"Die ganze Rhein-Main-Region ist als ein politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum zu sehen"

Professor Manfred Pohl, Vorstand des Frankfurter Zukunftsrates

Frankfurt-Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft:

 

In Frankfurt am Main soll die Bevölkerungszahl bis 2030 mit 858.000 Einwohnern

um 24,7 Prozent wachsen (aktuelle Zahlen siehe rechts unter FRANKFURT EINWOHNERZAHL AKTUELL).



(Auswahl)

Denkende Laternen für Frankfurt

"In Frankfurt ist die Straßenbeleuchtung traditionell ein elementarer Teil der Daseinsvorsorge"

Bildquelle: pia © Mainova AG
Bildquelle: pia © Mainova AG

22. Juni 2018

Vor rund 250 Jahren gab es in Frankfurt die ersten Öllaternen, später folgten Gas- und Stromleuchten. Heute setzt die Stadt vermehrt auch auf LED-Technik – und diese Leuchten werden zunehmend intelligent. Anlässlich des Baubeginns von Frankfurts erster öffentlicher Smart-Light-Musteranlage haben Verkehrsdezernent Klaus Oesterling und der Mainova-Vorstandsvorsitzende Constantin H. Alsheimer gemeinsam das Konzept vorgestellt. 22 Leuchten entlang der Wallanlagen rüstet die SRM Straßenbeleuchtung Rhein-Main (SRM) dazu auf LED-Technik um. Zusätzlich installiert die Mainova-Tochter Steuerungssensoren.

 

Mit der Musteranlage erprobt die SRM die Light-On-Demand-Technik – intelligentes Dimmen der Beleuchtung. Sie liefert künftig Licht nach Bedarf. Es ist weiterhin möglich, Beleuchtungszeiten und Beleuchtungsintensität anzupassen. Im Praxistest erprobt das Frankfurter Unternehmen den Einfluss von smarten Systemen auf die Lebensdauer und die Wartungskosten einer Leuchten-Anlage.

 

Zusätzlich ermittelt die SRM mögliche Einsparpotenziale hinsichtlich der Energiekosten. Denn das bedarfsgerechte Dimmen der LED ermöglicht, die Volllaststunden zu reduzieren. Auch liefert diese Technik im Vergleich zum Ausschalten einzelner Leuchten eine homogenere Lichtverteilung, was die Sicherheit für Passanten erhöht.

 

Der Frankfurter Verkehrsdezernent Klaus Oesterling sagt zum Praxistest: „Die Stadt Frankfurt und Mainova sind Partner in allen Fragen rund um die Straßenbeleuchtung. Gemeinsam planen wir langfristig und nachhaltig die Beleuchtung der Zukunft. Ein Weg kann die Installation von intelligenten Beleuchtungssystemen sein. In dieser Anlage wird künftig der Nutzen von Smart Light für die Stadt Frankfurt im Hinblick auf die Gestaltung, Wirtschaftlichkeit, Ökologie und Gesundheit untersucht werden.“

 

„In Frankfurt ist die Straßenbeleuchtung traditionell ein elementarer Teil der Daseinsvorsorge. Mit unserer zuverlässigen Beleuchtungstechnologie tragen wir zur Lebensqualität und Sicherheit der Frankfurter Bevölkerung und Gäste der Stadt bei“, stellt Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG, heraus. „Derzeit erleben wir bei der Technik einen enormen Umbruch hin zu immer intelligenteren Lösungen. Mit der Musteranlage wollen wir die Praxistauglichkeit dieser neuen Technologie testen und den Grundstein für eine zukunftsgerichtete Straßenbeleuchtung im Stadtgebiet legen.“

 

In Frankfurt sind fast zwei Drittel der rund 68.000 Stromleuchten jünger als 20 Jahre. Rund 60 Prozent davon sind mit effizienten Metallhalogen- oder Natriumdampf-Hochdrucklampen ausgestattet. Bei rund 2600 Leuchten ist bereits LED-Technik installiert. Die Umstellung wird in den kommenden Jahren voranschreiten. Ein Bestandteil ist die Musteranlage, die es erlaubt, verschiedene Szenarien zur Wirtschaftlichkeit und Tests der technischen Machbarkeit im realen Umfeld zu erproben.

