Frankfurt die echte Hochhausstadt - Bildquelle: © rmr-pressebild friedhelm herr

Frankfurt-Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft:

 

In Frankfurt am Main soll die Bevölkerungszahl bis 2030 mit 858.000 Einwohnern

um 24,7 Prozent wachsen (aktuelle Zahlen siehe rechts unter FRANKFURT EINWOHNERZAHL AKTUELL).


FFM JOURNAL fragt Schauspieler Jörg Schüttauf

Adolf-Grimme-Preisträger Jörg Schüttauf © rmr-pressebild klaus leitzbach
Adolf-Grimme-Preisträger Jörg Schüttauf © rmr-pressebild klaus leitzbach

FFM JOURNAL:

 " Herr Schüttauf, welche Erinnerungen haben Sie an Frankfurt und an Ihre

gemeinsamen Dreharbeiten mit Andrea Sawatzki zum Frankfurter Tatort "

 

 Jörg Schüttauf:

" Als Tatort-Kommissar Fritz Dellow

hatte ich eine nette und sonnige Zeit

in Frankfurt "

 

 

Reportage zu Jörg Schüttauf und sein Wiedersehen mit Frankfurt



Messe Wächtersbach vom 20. bis 28. Mai

© rmr-pressebild (Archiv)
© rmr-pressebild (Archiv)

 20. April 2017

 

Auch in diesem Jahr wird die Messe Wächtersbach vom 20. bis 28. Mai wieder ein spannendes Programm mit topaktuellen Informationen und niveauvoller Unterhaltung bieten. Die traditionsreiche Messe mit durchschnittlich 60.000 Besuchern und über 350 Ausstellern überzeugt unter anderem mit praxisnahen Schwerpunktthemen für die ganze Familie.

 

Das Engagement der Messe Wächtersbach für „MehrAusBildung“ im letzten Jahr wurde so erfolgreich aufgenommen, dass es nun am 24. Mai wieder einen gesonderten Ausbildungstag „MAB-MehrAusBildung“ in Halle 10 geben wird, sozusagen als Messe in der Messe. An diesem Ausbildungstag ist der Eintritt von 10.00 – 17.00 Uhr für Schüler frei!! Auf dieser Plattform können junge Menschen berufliche Anregungen erhalten, erste Kontakte knüpfen und sich orientieren, denn über 40 Aussteller präsentieren ein breites Spektrum an Berufen in verschiedensten Branchen.

 

Ebenfalls zukunftsorientiert ist die Sonderschau „Smart-Home“ in den Hallen 12 bis 14. Die Innovation im Wohnbereich ist vielen als Schlagwort bekannt, ohne aber Genaueres zu wissen. Einfache Antworten zu einem komplexen Fachgebiet können hier zum Anfassen und Ausprobieren erlebt werden. Die „Smart-Home“-Technologie für Komfort, Energieeffizienz und Sicherheit wird hier herstellerunabhängig vermittelt. Interessierte erfahren so wichtige Informationen zu dieser Technologie.

 

„Urlaubsträume 2017“ ist das Motto in Halle 10. Die Reisemesse auf 900 Quadratmetern wird dieses Jahr beispielsweise zu den „Urlaubsrennern“ Kreuzfahrten, Städtereisen und Kroatien informieren und interessante Reisevorträge zeigen. Immer wieder eine spannende und lehrreiche Attraktion für Erwachsene und Kinder ist die „Tierschau mit Bauernmarkt“ in Halle 19. So werden beispielsweise spezielle Rinderrassen zu sehen sein, wie das Angus-Rind oder der schottische Hochland-Bulle. Oder man erfährt, worin sich Alpakas von Lamas unterscheiden. Die diesjährige Blumenschau „Flower-Power“ in Halle 17 und 18 wird nicht nur Hobby-Gärtner und Blumenfreunde mit fantastischen Arrangements und floralen Düften verführen. Unter dem Leitthema „Flower-Power - Die Macht der Blumen“ begeistern Schönheit und Energie der Pflanzen. Gesundheit und Bildung sind die Themengebiete in Halle 20, in der sich zum Beispiel Behörden und Krankenhäuser vorstellen.

 

Die beliebte Sonderschau „Games For Famlies“ in Halle 15 und 16 bietet ein breitgefächertes Angebot an gewaltfreien digitalen und analogen Spielen, die gleich gespielt und getestet werden können. Die familienfreundliche Ausrichtung der Messe wird nicht nur in den günstigen und stabilen Eintrittspreisen deutlich. Das eigene „Kinderland“ in der Nähe des Haupteingangs ist immer wieder eine Spieloase für die Kleinen mit vielfältigen Aktivitäten. Gleich am Eröffnungstag der Messe, am 20. Mai, ab 13.00 Uhr wird beim Familiennachmittag der Eintrittspreis für Familien um die Hälfte reduziert. Der geschätzte Kinderliedermacher Volker Rosin sorgt ab 14.00 Uhr für beste Unterhaltung.

