"Die ganze Rhein-Main-Region ist als ein politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum zu sehen"

Professor Manfred Pohl, Vorstand des Frankfurter Zukunftsrates


Frankfurt-Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft:

 

In Frankfurt am Main soll die Bevölkerungszahl bis 2030 mit 858.000 Einwohnern

um 24,7 Prozent wachsen (aktuelle Zahlen siehe rechts unter FRANKFURT EINWOHNERZAHL AKTUELL).

Städtebaulicher Vertrag für Schönhof-Viertel unterzeichnet

Quelle: Presse.info Stadt Frankfurt © NH
Quelle: Presse.info Stadt Frankfurt © NH

18. September 2020

Gemeinsam entwickeln die Unternehmens-gruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt (NHW) und Instone Real Estate das Schönhof-Viertel in Bockenheim zu einem lebendigen Quartier und zur künftigen Heimat von 5000 Menschen. Dazu wurde mit der Stadt Frankfurt ein städtebaulicher Vertrag geschlossen.

 

„Es war ein langer Weg. Mehr als 20 Jahre wurde um dieses Areal gerungen, jetzt haben wir es geschafft. Damit ist die letzte Hürde für die Entwicklung des Schönhof-Viertels mit über 2000 Wohnungen, der ersten Hybrid-Schule Frankfurts, Kitas und einem Park genommen“, sagt Planungsdezernent Mike Josef. „Die architektonische Vielfalt eines so großen Areals wird durch konkurrierende Verfahren gewährleistet. Außerdem freut mich besonders, dass dort auch studentisches Wohnen realisiert wird.“ Im Sommer 2019 haben auf dem ehemaligen Siemens-Gelände in Bockenheim bereits die Abrissarbeiten begonnen, der Baustart kann nun im Herbst 2021 erfolgen. Derzeit arbeiten die Projektpartner daran, für das Schönhof-Viertel das Gold-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) nach dem Nutzungsprofil „Stadtquartiere Version 2016“ zu erreichen. „Hier entsteht in bester Lage ein zukunftsweisendes, nachhaltiges Wohnquartier, mit dem wir uns nicht hinter anderen europäischen Metropolen verstecken müssen“, fügt Josef hinzu.

 

Der jetzt unterzeichnete städtebauliche Vertrag regelt die Rechte und Pflichten der Investoren auf der einen und der Kommune auf der anderen Seite. Die darin festgeschrieben Vereinbarungen behandeln Fragen zur Grünflächengestaltung, rund um architektonische Wettbewerbe oder zur sozialen Infrastruktur, zu der zum Beispiel die Schule oder die fünf Kitas, die im Quartier entstehen sollen, gehören.

 

Das Schönhof-Viertel

 

Mit dem Schönhof-Viertel entwickeln die beiden Projektpartner Nassauische Heimstätte-Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH (NHW) und Instone Real Estate Development GmbH bis 2024 ein neues Frankfurter Stadtquartier. Rund 2000 Wohnungen werden auf dem Areal in Bockenheim entstehen, hinzu kommen eine Grundschule mit Sporthalle, fünf Kitas sowie Einzelhandels- und Gewerbeflächen. Insgesamt sind 30 Prozent aller Wohnungen und circa 45 Prozent der NHW-Wohnungen gefördert – überwiegend nach dem ersten und zweiten Förderweg. Zentrum des neuen Viertels ist der Quartiersplatz, der die Wohnquartiere im Osten und im Westen verbindet. Eine 28.000 Quadratmeter große Parkanlage wird sich künftig wie ein grünes Band inmitten der Bebauung durch das ganze Viertel ziehen. Für das Schönhof-Viertel wird eine Zertifizierung Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in Gold angestrebt. (Red.)


Hallenausstellung der Frankfurter Buchmesse 2020 abgesagt

© BILDARCHIV FRANKFURT MEDIEN.net
© BILDARCHIV FRANKFURT MEDIEN.net

 

 9. September 2020

Die Frankfurter Buchmesse sollte in diesem Jahr als "Special Edition" trotz Corona in verkleinerter Form Aussteller und Besucher auf das  Frankfurter Messegelände locken. Doch nun wurde dieser Plan aufgegeben. Die Buchmesse wird 2020 stattdessen fast ausschließlich digital stattfinden, teilte der Veranstalter am Dienstag mit. (Red.)


Europa in der Region, die Region in Europa

Europastadt Frankfurt verortet sich unübersehbar in der Metropolregion

Bildquelle: Stadt Frankfurt © Bernd Kammerer
Bildquelle: Stadt Frankfurt © Bernd Kammerer

7. September 2020

 

Sie weisen die Vorbeifahrenden auf Interessantes, Sehenswertes und Ortstypisches hin: die braunen „touristischen Unterrichtungstafeln“ an den Autobahnen.

