notstandsgesetze und verkrusteten Strukturen an Universitäten und in Schulen. Die "68er" forderten einen radikalen Umbruch, Emanzipation und Aufarbeitung der NS-Vergangenheit. Die erste U-Bahnlinie in Frankfurt entstand ebenso die Nordweststadt.

 

All dies thematisiert eine heute beginnende Ausstellung im Frankfurter Institut für Stadtgeschichte. weiterlesen >> (Red.)


IAA nicht mehr in Frankfurt Da - diese Städte bleiben im Rennen

© Bildarchiv FRANKFURTMEDIEN.net  / Klaus Leitzbach
© Bildarchiv FRANKFURTMEDIEN.net / Klaus Leitzbach

30. Januar 2020

Hamburg, Berlin und München bleiben Kandidaten im Rennen um die Ausrichtung der Automobilschau, so haben die IAA-Macher vom VDA jetzt entschieden und damit gegen den bisherigen Austragungsort Frankfurt.

 

War der Slogan der letzten IAA in Frankfurt noch "alles Da." (siehe Bild links), wird auf dem Frankfurter Messegelände im kommenden Jahr Nichts mehr Da. sein! (Red.)

 

UPDATE: München hat das Rennen gemacht!


 

Hinweis: "Red." steht für eigenrecherchierte Artikel der Redaktion oder von Pressestellen

zugesandte und von uns redaktionell bearbeitete Pressemitteilungen.

 

Weitere ausgewählte Kurznachrichten in den Jahresarchiven

FFM JOURNAL FRANKFURT AKTUELL

FFM JOURNAL - Wir sind REDAKTIONSNETZWERK FRANKFURT

Service

FrankfurtRheinMain

 

Essen & Trinken

Wohnen

Mobilität

Shopping

Reportagen

Spezial

 

Interviews

Bildarchive

Dossiers

Kommentar

Generation 50 Plus

Metropolregion