 

Das musikalische Programm kann - bis auf die Abendveranstaltungen - kostenlos mit der Messeeintrittskarte besucht werden. So begeistern am 21. Mai beispielswiese ab 15.30 die Schlagerstars Heike Sander und Ross Antony in der Veranstaltungshalle, Geri der Klostertaler sorgt am 22. Mai für Stimmung, Mario Steffen am 23. Mai und die Schweizer Volksmusikgruppe „Oesch´s die Dritten“ am 24. Mai um 15.00 Uhr. Achim Petry & Band tritt am 26. Mai auf und am 28. Mai zeigen die Lokalmatadoren aus dem Main-Kinzig-Kreis ab 11.00 Uhr ihr Können. Einzig für die Abendkonzerte der Kastelruther Spatzen am 27. Mai (ab 39,50 € zzgl. Gebühr) und dem Mai-Bock-Fest am 20. Mai (ab 18,00 € zzgl. Gebühr) mit der Münchner Zwietracht und Ina Colada sind gesondert Karten zu erwerben (Ticket-Hotline 06051/833-244).

(rmr)


Cassady Fendlay, Sprecherin des Nationalen Steuerungskomitees des ‚Women’s March on Washington‘‚ zu Gast bei OB Peter Feldmann

Bildquelle: pia © Heike Lyding
Bildquelle: pia © Heike Lyding

19. April 2017

 

Cassady Fendlay ist Mitte 30, hat nach ihrem Studium bei der Gewerkschaft ATU (Amalgamated Transit Workers Union) im Bereich Organisation gearbeitet.

 

Seit einigen Jahren ist sie als Kommunikations-beraterin selbstständig, unter anderem für Amnesty International und verschiedene Bürgerrechtsorganisationen und war in den vergangenen Jahren auch an den Protesten gegen Polizeigewalt gegen Afroamerikaner beteiligt.

 

Mit einigen anderen Frauen hat sie den „Women's March on Washington“ organisiert, war dort federführend. Einen Tag nach der Amtseinführung von Donald Trump haben weltweit bis zu fünf Millionen Menschen für Frauen- und Menschenrechte demonstriert, davon bis zu einer Million in der US-amerikanischen Hauptstadt Washington D.C.

 

Cassady Fendlay betonte bei dem Treffen: „Es geht uns aber nicht darum, gegen etwas zu sein, da Themen wie Sexismus und Rassendiskriminierung nach Trump nicht weg sind, er hat ihnen nur eine laute Stimme gegeben. Vielmehr geht es um eine Bewegung für etwas, eine faire Welt, eine prodemokratische Kultur, wirtschaftliche und ökonomische Gerechtigkeit und ein würdevolles Leben, egal welcher Herkunft oder Hautfarbe. Es geht um die Gleichstellung aller, egal welchen Geschlechts, Hautfarbe, also für Menschenrechte und Integration. Dabei ist es wichtig, den Menschen zuzuhören, ihre Bedürfnisse zu erkennen und einzubeziehen.“

 

Oberbürgermeister Feldmann: „Mit ihrer Kraft hat sie nicht nur viele Frauen motiviert, über die eigene Situation nachzudenken, aufzustehen und aktiv zu werden. Es ist eine sehr spannende Bewegung und ich finde es vor allem richtig, hier wie dort integrativ zu denken, nicht zu separieren. Rauszugehen, miteinander zu reden und sich kennenzulernen ist der gemeinsame Schlüssel.“

 

In Frankfurt waren im Januar über 2.000 Menschen für die Rechte von Frauen und Minderheiten auf der Straße. Auch wenn es keine Anti-Trump-Demo war, fiel immer wieder sein Name. Frauen aus allen Bereichen der Gesellschaft sagen nein zu Hass und ja zu Gleichberechtigung und Gleichstellung.

 

Cassady Fendlay sprach auch davon, wie wichtig es ist, dass die Bewegung weitergeht und die Menschen engagiert bleiben. In den USA hat sie eine neue Aktion ins Leben gerufen mit dem Titel: „10 Taten in 100 Tagen“. Viele kleine, gut vernetzte Gruppen haben sich gegründet, um regelmäßig die Themen zu besprechen, die sie im Alltag und in ihrem sozialen Umfeld beschäftigt, um diese an die Regierung weiter zu geben. Beispielsweise haben sich Universitätsprofessoren zusammengetan, um für mehr Bildung einzutreten und Aufklärung zu praktizieren. Es wurde eine Jugendinitiative gegründet und Mentorinnen-Programme gestartet - um nur einige Aktionen zu nennen.