 

Künftig wird an ausgewählten Standorten im Rhein-Main-Gebiet noch ein weiterer Hinweis zu sehen sein – der auf die „Metropolregion FrankfurtRheinMain“.

 

 

Die Zusatzschilder, die an den vorhandenen Tafeln montiert werden, sollen bei den Reisenden ein Bewusstsein für die attraktive und lebenswerte Region schaffen und so auch zur Identifikation beitragen. Ein erstes Schild wurde Ende Juni an der Tafel zum „Jugendstilbad Bad Nauheim“ befestigt, nun wurden die Hinweise auch an weiteren Stellen angebracht, an denen sich viel Verkehr in Richtung auf das Zentrum der Region, den Verdichtungsraum rund um Frankfurt, bewegt.

 

Direkt in diesem Zentrum, an der A5 in Fahrtrichtung Norden zwischen Frankfurter Kreuz und der Anschlussstelle Niederrad und in Fahrtrichtung Süden zwischen Bad Homburger Kreuz und Nordwestkreuz Frankfurt, wurden nun zwei neue Schilder an Tafeln mit dem Hinweis „Europastadt Frankfurt“ montiert. So ist ein deutliches Zeichen dafür entstanden, dass sich Frankfurt als Europastadt und Sitz der Europäischen Zentralbank dem Gedanken der europäischen Verständigung besonders verpflichtet fühlt und sich in diesem Sinne als europäische Metropole in der Region verortet. (Red.)


Goethepreis an Dževad Karahasan in der Paulskirche feierlich verliehen

© Stadt Frankfurt/Andreas Varnhorm
© Stadt Frankfurt/Andreas Varnhorm

31. August 2020

Alle drei Jahre verleiht die Stadt Frankfurt am Main in Gedenken an ihren größten Sohn den mit 50.000 Euro dotierten Goethepreis. In diesem Jahr geht er an den bosnischen Schriftsteller, Dramatiker und Essayisten Dževad Karahasan. Die feierliche Preisverleihung in Anwesenheit des Preisträgers vor Gästen aus Politik und Kultur fand am Freitag, 28. August, in der Paulskirche statt. Oberbürgermeister Peter Feldmann begrüßte die Gäste und überreichte die Preisurkunde. Die Preisrede hielt der Schriftsteller Ingo Schulze.

 

Das Stadtoberhaupt gratulierte Dževad Karahasan herzlich zum Goethepreis und ergänzte: „Dževad Karahasan steht für ein friedliches Miteinander der Kulturen und Religionen. In Zeiten des wachsenden Nationalismus setzt die Stadt Frankfurt mit dieser Wahl ein Zeichen für Toleranz und Verständigung. Im Werk von Dževad Karahasan finden sich zahlreiche Spuren Goethes, dessen Werk er mit Geist und Leidenschaft in den südosteuropäischen Kulturraum vermittelt.“

 

In seiner Preisrede hielt Ingo Schulze fest: „Wenn im Alltag das, was uns am Leben hält, vernichtet wird, erweisen sich Bücher wie die von Dževad Karahasan als eines jener raren Reservoire, in denen sich, wenn überhaupt, wieder lebensbejahende Kräfte sammeln können.“

 aft und Kunst, der Präsidentin der Goethe-Universität und der Direktorin des Freien Deutschen Hochstiftes) aus der Dichterin und Übersetzerin Ilma Rakusa, dem Schriftsteller Ingo Schulze und der Leiterin des Feuilletons der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Sandra Kegel, zusammen. (Red.)


Das Mainziel-Männchen hilft ab sofort beim Umstieg auf alternative Verkehrsmittel – mainziel.de wird multi-modal

Bildquelle: Presse.Info © Stadt Frankfurt am Main
Bildquelle: Presse.Info © Stadt Frankfurt am Main

20. August 2020

Auf http://www.mainziel.de werden künftig Informationen über alternative Verkehrsmittel, mit Focus auf den Radverkehr, angeboten: Reisezeiten, Routingservices, Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, Car- und Bikesharing-Angebote sowie das Thema E-Mobilität können einfach und übersichtlich abgefragt werden.

 

Außerdem ist es möglich, sich die aktuelle Wetter- und Umweltlage sowie das Regenradar anzeigen

zu lassen.

 

„Wir schaffen damit ein Angebot, welches es den Verkehrsteilnehmern erleichtert, das beste Verkehrsmittel zu wählen. Die Förderung des Radverkehrs und die Information über alternative Verkehrsmittel sind mittel- und langfristig wichtige Instrumente, um den Stadtverkehr zu entlasten und die Grenzwerte der Stickstoffdioxid-Belastung in Frankfurt am Main auch nach dem zu erwartenden Wiederanstieg des Pendlerverkehrs einhalten zu können“, erklärte Verkehrsdezernent Klaus Oesterling am Dienstag.