 

Eingebettet ist die Veranstaltung in den vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) initiierten „Tag der Daseinsvorsorge“. Dieser bundesweite Aktionstag findet zum zweiten Mal statt.


Frankfurt wird zu Hessens erster Gigabit-City

Bildquelle: pia © Unitymedia AG Silviu Guiman
Bildquelle: pia © Unitymedia AG Silviu Guiman

 7. Juni 2018

Die Mainmetropole Frankfurt wird die erste Stadt Hessens, in der nahezu flächendeckend Internet mit Gigabit-Geschwindigkeit verfügbar sein wird. Den Netzausbau Frankfurts zur Gigabit-City hat der Kabelnetzbetreiber Unitymedia, Mittwoch, 6. Juni, im Beisein des Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann und Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir auf dem Hessischen Breitbandgipfel in Frankfurt bekannt gegeben.

 

Nach Bochum führt Unitymedia nun mit Frankfurt die nächste Großstadt ins Gigabit-Zeitalter. Im Oktober erhalten rund 380.000 Frankfurter Haushalte sowie Unternehmen Zugang zu Gigabit-Geschwindigkeiten. Dafür stattet Unitymedia sein glasfaserbasiertes Kabelnetz in Frankfurt mit gigabitfähigen Netzelementen aus und implementiert den neuen Übertragungsstandard DOCSIS 3.1, der Basis für die gigaschnelle Datenübertragung ist und eine breite Versorgung mit Gigabit-Bandbreiten ermöglicht.

 

Überall dort, wo ein Kabelanschluss von Unitymedia verfügbar ist, haben Privathaushalte und Unternehmen ab Oktober Zugang zum Hochgeschwindigkeits-Internet mit bis zu 1000 Mbit/s im Download und bis zu 50 Mbit/s im Upload.

 

„Frankfurt bleibt die Internethauptstadt Deutschlands und setzt mit der Internetgeschwindigkeit von 1000 Megabit pro Sekunde einen weiteren Meilenstein ihrer Stadtentwicklung. In Frankfurt befinden sich neben dem größten Internetknoten der Welt auch zahlreiche Rechenzentren. Hohe Bandbreiten ermöglichen Frankfurts Bürgerinnen und Bürger die Teilhabe an der digitalen Welt und den ortsansässigen Unternehmen zukünftiges wirtschaftliches Potenzial“, sagte Oberbürgermeister Feldmann.

 

Lutz Schüler, CEO von Unitymedia fügte hinzu: „Mit Frankfurt setzen wir konsequent unser Programm zum Gigabit-Netzausbau fort und führen Deutschland ins Gigabit-Zeitalter. Nach Bochum erhält nun auch Frankfurt extrabreite Datenautobahnen und wird zur schnellsten Internet-Stadt Hessens. Darüber freue ich mich ganz besonders, weil in einer Finanzmetropole wie Frankfurt viele Unternehmen und Privathaushalte auf eine superschnelle Anbindung an die Datenautobahn angewiesen sind.“

 

Tarek Al-Wazir, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung fügte hinzu: „Breitband ist die Basis-Infrastruktur für die Digitalisierung unserer Gesellschaft. Sie ist unerlässlich für Innovationen und wirtschaftliche Entwicklung, und sie trägt auch erheblich zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen bei. In Hessen sollen bis zum Jahr 2020 rund 60 Prozent der Haushalte mit bis zu 400 Mbit/s versorgt werden – doch die Ansprüche an die Bandbreiten wachsen ständig. Auf dem Weg in die Gigabit-Gesellschaft müssen alle Beteiligten – Staat, Privatwirtschaft, Kommunen – zusammenarbeiten. Ich freue mich sehr über das Engagement von Unitymedia in Frankfurt.“


35. Frankfurter Selbsthilfemarkt im Saalbau Südbahnhof

Ludwig Weiler Netzwerk PatchworkWohnen Maintal © rheinmainbild.de/Klaus Leitzbach
Ludwig Weiler Netzwerk PatchworkWohnen Maintal © rheinmainbild.de/Klaus Leitzbach

 

9. Juni 2018

Am gestrigen Freitag, stellten sich im Saalbau Südbahnhof beim 35. Selbsthilfemarkt rund

65 Frankfurter Selbsthilfegruppen vor.

Die Veranstaltung wird seit mehr als 20 Jahren von der Selbsthilfe-Kontaktstelle Frankfurt in Kooperation mit dem Gesundheitsamt Frankfurt durchgeführt.