 

Abschließend sagte Cassady Fendlay, die am Mittwoch in die USA zurückfliegt „Demokratie ist harte Arbeit.“ Sie war auf Einladung unter anderem auch der Gewerkschaften für ein paar Tage nach Frankfurt gekommen und hat verschiedene Veranstaltungen besucht um dort zu sprechen, unter anderem beim Ostermarsch.                                                                                                                

(rmr)


Mit Events gegen Ausstellerschwund auf der Frankfurter Musikmesse

Messedirektor Detlef Braun (rmr-archivbild)
Messedirektor Detlef Braun (rmr-archivbild)

 

5. April 2017

 

Die Besucher der Musikmesse werden in diesem Jahr alle Stilrichtungen von der Klassik bis zum Punk antreffen. Insgesamt soll es

vom 5. bis 8. April auf der Leitmesse rund 1000 Events geben. Außerhalb sind in ganz Frankfurt bis zum Sonntag an rund 30 Spielstätten rund 50 Konzerte mit namhaften Musikern wie dem Jazztrompeter Till Brönner geplant.

 

 

Während in diesem Jahr mit 972 Ausstellern erneut gut 100 weniger nach Frankfurt kommen, meldet die gleichzeitig organisierte Fachmesse Prolight+Sound (4. bis 7.4.) dagegen mit 950 Anbietern ein Plus. Vergangenes Jahr kamen insgesamt mehr als 100 000 Besucher zu den Messen.

 

Messe-Geschäftsführer Detlef Braun (siehe unser Archivbild oben) verwies auf die Konzentration und Konsolidierung in der Branche angesichts der Digitalisierung. Es sei gelungen, einige große Aussteller zurückzugewinnen: „Die strategische Neuausrichtung trägt erste Früchte.”

(rmr)


Einwohnerrekord in Frankfurt - fast 730.000 Einwohner

Skyline der Mainmetropole © rmr-pressebild Friedhelm Herr
Skyline der Mainmetropole © rmr-pressebild Friedhelm Herr

 1. April 2017

 

Die Zahl der Einwohner in Frankfurt ist auf einen neuen Rekord gestiegen. Genau 729 624 Menschen waren Ende 2016 mit ihrem Hauptwohnsitz in der Hessenmetropole gemeldet. Das waren so viele wie nie, wie die Stadt am Freitag mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahr betrug das Plus 5138 Einwohner oder 0,7 Prozent. Die Stadt geht davon aus, dass der Trend anhält.

 


Endlich Frühling in Frankfurt

Blühender Baum in der Nordweststadt © rmr-pressebild
Blühender Baum in der Nordweststadt © rmr-pressebild

1. April 2017

 

Lange mussten wir darauf warten, aber jetzt ist sie endlich da: Die Sonne! Für viele Frankfurter hieß es deshalb in den letzten Tagen:

"Nix wie raus in die Sonne!"

 

Überall wird die Natur von Tag zu Tag bunter.

 

Temperaturen über 20 Grad locken die Frankfurter in Parks, ans Mainufer und ins Eiscafe.                                                            (rmr)

 


Internationaler Gedankenaustausch

Bildquelle pia © Salome Roessler
Bildquelle pia © Salome Roessler

28. März 2017

 

OB Peter Feldmann trifft Bürgermeister und Vertreter israelischer Stadtverwaltungen

 

Eine Woche nach der Frankfurter Delegations-

reise in die israelische Partnerstadt Tel Aviv

hat Oberbürgermeister Peter Feldmann Bürgermeister und Vertreter israelischer Stadtverwaltungen zu einem interkommunalen Gedankenaustausch begrüßt.

 

 

Städte sind die Orte, in denen Menschen leben und arbeiten und Rahmenbedingungen in Bezug auf Gesellschaft, Wirtschaft, Infrastruktur und Umwelt gestalten. Interkommunaler Dialog leistet einen Beitrag, neue Ideen und Lösungsansätze auszutauschen.

 

„Frankfurt als internationalste Stadt Deutschlands mit ihrer differenzierten Struktur ist ein innovativer Standort, der sich durch Wissen und Offenheit von Wirtschaft, Industrie und Stadtgesellschaft ständig fortentwickelt. Somit ist der interkommunale Gedankenaustausch gerade mit unseren israelischen Partnern und Freunden und ihrem anerkannten Know-How in Bezug auf Digitalisierung eine Bereicherung für unsere Stadt und die Region“, so der Oberbürgermeister.

 

„Austausch- und Entwicklungsprogramme, wie sie in der Wissenschaft unter anderem von den Universitäten in Frankfurt und Tel Aviv bereits erfolgreich praktiziert werden, zeigen den Erfolg solcher Kooperationen“, sagte Feldmann.