 

Mit dem massiven Rückgang des Pendlerverkehrs in den letzten Monaten hatte sich die Luftqualität in Frankfurt stark verbessert. Der Autoverkehr in der Mainmetropole war im März im Vergleich zum Vorjahr um 50 Prozent zurückgegangen, was sich auch in den geringen Werten der Stickstoffdioxid-Belastung widerspiegelte.

 

Die Amtsleiterin des Straßenverkehrsamtes, Petra Lau, ergänzt: „Die neuen Funktionen auf http://mainziel.de sind ein wesentlicher Baustein im Umbau zu einer multimodalen Plattform. Mit dem Mainziel-Männchen bekommt die Internetseite zudem ein neues Gesicht. Die verschiedenen Nutzungs-Tools von http://www.mainziel.de werden über Abbildungen leicht verständlich in Einzelschritten dargestellt und Anwendungsbeispiele präsentiert.“ Jeder Einzelne soll dabei von dem Mainziel-Männchen motiviert werden, sein Mobilitätsverhalten zu überdenken und seinen persönlichen Beitrag für ein gutes Stadtklima in Frankfurt zu nutzen.

 

Die Überarbeitung von http://www.mainziel.de ist Teil des „Masterplans NOx-Minderung der Stadt Frankfurt am Main und Offenbach am Main“ und wird im Rahmen des Sofortprogramms „Saubere Luft“-Fördermaßnahme „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ vom Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert. (Red.)


Feuerwehr Frankfurt filmt Verkehrssituation bei Einsatzfahrten

Bildquelle: Presse.Info Stadt Frankfurt/© Feuerwehr Frankfurt
Bildquelle: Presse.Info Stadt Frankfurt/© Feuerwehr Frankfurt

13. August 2020

Im Rahmen einer regelhaften Überprüfung der eigenen Einsatzleistung dokumentiert die Feuerwehr Frankfurt in den kommenden Wochen stichprobenhaft die Anfahrt zum Einsatzort per Video. Die Aufnahmen unterliegen dem Datenschutz und werden nur für diesen Zweck verwendet.

 

In sechs Einsatzfahrzeugen werden dafür temporär kleine Action-Camcorder angebracht, die die jeweilige Einsatzfahrt filmen. Die Kameras werden bei Verlassen der Feuerwache aktiviert und an der Einsatzstelle abgeschaltet. Außerhalb von Alarmfahrten dürfen zudem kurze Sequenzen von besonderen Engstellen im Stadtgebiet dokumentiert werden. Die Aufnahmen aus den Fahrzeugen unterliegen dabei dem Datenschutz und dürfen nur für den beschriebenen Zweck verwendet werden.

 

Ein strenges Datenschutzkonzept sieht unter anderem vor, dass die Aufnahmen auf einem geschützten Serverbereich gespeichert werden, ein minimaler Benutzerkreis Zugriff hat und für die Auswertung nicht relevante Bild- und Toninformationen entfernt werden. Nach Beendigung des Projektes werden die Videodateien gelöscht. Zudem wird an den jeweiligen Fahrzeugen hinter der Windschutzscheibe gut sichtbar ein Hinweis über die Videoaufnahme angebracht. (Red.)


Stadtpolizei untersagt illegale Nutzung im Landschaftsschutzgebiet

Nidda © BILDARCHIV FRANKFURT MEDIEN.net
Nidda © BILDARCHIV FRANKFURT MEDIEN.net

 11. August 2020

Es häufen sich die Beschwerden auf illegale Nutzung des Landschaftsschutzgebietes Sossenheim/Nied, direkt an der Nidda. Von starker Vermüllung, Partys von Jugendlichen, Lärm, unzulässigem Baden in der Nidda und dem Befahren mit Autos in diesem Areal ist die Rede. Grund genug für die Stadtpolizei des Ordnungsamtes, noch genauer hinzuschauen. Bereits in den letzten Wochen wurde dieses Areal in das Beobachtungsspektrum der Stadtpolizei eingebunden. Speziell an den Wochenenden konnten die Beschwerden zumindest teilweise bestätigt werden. Neben einer starken Vermüllung wurden auch Feuerstätten vorgefunden.