Interessierte konnten die Gruppen besuchen, bekamen Einblicke in die Selbsthilfearbeit und erhielten Infos zu Themen.


"Baggerbiss" für Profi-Camp der Frankfurter Eintracht

"Der Erfolg von Eintracht Frankfurt ist auch eine Chance für unsere Stadt"

Stadtrat Frank Bildquelle: pia © Stadt Frankfurt
Stadtrat Frank Bildquelle: pia © Stadt Frankfurt

 26. Mai 2018

Am Donnerstag, den 24. Mai haben mit einem ersten „Baggerbiss“ die Vorarbeiten für den Neubau des Profi–Camps von Eintracht Frankfurt an der Commerzbank-Arena begonnen.

 

Auf der ehemaligen Tennisanlage werden die Tennishalle, Verwaltungsgebäude, der Center Court und Spielfelder zurückgebaut, um die Voraussetzungen für den von der Eintracht Frankfurt Fußball AG geplanten Neubau eines Lizenzspieler-Zentrums an der Commerzbank-Arena zu schaffen. Sportdezernent Markus Frank sagte: „Der Erfolg von Eintracht Frankfurt ist auch eine Chance für unsere Stadt – deshalb unterstützen wir Eintracht Frankfurt gerne.“

 

Gleichzeitig wurde in Abstimmung mit dem Tennisbezirk Frankfurt und den Frankfurter Tennis-Vereinen eine Tennisoffensive für Tennisspielfelder und Tennishallen in den Stadtteilen mit einem Investitionsvolumen von rund zehn Millionen Euro auf den Weg gebracht. Sportdezernent Frank sagte: „Mit diesen Maßnahmen stärken wir den Tennis-Standort Frankfurt insgesamt – der Erhalt der sportlichen Vielfalt in Frankfurt ist uns wichtig.“ Axel Hellmann, Vorstandsvorsitzender Eintracht Frankfurt, fügte hinzu: „Wir freuen uns, dass mit dem Baggerbiss am heutigen Tag die Neugestaltung des Geländes und die Errichtung unseres neuen Profi-Campus möglich gemacht wird. Wir wollen mit einer modernen Infrastruktur unsere Wettbewerbsfähigkeit in der Bundesliga weiter stärken.“


Eintracht Frankfurt ist Pokalsieger – Großer Empfang am Rathaus Römer

Oberbürgermeister Peter Feldmann gratuliert den Pokalhelden von Berlin

Bildquelle: pia © Stadt Frankfurt Stefan Maurer
Bildquelle: pia © Stadt Frankfurt Stefan Maurer

 20. Mai 2018

In einem mitreißenden Pokalfinale hat Eintracht Frankfurt am Samstag, 19. Mai, den FC Bayern München mit 3:1 im Berliner Olympiastadion besiegt und nach exakt 30 Jahren den DFB-Pokal zurück nach Frankfurt geholt. „Mit Fleiß, Leidenschaft und Disziplin hat die Eintracht einen vermeintlich übermächtigen Gegner bezwungen. Diese spektakuläre Mannschaftsleistung macht mich stolz und verdient allerhöchste Anerkennung“, sagte Oberbürgermeister Peter Feldmann, der das Pokalfinale wie zahlreiche Magistratsmitglieder live im Berliner Olympiastadion mitverfolgte.

 

Am späten Nachmittag traf der Eintracht-Tross kurz nach der Landung am Frankfurter Flughafen am Römerberg ein, wo bereits 12.000 Fans auf die Ankunft ihrer Pokalhelden warteten. „Wer hätte es noch vor wenigen Tagen für möglich gehalten, dass wir heute hier stehen dürfen und gemeinsam eine der größten Partys feiern, die Frankfurt je erlebt hat? An diesen Tag werden wir uns noch in vielen Jahren erinnern. Ich möchte mich im Namen aller Frankfurter dafür bedanken, dass wir 2018 ein ganz besonderes Wäldchestag-Wochenende geschenkt bekommen“, sagte Oberbürgermeister Feldmann nach der obligatorischen Präsentation des DFB-Pokals auf dem Rathausbalkon.