 


40-jähriges Jubiläum Schirmherr Peter Feldmann besuchte internationale Katzenausstellung in Nied

Oberbürgermeister Peter Feldmann mit Stadtverordnete Milkica Romic-Stojanovic | Bildquelle pia © Rueffer
Oberbürgermeister Peter Feldmann mit Stadtverordnete Milkica Romic-Stojanovic | Bildquelle pia © Rueffer

 

13. März 2017

Der Veranstalter, die Katzen-Freunde-Germania, hatte gleich zwei Gründe zu feiern. Zum einen das 40-jährige Vereinsjubiläum und zum anderen die 150. Internationale Katzenausstellung. Dort wurden an zwei Tagen 400 exotische, schöne und seltene Rassekatzen präsentiert. Preisrichter aus aller Welt prämierten am Ende eines jeden Tages die Gewinnerkatze für den Titel „Best over all“ und damit den „World Winner Sieger 2017“.

 

Der Oberbürgermeister überbrachte die Glückwünsche der Stadt zum 40-jährigen Jubiläum des Vereins und betonte in seiner Rede: „Das rege Interesse der Bevölkerung an derartigen Veranstaltungen und die Zahl der Katzenfreunde zeigen, dass insbesondere in Großstädten der Wunsch nach Nähe zur Natur und ihren Geschöpfen weiterhin ungebrochen ist. Die Ausrichtung der Internationalen Katzenausstellung bedeutet aber auch viel Arbeit. Für dieses großartige Engagement möchte ich allen Beteiligten meinen herzlichen Dank und meine Anerkennung aussprechen.“

 

Am 28. Februar 1977 von einigen Enthusiasten gegründet, ist der Verein einer der ältesten unabhängigen Katzenvereine in Deutschland: Sitz in Frankfurt am Main. Als Vereinigung von Katzenliebhabern schützt und züchtet er mit zurzeit über 350 Mitgliedern und setzt seine Arbeit ganz im Sinne „seiner pelzigen Freunde“ ein. Er bietet außerdem zu den Ausstellungen auch Beratung und Hilfe.

 

Andreas Kretschmer-Kraiczek, 1.Vorsitzender des Vereins: „Unser Anliegen ist es, den verantwortungsvollen Umgang mit unserem Hobby – der Katze – zu fördern und zu unterstützen. So bieten wir unseren Mitgliedern und Vereinsfreunden eine kostenlose Beratung über Zucht, Vererbung, Haltung, Pflege und Ernährung. Um die Gemeinschaft des Vereins zu stärken, veranstalten wir zum Beispiel Clubabende, Weihnachtsfeiern oder auch Lehrgänge.“

 

Der Reinerlös der veranstalteten Tombola geht an den Katzenschutz.


Making Heimat, Germany, Arrival Country

Arrival City Offenbach - Ausstellung im Deutschen Architektur Museum (DAM)

DAM Direktor Schmal © rmr-pressebild
DAM Direktor Schmal © rmr-pressebild

 4. März 2017

Von Venedig nach Frankfurt:

Making Heimat, Germany, Arrival Country"

wurde 2016 vom DAM im Deutschen Pavillon auf der Architekturbiennale in Venedig realisiert

und wird nun mit erweiterten Themenfeldern im DAM und dem Fokus auf die Arrival City Offenbach präsentiert.

 

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Osterferienprogramm für Kinder Museum Angewandte Kunst

Bildquelle: pia © Giulia Daley Museum für Angewandte Kunst
Bildquelle: pia © Giulia Daley Museum für Angewandte Kunst

1. März 2017

 

Während der Osterferien 2017 wird es bunt im Museum Angewandte Kunst: Kinder zwischen 6 und 14 Jahren gestalten farbenfrohe Mode oder japanische Lieblingsfiguren, sie erzählen als Filmemacher Geschichten aus aller Welt und werden zu Meisterköchen asiatischer Speisen.

 

 

(red)


RheinMainCard - Frankfurt und Region wächst weiter zusammen

Muster Bildquelle: pia © ak tourismus frankfurtrheinmain
Muster Bildquelle: pia © ak tourismus frankfurtrheinmain

 

17. Februar 2017

Die sogenannte RheinMainCard wird zunächst für ein Jahr angeboten. Die neue Erlebniskarte verbindet Menschen und Orte, denn sie ist

zum einen Fahrkarte und zum anderen eine Rabattkarte für Museen und andere kulturelle Einrichtungen. Die RheinMainCard macht Bewohner und Touristen mobiler und vernetzt Kultur und Freizeiteinrichtungen. Die Karte kostet 22 Euro für eine Person und 46 Euro

für eine Gruppe bis zu fünf Personen.

 

Sie ist im gesamten RMV–Gebiet gültig. Darüber hinaus gewährt die Karte vergünstigten Eintritt in zahlreiche Freizeitinstitutionen der gesamten Region, zum Beispiel ins Freilichtmuseum Hessenpark, in die Rüsselsheimer Opelvillen, das Museum Wiesbaden, den Frankfurter Palmengarten oder das Schloss Erbach.