 

Sicherheitsdezernent Markus Frank sagt zur Lage an der Nidda: „Bei den hochsommerlichen Temperaturen der letzten Tage ist es selbstverständlich, dass die Menschen Abkühlung suchen. Aber bitte nicht im Landschaftsschutzgebiet. Frankfurt am Main hat schöne Schwimmbäder und auch in Grünanlagen ruhige und schattige Plätze zu bieten. Natürlich freue ich mich, wenn Landschaftsschutzgebiete gut angenommen werden, aber bitte im Rahmen des Zulässigen.“

 

Das Landschaftsschutzgebiet am Strandbad Höchst ist ein Schutzgebiet der Zone II. Hier sind bis auf das Nutzen der Wege zu Fuß oder mit dem Rad oder das Verweilen auf Bänken nahezu alle Aktivtäten unzulässig. Weder offenes Feuer noch Lärm, das Befahren mit Kraftfahrzeugen oder das Baden im Fluss darf hier stattfinden. Vermüllung ist hier, wie überall im Stadtbiet auch, ebenfalls nicht statthaft. (Red.)


Richtfest für den neuen Goetheturm gefeiert

Stadt Frankfurt bedankt sich bei Baufirmen für die Arbeit am Wiederaufbau des Wahrzeichens

Bildquelle: © Stadt Frankfurt Andreas Vanhorn
Bildquelle: © Stadt Frankfurt Andreas Vanhorn

 

1. August 2020

Gut drei Wochen nach Baubeginn wurde am Donnerstag, 30. Juli, das Richtfest für den neuen Goetheturm gefeiert. Oberbürgermeister Peter Feldmann, Umweltdezernentin Rosemarie Heilig und Baudezernent Jan Schneider bedankten sich bei allen am Bau Beteiligten für die geleistete Arbeit am Wiederaufbau des Wahrzeichens im Stadtwald. Der 43,3 Meter hohe und mehr als 100 Tonnen schwere Turm war am 28. Juli mit Hilfe eines Autokrans aus mehreren Einzelteilen zusammengesetzt worden.

 

Der alte Goetheturm von 1931 war im Oktober 2017 durch Brandstiftung zerstört worden. Die Abmessungen des neuen Aussichtsturms entsprechen exakt dem historischen Vorbild. Allerdings wirkt der neue Turm heller, da das Holz nicht mehr wie früher mit Teeröl behandelt wird.

 

Der neue Goetheturm wird im Auftrag des Grünflächenamtes errichtet, die Projektleitung liegt beim Amt für Bau und Immobilien. Die Kosten in Höhe von rund 2,4 Millionen Euro werden größtenteils von der Versicherung getragen. Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen haben zudem rund 200.000 Euro an Geldspenden sowie Sachspenden gesammelt, wodurch die Finanzierung des Wiederaufbaus erleichtert wurde. (Red.)


Leben am Stadtrand – die Wohngemeinschaft Bonameser Straße

Das AmkA präsentiert erstmals eine virtuelle Ausstellung

Bildquelle: Stadt Frankfurt © Rolf Oeser
Bildquelle: Stadt Frankfurt © Rolf Oeser

 20. Juli 2020

Das Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA) präsentiert ab sofort bis zum 30. September erstmals eine virtuelle Ausstellung. zur Wohngemeinschaft Bonameser Straße. Die ausdrucksstarken Fotografien, größtenteils aus Privatbesitz, ermöglichen einen Einblick in das Leben der Bewohner der Wohngemeinschaft Bonameser Straße. Die Ausstellung lenkt damit den Blick auf einen kulturhistorisch wichtigen Teil der Frankfurter Geschichte.

 

Kuratiert wurde die Ausstellung in Kooperation mit der Autorin und Sozialpraktikerin Sonja Keil. Integrationsdezernentin Sylvia Weber begrüßt das neue Format im AmkA: „Erstmalig zeigt das AmkA eine virtuelle Ausstellung. Sie ist den existierenden Räumlichkeiten in der Mainzer Landstraße 293 realistisch nachempfunden. Auf diese Weise entsteht ein neuer Zugang zum StadtRAUMfrankfurt und Interessierte können das Haus unabhängig von ihrem Aufenthaltsort als Begegnungsort kennenlernen.“

 

Die Wohngemeinschaft Bonameser Straße liegt zwischen der Bundesautobahn A661, weiten Feldern und unterschiedlichen Frankfurter Stadtteilen. Seit 1953 leben dort Menschen in gesellschaftlich alternativen Lebensformen zusammen. Fahrende, wie sie sich selbst bezeichnen, haben dabei eines gemeinsam: ihr Berufsfeld. Die dort ansässigen ambulanten Gewerbebetreibenden arbeiten als Schausteller, Zirkusangehörige oder Altstoffsammler und –verwerter. Viele von ihnen wurden im Nationalsozialismus verfolgt und sind bis heute nicht als Opfer anerkannt. Sie kämpfen für die Akzeptanz ihrer Wohn- und Lebensform wie auch den Erhalt des Geländes.

 

Das Fotoprojekt knüpft an das Buch „Soziale Wirklichkeit und Geschichte des Wohnwagenplatzes Bonameser Straße in Frankfurt am Main“ von Sonja Keil an und wurde in Zusammenarbeit mit dem Verlag Brandes & Apsel realisiert.