 

Während sich Spieler und Funktionäre des frisch gebackenen DFB-Pokalsiegers im Kaisersaal in das Goldene Buch der Stadt Frankfurt eintrugen, erklangen Fangesängen und Partymusik auf dem Römerberg bis in die Abendstunden. „Diese Eintracht verkörpert das Bild dieser Stadt und dieser Region. Es wird Generationen von Eintrachtfans geben, die von diesem Tag berichten“, sagte Eintracht-Vorstand Axel Hellmann. „An diesem Tag zeigt sich, wie sehnlich die Frankfurter auf diesen Erfolg gewartet haben. Mit welcher Euphorie und Leidenschaft die Frankfurter ihre Eintracht unterstützt haben und nun feiern, ist einfach sensationell“, zeigte sich Peter Feldmann begeistert von der Stimmung auf dem Römerberg.


Gruselig aber harmlos: Gespinstmotten an Bäumen und Sträuchern

Gespinnstmotten befallener Baum im Niddapark © Klaus Leitzbach/rheinmainbild.de
Gespinnstmotten befallener Baum im Niddapark © Klaus Leitzbach/rheinmainbild.de

15. Mai 2018

Wo sie sind, sehen Bäume und Sträucher aus wie in einem Gespensterwald: Die Raupen der Gespinstmotte. Mit seltsam silbrig-weißen Gespinsten haben sie viele Bäume und Sträucher in Frankfurt umhüllt. Vor allem an der Nidda waren sie am Werk.

 

Mit dem feinen, klebrigen Gebilde aus Spinnweben schützen sich die Raupen der Gespinstmotte vor Fressfeinden und Regen. Ein Nebeneffekt: Die hungrigen Raupen fressen Sträucher und Baumkronen darunter völlig kahl, so dass nur die Gerippe der Blätter übrigbleiben. Das sieht vielleicht gruselig aus, ist aber kein Grund zur Sorge: Die Tiere und die Gespinste sind für den Menschen ungefährlich und werden daher nicht bekämpft. Und auch die Bäume und Sträucher überstehen das „große Fressen“: Bis spätestens Anfang Juni sind aus den Raupen Motten geworden, dann können die Bäume und Sträucher neue Blätter bilden. Weitere Infos gibt es beim Grünflächenamt unter der Rufnummer 069/212-30991.


Wiederaufbau der Frankfurter Altstadt abgeschlossen

Quellle: pia © Bernd Kammerer
Quellle: pia © Bernd Kammerer

11. Mai 2018

Nach mehreren Jahren Bauzeit war es heute soweit: Die mit dem Wiederaufbau der Frankfurter Altstadt beauftragte DomRömer GmbH öffnete die Bauzäune rund um das städtebauliche Jahrhundertprojekt im Herzen der Mainmetropole. 35 Häuser – davon 15 Rekonstruktionen und 20 Neubauten – sind auf den historischen Parzellen der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Altstadt entstanden. Straßenzüge wie der bekannte Krönungsweg zwischen Dom und Römer oder die Gasse „Hinter dem Lämmchen“ können seit Mittwoch, 9. Mai, von den Bürgern auf eigene Faust erkundet werden. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien feierten gemeinsam mit Oberbürgermeister Peter Feldmann und Planungsdezernent Mike Josef diesen wichtigen Schritt auf dem Weg zur neuen Frankfurter Altstadt.