 

„Das Projekt ist der Höhepunkt unserer langjährigen, effektiven Zusammenarbeit“, betont Landrat Burkhard Albers, Vorsitzender des Arbeitskreises Tourismus FrankfurtRheinMain. Der Arbeitskreis setzt sich seit vielen Jahren das Ziel, die touristische Vermarktung der Region gemeinsam zu fördern und Synergien zu nutzen. „Wir leben in einer der vielfältigsten Regionen Deutschlands, das müssen wir zeigen und zugänglich machen“, erläutert Thomas Feda, Geschäftsführer der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt.
 

Weitere Informationen zur RheinMainCard unter http://www.frankfurt-rhein-main.de                    (red)


BAUExpo 2017 in Gießen

Infostand BAUExpo © rmr-pressebild Friedhelm Herr
Infostand BAUExpo © rmr-pressebild Friedhelm Herr

21. Februar 2017

Über 15.000 Besucher kamen in diesem Jahr zur BAUExpo 2017 nach Gießen.

 

Auf der größten reinen Baumesse Hessens

in den Gießener Hessenhallen präsentierten

rund 300 Aussteller auf insgesamt 14 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche bewährte und innovative Produkte rund ums Thema Bauen, Wohnen, Sanieren und Garten. 

(red)


Ambiente 2017 mit Austeller- und Besucherplus

Ambiente 2017 © rmr-pressebild Klaus Leitzbach
Ambiente 2017 © rmr-pressebild Klaus Leitzbach

14. Februar 2017

Nach fünf Tagen geht die Weltleitmesse der Konsumgüterindustrie heute zu Ende. Insgesamt besuchten 142.000 Einkäufer aus 154 Ländern (2016: 135.988 aus 142 Ländern) die international bedeutendste Konsumgütermesse. Das entspricht einer Steigerung von knapp vier Prozent. 4.454 Aussteller aus 96 Ländern (2016: 4.386 aus 95 Ländern1) zeigten Innovationen und Trends in 27 Hallen, auf einer Fläche von 308.000 Bruttoquadratmetern.

 

 

„Die Ambiente ist das weltweite Spitzentreffen der Konsumgüterindustrie“, so Detlef Braun, Geschäftsführer Messe Frankfurt. Mit 55 Prozent kamen mehr als die Hälfte aller Messebesucher aus dem Ausland in die Mainmetropole. Zudem lag der internationale Ausstelleranteil mit 80 Prozent auf Rekordniveau. „Eindrucksvoll ist außerdem das Besucherplus von knapp vier Prozent gleichermaßen aus dem In- und Ausland. Auf der Ambiente vernetzt sich und ordert der Handel aus der ganzen Welt!“, so Braun weiter. (red)


Frankfurter Gründerszene kommt zusammen

Bildquelle: pia © Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH
Bildquelle: pia © Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH

7. Februar 2017

 

 

 

Seit 2007 findet jedes Jahr anlässlich der Aufschwung-Messe für Existenzgründer der Gründerempfang der Stadt Frankfurt am Main statt.

 

 

 

 

 

Zirka 300 Gründer und Netzwerker der Gründerszene FrankfurtRheinMain tauschten sich am Dienstag, 7. Februar, dem Vorabend der Messe, in der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) über Erfolge, Herausforderungen des Gründens und den weiteren Ausbau der Frankfurter Gründerszene aus. Bestimmende Themen in diesem Jahr waren Coworking-Spaces wie das neue TechQuartier und die Entwicklung der Fintechszene.

 

Wirtschaftsdezernent Markus Frank, der sich schon seit Beginn seiner Amtszeit besonders für Start-ups engagiert, eröffnete den Abend: „Wir werden derzeit Augenzeugen einer sehr lebendigen Entwicklung der Gründerszene in Frankfurt. Die Digitalisierung ermöglicht zum einen hoch innovative neue Gründungen und zum anderen eine noch schnellere Vernetzung. Der Standort Frankfurt bietet mit seinen vielen Rechenzentren und einer exzellent ausgebauten Infrastruktur die besten Voraussetzungen, insbesondere für Gründer im Tech-Bereich.“

 

Die Stadt Frankfurt und die Frankfurt University of Applied Scienes sind seit jeher enge Partner, wenn es um die Unterstützung von Existenzgründern geht. Bereits 2001 brachten sie gemeinsam den Frankfurter Gründerpreis auf den Weg, der noch heute vergeben wird und für den sich Gründer noch bis zum 2. März bewerben können. Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt UAS, betonte die starke Verbindung der Hochschule zur Gründerszene: „Wir sind seit langer Zeit Mitglied im Gründungsberatungsnetzwerk der Stadt. An der Frankfurt UAS sind zwei Gründungsinstitute beziehungsweise -initiativen angesiedelt, deren Mitglieder zu Existenzgründungen, Business Development und Entrepreneurship forschen und beraten. Diese Themen sind gerade an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften mit Praxisnähe und interdisziplinärem Austausch von großer Bedeutung. Hier entstehen beinahe täglich Ideen für neue Produkte und Unternehmungen. Wir fungieren als Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, sind der innovative Entwicklungspartner in der Region.“