 

Am 17. September um 18.30 Uhr wird im StadtRAUMfrankfurt eine Diskussionsrunde die verschiedenen Facetten des Wohnprojekts beleuchten. Die Veranstaltung wird in einem Livestream übertragen. (Red.)


OB Feldmann gratuliert TimeRide Frankfurt zur Eröffnung

Neue Attraktion für Frankfurter und Gäste

Bildquelle: © Stadt Frankfurt/Rainer Rüffer
Bildquelle: © Stadt Frankfurt/Rainer Rüffer

22. Juni 2020

 

Direkt gegenüber der geschichtsträchtigen Paulskirche öffnete am Samstag, 20. Juni, Frankfurts neueste Attraktion ihre Türen: TimeRide, eine virtuelle Zeitreise in das Frankfurt vergangener Tage mit Virtual Reality und multisensorischen Inszenierungen wie Vibration, Gerüchen und Hufgetrappel.

 

 

 

Oberbürgermeister Peter Feldmann und Thomas Feda, Geschäftsführer der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main, besuchten den Edutainment-Anbieter TimeRide in der Berliner Straße am Eröffnungstag und begaben sich auf die erlebnisreiche Virtual-Reality-Kutschfahrt durch Frankfurt anno 1891.

 

„Die Verbindung von modernster Technik und Frankfurter Stadthistorie ist beeindruckend und zieht alle Besucher sofort in ihren Bann. Die Idee des Zeitreisens ist faszinierend und wird hier, zumindest virtuell, Wirklichkeit. Die Virtual-Reality-Brillen ermöglichen einen 360-Grad-Rundumblick auf das historische Frankfurt am Main und bieten kombiniert mit den zusätzlichen Effekten Frankfurter Geschichte mit allen Sinnen“, zeigte sich Oberbürgermeister Feldmann begeistert. (Red.)

 

Weitere Informationen, Öffnungszeiten und Hinweise zum Hygienekonzept hier


Deutschlands größte Fashion Week zieht von Berlin nach Frankfurt um

Model Toni Garrn © Friedhelm Herr/FRANKFURT MEDIEN.net
Model Toni Garrn © Friedhelm Herr/FRANKFURT MEDIEN.net

9. Juni 2020

 

 

Schwerer Schlag für den Messestandort Berlin. Die Fashion Week verlässt 2021 Berlin und geht nach Frankfurt.

 

Die Fashion Week Frankfurt soll innovativer, digitaler und nachhaltiger werden und neben dem Messegelände an verschiedenen Orten der Stadt stattfinden. (Red.)


Frankfurt: U-Bahn fährt über Prellbock hinaus

U-Bahn fährt über Prellbock hinaus © Klaus Leitzbach/FRANKFURT MEDIEN.net
U-Bahn wird geborgen © Leitzbach/FRANKFURT MEDIEN.net

27. Mai 2020

An der Endstation der U-Bahn in Frankfurt-Ginnheim ist in der Nacht zum heutigen Mittwoch eine U-Bahn über den Prellbock hinausgefahren. Die Bahn kam erst ein paar Meter danach zum Stehen und wurde teilweise hochgebockt, wobei die Oberleitung und Teile der Station beschädigt wurden. Die Unfallursache ist noch ungeklärt.

 

 

Der Fahrer und zwei Fahrgäste wurden leicht verletzt, wie die Frankfurter Feuerwehr auf Anfrage mitteilte. Vorerst bleibt die Strecke gesperrt, ein Schienenersatzverkehr wurde eingerichtet. (Red.)


‚Wir setzen Meilensteine für eine nachhaltige Mobilität‘

Bildquelle: © Stadt Frankfurt
Bildquelle: © Stadt Frankfurt

 22. Mai 2020

Das Netz des städtischen Busverkehrs in Frankfurt am Main steht vor einer grundlegenden Verbesserung. „Mit Metrobussen, Expressbussen und einem nochmals deutlich attraktiveren Nachtverkehr setzt die Stadt Meilensteine für eine nachhaltige Mobilität“, stellt Oberbürgermeister Peter Feldmann fest. „Als wachsende Stadt mit derzeit rund 750.000 Einwohnern und über 375.000 täglichen Einpendlern steht Frankfurt am Main bei der umweltfreundlichen Gestaltung von Mobilität vor besonders großen Herausforderungen.

 

Der öffentliche Nahverkehr, den wir konsequent Schritt für Schritt ausbauen, ist dabei ein wesentlicher Schlüssel zur Lösung. Er muss – und da gehen wir jetzt einen weiteren wichtigen Schritt – immer da sein: Täglich und rund um die Uhr! Darum begrüße ich das neue Taktversprechen sehr: Tagsüber mindestens alle zehn Minuten, an Sonn- und Feiertagen viertelstündlich und nachts jede halbe Stunde.“Für Fahrgäste ist das eine deutliche Vereinfachung und Attraktivitätssteigerung.“ (Red.)