 

„Mit der Altstadt geben wir der Stadt ein Stück Herz und Seele zurück“, sagte Oberbürgermeister Peter Feldmann. „Die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt können sich nun das neue Quartier aneignen, ein Stück Frankfurter Geschichte erleben. Neben Stadtreparatur ist es mit der neuen Altstadt gelungen, wesentliche Momente der Frankfurter Stadtgeschichte in die heutige Zeit zu transportieren. Die Stadt wird so ein lebendiges Viertel gewinnen, das vor allem für die Frankfurterinnen und Frankfurter Anziehungspunkt sein wird.“

 

Ab Mitte Mai beziehen die ersten Bewohner ihr neues Zuhause. Parallel beginnt der Innenausbau der Ladenflächen in den Erdgeschossen. Über 20 Geschäfte, darunter eine Apotheke, ein Metzger, ein Blumenladen, ein Juwelier und mehrere gastronomische Angebote bereichern künftig das neue Stadtviertel. Im Laufe des Sommers werden die Arbeiten an den Geschäften abgeschlossen sein. Im August öffnet der Archäologische Garten. Vom 28. bis zum 30. September feiert Frankfurt mit einem Fest die neue Altstadt. (rheinmainredaktion)


Oberbürgermeister Feldmann präsentiert ‚Bembel und Gebabbel‘-Bahn

Bildquelle: Salome Roessler © Stadt Frankfurt
Bildquelle: Salome Roessler © Stadt Frankfurt

 9. Mai 2018

Die Kult-Talkshow „Bembel und Gebabbel“ von Bernd Reisig gehört zu den erfolgreichsten Formaten im Internet. Seit Montag, 7. Mai, wirbt eine U-Bahn mit speziell entworfenem Anstrich für die Kult-Sendung.

 

Der Moderator präsentierte zusammen mit Oberbürgermeister Peter Feldmann und VGF-Geschäftsführer Thomas Wissgott den Triebwagen in dem auffälligen Kleid.

 

Dabei lobte Feldmann die Zusammenarbeit zwischen der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) und „Bembel und Gebabbel“.

 

Der Wagen des Typs U5 ist 50 Meter lang, zeigt das Konterfei des Kult-Moderators und wirbt mit knalligen Sprüchen für die Show. Er wird für die nächsten drei Jahre in diesem Outfit auf Frankfurts Schienen rollen. Möglich macht dies eine Kooperation zwischen der VGF und der Internet-Sendung, die typisch Frankfurter Lebensart darstellt. Die Verkehrsgesellschaft verhilft damit dem Medienangebot und der dahinter stehenden Stiftung „helfen helfen“ zu noch größerer Popularität und profitiert im Gegenzug durch Werbemöglichkeiten.

 

„Neudeutsch nennen wir diese tolle Kooperation Win-Win-Situation“, sagte der Oberbürgermeister im Betriebshof Ost. Feldmann war bereits selber Gast in der Talkshow. Dabei erlebte er Reisig als „lustigen, skurrilen und charmanten Gastgeber“, der es immer wieder schaffe, im lockeren Gespräch so manche Information aus einem heraus zu locken. Die Anziehungskraft der Show belege die Namen ihre Gäste. Unter ihnen waren der Fußballmanager und Original Reiner Calmund, die Ministerpräsidenten Malu Dreyer (Rheinland-Pfalz), Volker Bouffier(Hessen) und Volker Ramelow (Thüringen) sowie Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth.

 

„In der digitalen Hauptstadt Frankfurt ist ‚Bembel und Gebabbel‘ genau die richtige Sendung – eine erfolgreiche Internet-Talkshow mit Lokalkolorit“, sagte Feldmann. „Bestimmt werden noch mehr Menschen in die Sendung rein schauen, wenn jetzt die ‚Bembel und Gebabbel‘-Bahn durch Frankfurt fährt“, fügte der Oberbürgermeister hinzu. „Ich freue mich, dass meine erfolgreiche Talkshow jetzt sogar eine eigene U-Bahn hat. Gemeinsam mit der VGF und meiner Bernd Reisig Stiftung werden wir auch einige Aktionen in den nächsten Monaten planen“, sagte der Moderator.


37.000 besuchen Nacht der Museen in Frankfurt und Offenbach

Römerberg Bildquelle: pia © Peter Krausgrill
Römerberg Bildquelle: pia © Peter Krausgrill

 7. Mai 2018

Von der besonderen Atmosphäre der Nacht der Museen haben sich am Samstag, 5. Mai, rund 37.000 Besucherinnen und Besucher

verzaubern lassen. In den Museen und Ausstellungshäusern in Frankfurt und Offenbach wartete ein abwechslungsreiches Programm auf die nächtlichen Flaneure.