 

Beim Gründerempfang konnten sich in diesem Jahr erstmals ausgewählte Start-ups der Frankfurt University of Applied Sciences präsentieren. „Wir freuen uns über die Möglichkeit, Gründer explizit zu unterstützen und bekannter zu machen. Wir sind stolz auf jeden einzelnen, der Teil der Frankfurter Gründerszene ist und diese mit uns zusammen weiter nach vorne bringt. Der Empfang dient auch dazu, Gründern zu zeigen, wie wichtig sie für die Stadt sind“, ergänzte Oliver Schwebel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, die den Empfang dieses Jahr in Kooperation mit der Frankfurt UAS organisiert. (red)


Clariant Mitarbeiter spenden für guten Zweck

Mitglieder des Clariant Kulturteams bei der Spendenübergabe
Mitglieder des Clariant Kulturteams bei der Spendenübergabe

6. Februar 2017

 

Clariant Mitarbeiter des firmeninternen Kulturteams organisierten ein Kaffeebuffet in Verbindung mit einer Spendenaktion. Der Erlös ging an zwei Frankfurter Einrichtungen.

 

Unsere FFM JOURNAL REPORTAGE zur symbolischen Spendenübergabe hier


U-Bahnen und Straßenbahnen fahren ab Dezember 2018 auch nachts

"Damit wächst die Region weiter zusammen und gewinnt an Attraktivität"

U-Bahnen rollen ab 2018 auch nachts © rmr-pressebild Klaus Leitzbach
U-Bahnen rollen ab 2018 auch nachts © rmr-pressebild

 2. Februar 2017

 

„Ich freue mich, dass der RMV ab Dezember 2017 stufenweise die S-Bahnen auch nachts verkehren lassen wird“, sagte der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann zu den entsprechenden Planungen. „Damit wächst

die Region weiter zusammen und gewinnt an Attraktivität.“ Feldmann kündigte weiter an,

die Stadt Frankfurt werde ab Dezember 2018 schrittweise damit beginnen, auch bei den innerstädtischen U- und Straßenbahnlinien

den Nachtverkehr einzuführen.

 

„Der große Erfolg des Nachtbusnetzes zeigt, dass eine entsprechende Nachfrage vorhanden ist“, so der Oberbürgermeister. „In einer urbanen Metropole erwarten die Bürger einfach ein entsprechendes Angebot. Mit der gleichzeitigen Einführung des durchgehenden Nachtverkehrs bei S-, U- und Straßenbahn wird der öffentliche Nahverkehr auch nachts optimal vernetzt.“

 

Verkehrsdezernent Klaus Oesterling sagte, man werde auf stark nachgefragten Verbindungen während der Nachtzeit einen durchgehenden Halbstundentakt anbieten. Dazu wolle man ein spezielles Nachtliniennetz schaffen, das zum Teil auf vom Tagesverkehr abweichenden Linienführungen und Liniennummern fahre.

 

Das Straßenbahn-Nachtnetz könnte aus den Straßenbahnverbindungen Linie 11 Höchst-Gallus-Hauptbahnhof-Ostbahnhof-Fechenheim, Linie 12 Nacht Schwanheim – Niederrad – Hauptbahnhof – Innenstadt - Gravensteiner Platz und Linie 16 Ginnheim – Hauptbahnhof – Südbahnhof – Oberrad - Offenbach Stadtgrenze bestehen.

 

Das U-Bahn-Nachtnetz könnte sich zusammensetzen aus den Linien U2 Nacht Südbahnhof – Heddernheim – Niederursel – Riedberg – Kalbach - Nieder-Eschbach, gegebenenfalls mit Flügel

nach Ginnheim, U4 Bockenheimer Warte - Seckbacher Landstraße, U5 Nacht Konstablerwache - Preungesheim und U7 Nacht Heerstraße – Hauptwache - Enkheim. Das bisherige Nachtbusnetz

müsse dann entsprechend angepasst werden.

 

Die neuen Verkehre erfordern weder zusätzliche Strecken noch zusätzliche Fahrzeuge. Bereits überschaubare Fahrgastzuwächse würden den Mehrverkehr finanzieren.

 

Mit der Ausweitung des Nachtverkehrs auf das Schienennetz setze die Stadt auch einen Auftrag

aus der Koalitionsvereinbarung von CDU, SPD und Grünen um, so der Verkehrsdezernent. (pia/rmr)

 


Neujahrsempfang des DOSB

30. Januar 2017

v.l.n.r. Feldmann, Thiel, Klimke, Hörmann © pia/ Heike Lyding
v.l.n.r. Feldmann, Thiel, Klimke, Hörmann © pia/ Heike Lyding

„Sport ist viel mehr als nur Vergnügen und Spiel, denn er leistet täglich wertvolle Beiträge für eine bessere gesellschaftliche Entwicklung. Dieses Bewusstsein wollen wir durch ein intensives und ganzheitliches Engagement unter dem Dach von Sportdeutschland nachhaltig in unserem Land verankern“, sagte Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, auf dem traditionellen DOSB-Neujahrsempfang am Montag, 30. Januar, im Kaisersaal.