95 Prozent der Fahrgäste im ÖPNV halten sich an die seit einer Woche geltenden Regeln für den Mund- und Nasenschutz

Mund- und Nasenschutz im ÖPNV © FRANKFURT MEDIEN.net
Mund- und Nasenschutz im ÖPNV © FRANKFURT MEDIEN.net

 2. Mai 2020

95 Prozent der Fahrgäste halten sich an die Vorgabe und Sicherheitspersonal ermahnt die Fahrgäste nur. Dennoch ist der Nutzen der Masken unter den Fahrgästen umstritten.

 

„Bis es einen Impfstoff gibt, werden wir mit dem Virus leben müssen. Der Mund- Nasen-Schutz ist ein weiterer Schritt, um unter den weiterhin gebotenen Hygienemaßnahmen wieder ein Stück Normalität herzustellen“, so Ulrich Krebs, Landrat des Hochtaunuskreises und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender des RMV. (Red.)


Frankfurt wächst und wächst ...

... kommentierte der für die Statistik zuständige Stadtrat Jan Schneider die aktuellen Zahlen

© Friedhelm Herr/FRANKFURT MEDIEN.net
© Friedhelm Herr/FRANKFURT MEDIEN.net

13. April 2020

 

Wie Stadtrat Jan Schneider in der vergangenen Woche mitteilte, ist die Einwohnerzahl in Frankfurt weiter gestiegen. Am 31. Dezember 2019 war mit einem Plus von 10 726 auf insgesamt 758 574 Einwohnerinnen und Einwohner mit Hauptwohnung in Frankfurt wieder ein starkes Wachstum von 1,43 Prozent innerhalb eines Jahres zu verzeichnen. (Red.)


Stadt will Hamsterkäufe und Ansteckungsgefahr in Frankfurt vermindern

Allgemeinverfügung soll Ansteckungsgefahr durch den SARS-CoV-2 Erreger vermindern

Wiesbadener Markt © Michael Manig/FRANKFURT MEDIEN.net
Wiesbadener Markt © Michael Manig/FRANKFURT MEDIEN.net

24. März 2020

Mit einer Allgemeinverfügung, die das Verhalten in Supermärkten, Bäckereien, Kiosken, Bäckereien und anderen Einzel-handelsgeschäften sowie Banken, Apotheken und Tankstellen, so regelt, dass die Ansteckung der Bevölkerung untereinander mit dem SARS-CoV-2 Erreger möglichst vermieden werden soll, will die Stadt Frankfurt auch weitere Hamster-käufe verhindern. Grundlage dafür ist das Infektionsschutzgesetz, die Verfügung soll vorerst bis zum 19. April 2020 gelten. (Red.)


Zehn Jahre Frankfurter Behördennummer 115

© Stadt Frankfurt/Patrick Burghardt
© Stadt Frankfurt/Patrick Burghardt

3. März 2020

Vor zehn Jahren am 2. März 2010 klingelte im Frankfurter Servicecenter zum ersten Mal das Telefon unter der Behördennummer 115. Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens eines der wichtigsten deutschen E-Government-Projekte zog der Frankfurter Stadtrat Jan Schneider gemeinsam mit dem hessischen Staatssekretär für Digitale Strategie, Patrick Burghardt, dem Leiter der Abteilung Digitale Gesellschaft im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Ministerialdirektor Peter Batt und weiteren Vertretern der an das Servicecenter angeschlossenen Kommunen eine positive Bilanz.

„Auf kompetente und verlässliche Informationen am Telefon wollen Bürgerinnen und Bürger auch in Zeiten der Internetportale nicht verzichten“, sagte Schneider. „Wenn man sich die Nutzerzahlen anschaut, freut es mich zu sehen, dass die Behördennummer inzwischen der wichtigste Kontakt zur Stadtverwaltung geworden ist. Das kann ich gut verstehen: Ein Anruf bei der 115 spart schließlich sehr oft lange und unnötige Wartezeiten.“

 

Besonderer Clou: Bereits von Anfang an bot das Servicecenter seine Dienste unter der 115 nicht nur für Frankfurt, sondern auch für die Stadt Offenbach an und wurde damit zu einem bundesweit respektierten Musterbeispiel für interkommunale Zusammenarbeit. Aktuell ist das Frankfurter Servicecenter Kontaktstelle für 1,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger in rund 40 Kommunen zwischen Rheingau und Main-Kinzig-Kreis sowie zwischen Wetterau und Odenwald. Bundesweit haben sich mittlerweile rund 550 Kommunen, dreizehn Bundesländer und die Bundesverwaltung im 115-Verbund zusammengeschlossen und betreiben jeweils qualitätsgesicherte telefonische Servicestellen für alle Fragen, die man als Bürger gegenüber Ämtern und Behörden hat. (Red.)