 

„Es ist schön zu sehen, wie zu später Stunde Menschen aus Frankfurt und der Region auf den Beinen sind, um Kunst an vielen verschiedenen Orten zu erleben. Ich danke allen beteiligten Institutionen, Museen, Galerien und Off-Spaces sehr herzlich für dieses wunderbare Programm, das einmal mehr die Vielfalt unserer Frankfurter Kulturlandschaft in einer Nacht erlebbar macht“, sagte Kulturdezernentin Ina Hartwig.

 

Entspannt durch die Nacht kamen die Besucherinnen und Besucher mit den fünf Shuttle-Buslinien sowie in historischen Straßenbahnen – wer selbst in die Pedale treten wollte, nutzte das kostenfreie „Call a bike“ Bike-Sharing.


70. Jubiläumsmesse Messe Wächtersbach 2018

Schirmherr und Wirtschaftsjournalist Frank Lehmann eröffnet Messe

Frank Lehmann © Friedhelm Herr/rheinmainbild.de
Frank Lehmann © Friedhelm Herr/rheinmainbild.de

5. Mai 2018

 

Der Wirtschaftsjournalist und Börsenversteher Frank Lehmann ging in seiner Eröffnungsrede mit der Finanzwirtschaft und bestimmten Verhaltensweise bestimmter Unternehmer hart ins Gericht. Auch in diesem Jahr bietet die Messe in Wächtersbach eine Reihe von Attraktionen.

 

Zur Reportage hier

 


Trotz schönen Aprilwetters: Die Wasserspielsaison startet erst Mitte Mai

Bildquelle: Grünflächenamt Frankfurt
Bildquelle: Grünflächenamt Frankfurt

28. April 2018

Auch wenn sich der April schon wie Hochsommer anfühlt: Die Frankfurter Wasserspielplätze (Bild links zeigt die Wasserspiele im Niddapark) gehen wie in jedem Jahr erst Mitte Mai an den Start. Die Zeit zwischen den noch richtig kalten Tagen und dem Saisonbeginn benötigen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Grünflächenamtes, um die Anlagen technisch zu prüfen, zu reinigen und testweise laufen zu lassen. Nur durch diesen ausgiebigen „Frühjahrsputz“ können sie dem späteren Ansturm an heißen, sonnigen Tagen auch standhalten. Das Grünflächenamt bittet alle Kinder, Eltern und Familien um Verständnis.


OB Feldmann eröffnet Live Entertainment Adward zum Auftakt der Frankfurter Musikmesse

Bildquelle: pia © LEA Ben Pakalski
Bildquelle: pia © LEA Ben Pakalski

10. April 2018

Unter dem Motto „all you need is bunt!“ sind beim 13. Live Entertainment Award (LEA) am Montag, 9. April, zum Auftakt der Frankfurter Musikmesse die Macher hinter den Stars auf der großen Showbühne geehrt worden. Oberbürgermeister Peter Feldmann betonte in seinem Grußwort bei der Eröffnung des LEA-Awards, dass die Preisverleihung, die bereits zum achten Mal in Frankfurt stattfindet, inzwischen elementarer Bestandteil im Terminkalender der Messestadt am Main ist.

 

„Der LEA-Award ist ein Preis, der uns die volle Bandbreite der Veranstaltungsbranche zeigt und den Live-Kulturbetrieb mit all seinen Akteuren feiert und ehrt. Die Nominierten und Gewinner eines LEAs stehen beispielhaft für viele, die Hervorragendes in der deutschsprachigen Liveentertainment-Branche leisten.

 

Als Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender der Messe Frankfurt bin ich natürlich hoch erfreut, dass die begehrten Trophäen hier verliehen werden.“

 

Die Reportage zur Musikmesse 2018 gibt´s hier


Start der Kampagne "Frankfurt zeigt Respekt"

Stadtrat Markus Frank stellt acht verschiedene Motive für Litfaßsäulen vor

Bildquelle: pia © Stadt Frankfurt
Bildquelle: pia © Stadt Frankfurt

 

9. April 2018

Die Stadt Frankfurt am Main möchte dem Verlust von Respekt im alltäglichen Miteinander, aber auch bei ernsten Angelegenheiten, wenn beispielsweise Rettungskräfte bei ihrer Arbeit behindert und beleidigt werden, mit der Kampagne „Frankfurt zeigt Respekt“ begegnen.