 

„Sport ist integraler Bestandteil der Stadtentwicklung“, erklärte Oberbürgermeister Peter Feldmann. Vor dem Hintergrund der wachsenden Stadt machte er deutlich, dass Frankfurt weiter in die Sportinfrastruktur investieren werde. So seien in den nächsten fünf Jahren 27 Millionen Euro für Kunstrasenplätze vorgesehen. Außerdem werde der Leichtathletikstützpunkt an der Hahnstraße erweitert. Feldmann: „Die 430 Frankfurter Sportvereine wissen, dass wir ihnen fest zur Seite stehen.“

 

Der Oberbürgermeister betonte, dass nicht nur der Ausbau der Sportinfrastruktur sondern auch die Unterstützung von sozialen Projekten der Vereine wichtig sei. „Ein funktionierendes Vereinswesen ist wichtiger Bestandteil unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens,“ erklärte er. (pia)

 


Wir sind Demenz-Partner

26. Januar 2017

Kursteilnehmer freuen sich über ihr Zertifikat
Kursteilnehmer freuen sich über ihr Zertifikat

Grundwissen über die Erkrankung Demenz konnten sich die Teilnehmer eines Kurses der Kampagne "Demenz Partner" aneignen.

 

Diesen 90minütigen Kurs bot heute die gemeinnützige Einrichtung GFFB in Kooperation mit der Alzheimer Gesellschaft Frankfurt in ihren Räumen an.

 

Am Ende erhielten die Teilnehmer das von der DALzG ausgestellte Zertifikat "Demenz Partner".

 

Wir berichten in einer Reportage darüber. (rmr)


Kinder-Neujahrsempfang im Kaisersaal

Kinder bewundern Amtskette - Bildquelle pia © Rüffer
Kinder bewundern Amtskette - Bildquelle pia © Rüffer

 25. Januar 2017

 

Oberbürgermeister Peter Feldmann hat erstmalig 250 Kinder aus städtischen Horten

zu einem Kinder-Neujahrsempfang in den Kaisersaal eingeladen. „Ich freue mich sehr, dass Ihr alle da seid und an dem ersten Neujahrsempfang für Kinder teilnehmt“, begrüßte Feldmann die jungen Gäste. Es sei ihm wichtig, nicht nur namhafte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu einem Neujahrsempfang einzuladen, sondern auch die Kinder der Stadt. Feldmann hierzu:

 

„Die Familien und vor allem die Kinder in unserem Frankfurt sind wichtig. Ihr seid unsere Zukunft.

Ihr bringt Leben in unsere Stadt.“

 

Deshalb sei es ihm auch wichtig, dass sich die Kinder in ihrer Stadt wohl fühlen und es genügend Kindertagesstätten, Horte und Schulen in der Stadt gebe. Denn alle Frankfurter Kinder müssten die gleichen Chancen haben, sich zu selbstständigen, starken Persönlichkeiten zu entwickeln, so der Oberbürgermeister.

 

„Außerdem möchte ich Euch ermutigen, Eure Rechte wahrzunehmen. Ihr seid genauso wie die Erwachsenen wichtig für unsere Stadt. Ihr wisst in Euren Stadtteilen oft besser Bescheid als die Erwachsenen, was verbessert werden sollte“, sagte Feldmann und versprach:

 

„Sagt, was Ihr denkt. Ich höre Euch zu!“ Nach der Rede des Oberbürgermeisters unterhielten ein Clown sowie ein Zauberer die Kinder, die anschließend zu einem Imbiss eingeladen wurden. (pia)

 


Messe Heimtextil 2017 in Frankfurt

Heimtextil 2017 - Messestand gut bewacht © rmr-pressebild Klaus Leitzbach
Heimtextil 2017 - Messestand gut bewacht © rmr-pressebild

14. Januar 2017

 

Vom 10. bis 13. Januar 2017 zeigte die internationale Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien in Frankfurt am Main das weltweit größte Spektrum an textilen Produkten, Trends und Neuheiten.

 

Auf 20 Hallenebenen deckte die internationale Leitmesse das gersamte Portfolio für das textile Interior Design sowie die Ausstattung von Objekten ab.

 

Ein umfangreiches Rahmenprogramm

versorgte Besucher und Aussteller mit Informationen und Inspirationen zu den neuesten Marktentwicklungen.