Offenbach hat jetzt fast 140.000 Einwohner

Quelle: Stadt Offenbach > Bildzoom <
Quelle: Stadt Offenbach > Bildzoom <

18. Februar 2020

Die Einwohnerzahl im Rhein-Main-Gebiet wächst unaufhörlich. Immer mehr Menschen ziehen in die urbane Region. Auch Offenbach hat eine neue Höchstzahl an Einwohnern zu verkünden.

 

In Frankfurts kleiner Schwester lebten Ende September 2019 139.487 Einwohnerinnen und Einwohnern.

Die Übersichtskarte links gibt einen Überblick über die einzelnen Stadtteile in Offenbach.     (Red.)


Ausstellung Bewegte Zeiten

Frankfurt in den 1960er Jahren

Ausstellungsraum © Michael Manig/FRANKFURT DOKU
Ausstellungsraum © Michael Manig/FRANKFURT DOKU

4. Februar 2020

Frankfurt befand sich in den 1960er Jahren im Aufbruch: Auf den Straßen protestierten die Frankfurterinnen und Frankfurter für Frieden und Abrüstung, gegen die Notstandsgesetze und verkrusteten Strukturen an Universitäten und in Schulen. Die "68er" forderten einen radikalen Umbruch, Emanzipation und Aufarbeitung der NS-Vergangenheit. Die erste U-Bahnlinie in Frankfurt entstand ebenso die Nordweststadt.

 

All dies thematisiert eine heute beginnende Ausstellung im Frankfurter Institut für Stadtgeschichte. weiterlesen >> (Red.)


IAA nicht mehr in Frankfurt Da - diese Städte bleiben im Rennen

© Bildarchiv FRANKFURT MEDIEN.net > Bildzoom <
© Bildarchiv FRANKFURT MEDIEN.net > Bildzoom <

30.01.2020

Hamburg, Berlin und München bleiben Kandidaten im Rennen um die Ausrichtung der Automobilschau, so haben die IAA-Macher vom VDA jetzt entschieden und damit gegen den bisherigen Austragungsort Frankfurt.

 

War der Slogan der letzten IAA in Frankfurt noch "alles Da." (siehe Bild links), wird auf dem Frankfurter Messegelände im kommenden Jahr Nichts mehr Da. sein! (Red.)


Neuer S-Bahnhof Gateway Gardens weiter mit Anlaufschwierigkeiten

Gateway Gardens © Klaus Leitzbach/FRANKFURT MEDIEN.net
Gateway Gardens © Klaus Leitzbach/FRANKFURT MEDIEN.net

20.12.2019

 

Die neue unterirdische S-Station am Flughafen in Frankfurt Gateway Gardens ist zwar bereits offiziell eröffnet, dennoch ist sie in Teilen noch

eine Baustelle. Am Montag den ersten Pendlertag funktionierte keine einzige Rolltreppe. Auch Aufzug und Bahnhofsuhren waren außer Betrieb.

 

Der unterirdische S-Bahnhof ist zwar hell erleuchtet, doch seine kahlen Betonwände lassen ihn trist und schmucklos erscheinen. So mancher Fahrgast, der zu früh ausstieg in der Annahme bereits am Flughafenbahnhof zu sein, wurde auf dem Bahnsteig von gelbgekleideten Männern per Megafon aufmerksam gemacht, dass der Flughafen erst an der nächsten Station sei. Grund dafür: Die S-Bahnen zeigten die Station Gateway Gartens noch nicht korrekt an. Und auch so mancher Schnellbahnplan im RMV ist veraltet und ohne Eintrag der Station Gateway Gardens.

 

Es gibt also noch einiges zu tun, und auch knapp eine Woche nach Eröffnung der Station müssen viele Defizite noch nicht beseitigt. (Red.)


Frau Rauscher jetzt Ampelbotschafterin für Ebbelwei-Viertel

Quelle: Stadt Frankfurt © Bernd Kammerer
Quelle: Stadt Frankfurt © Bernd Kammerer

 28.11.2019

 

Bürgermeister Becker und Verkehrsdezernent Oesterling stellen neue Frau Rauscher-Ampel in Alt-Sachsenhausen vor.

 

„Unsere Frau Rauscher-Ampel ist genau das richtige Signal. Ein Frankfurter Original weist Fußgängern den Weg in ein besonderes Stadtviertel“, sagt Bürgermeister Uwe Becker.