 

Am Montag, 9. April, stellte Stadtrat Markus Frank als Vorsitzender des Präventionsrates Frankfurt am Main gemeinsam mit den Verantwortlichen des Präventionsrates und der beauftragten Agentur OPAK dazu auf dem Plateau der Konstablerwache an einer Litfaßsäule acht verschiedene Motive der Plakatkampagne vor. Jedes Motiv zeigt in flächigen Farben typenhafte Frauen und Männer, die stellvertretend unterschiedliches Aussehen, Alter, andere Herkunft oder Einstellung usw. thematisieren und durch provokative Fragen, wie zum Beispiel „Ich helfe gerne. Aber muss ich mich dafür beschimpfen lassen?“ die Betrachter zum Nachdenken anregen sollen.

 

„Gegenseitiger Respekt ist die Grundlage für ein friedliches Zusammenleben in unserer Gesellschaft“, sagte Stadtrat Markus Frank und ist von den auffälligen und farbintensiven Motiven überzeugt. Die Auswertung von 726 Interviews, die der Frankfurter Präventionsrat online zum Thema Respekt durchführte, ergab, dass 98,78 Prozent aller Interviewten Respekt für unverzichtbar halten. Dabei sind die wichtigsten Werte, die den Frankfurtern am meisten am Herzen liegen, Respekt, aber auch Hilfsbereitschaft und Zuverlässigkeit.

 

Die Kampagne „Frankfurt zeigt Respekt“ soll über einen längeren Zeitraum im Stadtbild präsent sein: Zunächst auf Litfaßsäulen im Frühjahr und im Herbst, aber unter anderem auch in öffentlichen Gebäuden und mit einer Wanderausstellung. „Frankfurt zeigt Respekt – das geht uns alle an. Prominente Kooperationspartner und Sponsoren sind herzlich eingeladen, mitzumachen und unser Anliegen zu unterstützen“, sagte Stadtrat Markus Frank abschließend und dankte allen Verantwortlichen für die Kreativität und den Einsatz zum Kampagnenstart.


Mehrmonatiger Zeitverlust auf der "Offenbacher" in Oberrad

Umbau auf der Offenbacher Landstraße dauert länger

Großbaustelle Offenbacher Ldstr. © rheinmainbild.de/Thomas Lichtenstein
Offenbacher Ldstr. © rheinmainbild.de/Thomas Lichtenstein

26. Februar 2018

Eigentlich sollten die Arbeiten zwischen Scheerengasse und Buchrainplatz auf der Offenbacher Landstraße in Oberrad bis Ende Februar abgeschlossen sein.Doch jetzt heißt es aus dem Amt für Straßenbau und Erschließung, dass es zu einem "mehrmonatigen Zeitverlust" komme. 

Denn im Baufeld seien ganze Keller als auch die Fundamente von Kellern aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden, teilte das Amt mit.

 

Wie sich die zeitliche Verzögerung auf die Baukosten auswirkt, ist noch nicht klar. Weitere Infos zur Sanierung der Offenbacher Landstraße gibt es für Betroffene montags bis samstags unter der Rufnummer 13 82 60 39 und per E-Mail an offenbacher-Ldstr@dsk-gmbh.de. Außerdem steht ein Verkehrsposten am Saalbau, Offenbacher Landstraße 357.


Singer-Songwriterin ANN DOKA zu Gast in Frankfurt

Beste Countrysängerin und Beste Popsängerin 2017

Ann Doka in der "Fabrik" © rheinmainbild.de/Klaus Leitzbach
Ann Doka in der "Fabrik" © rheinmainbild.de/Klaus Leitzbach

 26. Januar 2018

 

Am gestrigen Abend war die mehrfach ausgezeichnete Singer-Songwriterin Ann Doka begleitet von ihrer Band zu einem Konzert in die "FABRIK" nach Frankfurt gekommen. Dabei stellte sie auch einige Songs aus ihrem neuem erst im Frühjahr 2018 erscheinenden Album "Lost but Found" vor. Ihr neues wirklich hörenswertes Album ist eine Mischung aus Country, Pop und Singer Songwriter.