 

Weitere Infos:

www.heimtextil.messefrankfurt.com

 


Meilenstein für U-Bahn ins Europaviertel

8. Dezember 2016

v.l.nr.: Florian Habersack, Projektgesellschaft Stadtbahn, Verkehrsdezernent Klaus Oesterling, Minister Tarek Al-Wazir, VGF-Geschäftsführer Thomas Wissgott, OB Peter Feldmann Bild: © Helmut Seuffert
v.l.nr.: Florian Habersack, Projektgesellschaft Stadtbahn, Verkehrsdezernent Klaus Oesterling, Minister Tarek Al-Wazir, VGF-Geschäftsführer Thomas Wissgott, OB Peter Feldmann Bild: © Helmut Seuffert

Mit insgesamt rund 157 Millionen Euro unterstützen das Land und der Bund die geplante U-Bahn-Verbindung im Europaviertel.

 

Den entsprechenden Förderbescheid übergab der hessische Verkehrsminister Tarek Al-Wazir am Mittwoch an Oberbürgermeister Peter Feldmann, Verkehrsdezernent Klaus Oesterling sowie den Geschäftsführer der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) Thomas Wissgott.

 

2022 sollen die ersten Züge der U5 ins Europaviertel fahren.                                 (pia)


25 Jahre Frankfurter GrünGürtel

19. November 2016

Grüngürteltier © rmr-pressebild Klaus Leitzbach
Grüngürteltier © rmr-pressebild Klaus Leitzbach

Seit 25 Jahren gibt es den Frankfurter GrünGürtel mitsamt seinen im Laufe der Jahre

angelegten Radrouten und Wanderwegen. Rechtzeitig zum Geburtstag wurden diese

um einen „GrünGürtel-Jubiläumsweg“ ergänzt.

 

Dieser etwa drei Kilometer lange Weg führt

von der Haltestelle „Louisa“ der Haltestelle

Tram 17 über das beliebteste Ausflugsziel

im Stadtwald, den Jacobiweiher, bis nach Neu-Isenburg, wo er an der Haltestelle der

Linie 17 endet.

Weitere Informationen zum GrünGürtel hier

(rmr)


Friedenspreisträgerin Carolin Emcke fordert Zivilcourage ein

" Wir dürfen uns nicht wehrlos und sprachlos machen lassen"

23. Oktober 2016

Carolin Emcke Foto: © rmr-pressebild Klaus Leitzbach
Carolin Emcke Foto: © rmr-pressebild Klaus Leitzbach

Die diesjährige Friedenspreisträgerin des Deutschen Buchhandels Carolin Emcke hat in einer beeindruckenden Rede in der Frankfurter Paulskirche den Einsatz aller für Vielfalt und gegen Hass gefordert.

 

"Wir dürfen uns nicht wehrlos und sprachlos machen lassen", sagte Carolin Emcke bei der Preisverleihung in Frankfurt.

 

(rmr)


Stepi zittert um Frankfurter Eintracht

Dragoslav Stepanovic im FFM JOURNAL INTERVIEW © rmr-pressebild Friedhelm Herr
Dragoslav Stepanovic im FFM JOURNAL INTERVIEW © rmr-pressebild Friedhelm Herr

Die Eintracht am Abgrund.

 

Wir trafen Eintrachts Kult-Trainer

Dragoslav Stepanovic im Frühjahr 2016

zum Kurzinterview.

 

Wie beurteilt der ehemalige Coach der Frankfurter Eintracht die Lage seiner früheren Mannschaft?

 

 


Wiedereröffnung der U5 nach monatelangen Bauarbeiten

14. Oktober 2016

Einfahrt der Linie U5 an der Station Musterschule © rmr-pressebild Klaus Leitzbach
Einfahrt der Linie U5 an der Station Musterschule © rmr-pressebild Klaus Leitzbach

Die U5 fährt wieder, das ist die gute Nachricht.

Doch die weniger gute Nachricht ist:

Für mobilitätseingeschränkte Personen werden

die fertiggestellte Station "Musterschule" und die noch nicht fertige "Glaubburgstraße" auch in Zukunft nur bedingt nutzbar sein.

Grund dafür ist die Tatsache, dass die rund

74 Meter langen Hochbahnsteige nur auf

dem mittleren Drittel ihrer Länge 80 Zentimeter hoch sind, um stufenlos ein- und auszusteigen.


Welt-Alzheimertag 2016: Vom Bleiben der Person

Demenz - Medizinische, philosopische und ethische Aspekte

15. September 2016

Referenten Härle + Fuchs © rmr-pressebild Klaus Leitzbach
Referenten Härle + Fuchs © rmr-pressebild Klaus Leitzbach

Aus Anlass des Welt-Alzheimertag 2016 bot die Alzheimer Gesellschaft Frankfurt bei der heutigen Veranstaltung im Haus am Dom eine Mischung aus Infoveranstaltung, Diskussion und Film.

Dazu hatte sie die beiden Prof. Thomas Fuchs und Wilfried Härle als Referenten eingeladen.

Gezeigt wurde auch der Film STILL ALICE -

Mein Leben ohne Gestern (USA, F 2014) mit Julianne Moore, die für ihre Hauptrolle im Film mit einem Oscar prämiert wurde.


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