 

 

„Frau Rauscher steht wie keine andere Figur für unser Frankfurter Nationalgetränk, den Ebbelwei,

und ist eine einzigartige Attraktion.“

 

Die Idee für eine besondere Ampel in Sachsenhausen als Tor zu Alt-Sachsenhausen kam das erste Mal im Sommer 2018 auf. Nach Prüfung und grafischer Gestaltung wird nun Frau Rauscher die Fußgänger bei der Querung der Elisabethenstraße, der Paradiesgasse und der Kleinen Rittergasse begleiten.

(Red.)


Unterwegs mit dem mobilen Tierarzt in Frankfurt

© Friedhelm Herr/FRANKFURT MEDIEN.net
© Friedhelm Herr/FRANKFURT MEDIEN.net

22.11.2019

 

Wir haben einen Frankfurter Tierarzt mit seiner mobilen Tierarztpraxis beim Hausbesuch in Frankfurt begleitet.

 

Und einen Einblick in seinen Arbeitsalltag erhalten, sowie Tierbesitzer und ihre Lieblinge kennengelernt. weiterlesen >> (Red.)


Seniorenticket Hessen begeistert Über-65-Jährige

Quelle: Stadt Frankfurt © Rainer Rüffer
Quelle: Stadt Frankfurt © Rainer Rüffer

20.11.2019

Seit Montag, 11. November, können über 100.000 Frankfurter Senioren das neue Seniorenticket Hessen für 365 Euro im Jahr kaufen. Am Montag, 18. November, konnten sich die ersten Über-65-Jährigen über das Angebot bei einer gemeinsamen Stadtrundfahrt informieren. Oberbürgermeister und RMV-Aufsichtsratsvorsitzender Peter Feldmann, der seit mehreren Jahren eine Straßenbahnlizenz besitzt, begrüßte die ersten Gäste aus dem Führerhaus einer Straßenbahn der Frankfurter Verkehrsgesellschaft.

 

Das Seniorenticket Hessen ist seit dem 11. November in zwei Varianten erhältlich, dem Seniorenticket Hessen und dem Seniorenticket Hessen Komfort. Erstmals gültig wird es am 1. 1. 2020 sein. (Red.)


Ein Kaugummi auf der Gum-Wall ist ein Beitrag für ein sauberes Frankfurt

Quelle: Stadt Frankfurt
Quelle: Stadt Frankfurt

 30.10.2019

 

Eines der größten Müllprobleme auf der Zeil sind auf dem Boden klebende Kaugummis. Fünfmal im Jahr muss der Frankfurter Entsorgungsbetrieb FES dort mit großem Aufwand Kaugummireste entfernen. Stellenweise etwa acht Mal am Tag werden Kaugummis nicht in einem Mülleimer geworfen, sondern auf dem Boden entsorgt, wo sie fest getreten werden. Dem wollen die Stabsstelle Sauberes Frankfurt, #cleanffm und FES jetzt

mit einem gemeinsamen Projekt vorbeugen. 

 

Am Dienstag, 29. Oktober, wurde auf dem Pressetermin die erste Gum-Wall am Brockhausbrunnen auf der Zeil präsentiert. Bis zu 49 Kaugummis passen auf die wasserfeste Papierwand. Komplett beklebt, wird sie durch eine neue ersetzt. (Red.)


Frankfurter Buchmesse war wieder Publikumsmagnet

Karl Ove Knausgård im Gespräch mit Buchmesse-Direktor Juergen Boos © Klaus Leitzbach/FRANKFURT MEDIEN.net
Karl Ove Knausgård im Gespräch mit Buchmesse-Direktor Juergen Boos © Klaus Leitzbach/FRANKFURT MEDIEN.net

 

21. Oktober 2019

 

Die 71. Frankfurter Buchmesse war bis gestern  wieder die Welthauptstadt der Ideen und weltweiter Handelsplatz für gedruckte und digtale Inhalte. Ein Begleitprogramm zog sich durch die gesamte Stadt. weiterlesen >>

 

(Red.)


MADE IN FFM

Verbrauchermesse "Made in FFM" im Campus Westend

Made in FFM © Friedhelm Herr/FRANKFURT MEDIEN.net
Made in FFM © Friedhelm Herr/FRANKFURT MEDIEN.net

30. September 2019

 

Über 90 kreative Labels präsentierten sich am Wochenende auf der Messe Made in FFM.

 

Die Endverbrauchermesse im Campus Westend zeigte wieder viele Produkte aus der Region. weiterlesen > > (Red.)


Hinweis: "Red." steht für eigenrecherchierte Artikel der Redaktion, sowie für übernommene und redaktionell bearbeitete Pressemitteilungen.

 

Weitere ausgewählte Kurznachrichten in den Jahresarchiven FFM JOURNAL INFO AKTUELL

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