 

Unsere Reportage hier

 

 


Temporärer Zufahrtsschutz an öffentlichen Plätzen in Frankfurt

Zufahrtssperre an der Hauptwache © rheinmainbild.de
Zufahrtssperre an der Hauptwache © rheinmainbild.de

04. Januar 2018

 

 

„Die Sicherheit unserer Frankfurterinnen und Frankfurter und unserer zahlreichen Gäste hat für den Magistrat oberste Priorität“, sagte Sicherheitsdezernent Markus Frank anlässlich des Aufstellens der ersten Betonblöcke am Opernplatz, die als temporäre Zufahrtssperren dienen sollen.

 

Er fügte hinzu: „Mit der Umsetzung dieser Maßnahme gehen wir einen ersten wichtigen Schritt in einem Sicherheitskonzept für unsere öffentlichen Plätze und Fußgängerzonen in Frankfurt am Main.“

 

Menschenmengen sind als „weiche Ziele“ einer latent hohen Gefährdung hinsichtlich terroristischer Angriffe durch Nutzung von großen Kraftfahrzeugen ausgesetzt. Dies trifft nicht nur auf Veranstaltungen im öffentlichen Raum, sondern auch auf den allgemeinen Geschäftsverkehr und Tagesverlauf zu, wie leider auch aus jüngster Vergangenheit aus mehreren europäischen Metropolen präsent ist. (RheinMainRedaktion)


"Feind ist, wer anders denkt" Wanderausstellung in Mainz

Die Stasi hat Menschen auch im Rhein-Main-Gebiet bespitzelt

"Feind ist, wer anders denkt" Wanderausstellung in Mainz  © rheinmainbild.de/Klaus Leitzbach
Stasi-Ausstellung © rheinmainbild.de/Klaus Leitzbach

 06. November 2017

Die Ausstellung „Feind ist, wer anders denkt“ im Mainzer Dommuseum gibt einen Einblick in die Arbeit der DDR-Staatssicherheit und zeigt auch die Leiden ihrer Opfer. In der Wanderausstellung finden sich auch Belege dafür, dass der Arm der Stasi bis ins Rhein-Main-Gebiet reichte.

Die Ausstellung war bis bis 10. Dezember 2017 für die Öffentlichkeit in Mainz zugänglich. Lesen Sie unsere Reportage und unser Interview mit einem Vertreter der Stasi-Unterlagenbehörde.


Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet Frankfurter Buchmesse 2017

Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Eröffnungsfeier 2017 © rheinmainbild.de/Klaus Leitzbach
Angela Merkel © rheinmainbild.de/Klaus Leitzbach

10. Oktober 2017

Heute eröffnete Bundeskanzlerin Merkel zusammen mit dem französischen Staatspräsidenten Macron die diesjährige Frankfurter Buchmesse.

 

Rund 7000 Aussteller aus 100 Ländern werden auf der Buchmesse erwartet. Gastland Frankreich war bereits 1989 als Ehrengast auf der Buchmesse. mehr


Bundeskanzlerin Merkel eröffnet IAA 2017

IAA-Eröffnungsfeier und Presserundgang mit Bundeskanzlerin Merkel © rheinmainbild.de/Friedhelm Herr
Kanzlerin Merkel IAA 2017 © rheinmainbild.de/Friedhelm Herr

14. September 2017

 

Bereits am Dienstag hat in Frankfurt die IAA ihre Pforten für Journalisten geöffnet. Doch erst heute wurde die IAA mit der Eröffnungsfeier durch Kanzlerin Merkel offiziell eröffnet. Die Branche steht vor einem Umbruch. Elektromobilität ist eines der großen Themen in Frankfurt. Dennoch sind viele namhafte Autohersteller der Messe ferngeblieben. Bilder der von der Eröffnungsfeier und vom Presserundgang in unserer Reportage.

Weitere ausgewählte Kurzberichte in unseren Kurznachrichten-Archiven


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