FRANKFURT weltoffen. vielfältig. international. traditionell. modern.


"Die ganze Rhein-Main-Region ist als ein politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum zu sehen"

Professor Manfred Pohl, Vorstand des Frankfurter Zukunftsrates

FRANKFURT AKTUELL

 

 

 

 

 

ausgewählte Kurznachrichten der Redaktion


Frankfurt-Prognose des Hamburger GEWOS Instituts:

 

Laut einer Prognose des Hamburger GEWOS Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung wird Frankfurt am Main bis 2035 nach Berlin das größte Bevölkerungswachstum unter den deutschen Metropolen haben. Demnach steigt die Bevölkerungszahl der Mainmetropole bis zum Jahr 2035 auf 813.000 Einwohner. (aktuelle Zahlen unter FRANKFURT EINWOHNERZAHL AKTUELL).


Die Rückkehr der Tram zur Hauptwache

Quelle: © Stadt Frankfurt
Quelle: © Stadt Frankfurt

 

 veröffentlicht 1. März 2021

Über die Hauptwache soll wieder die Straßenbahn fahren. Diesen Vorschlag machen Planungsdezernent Mike Josef und Verkehrsdezernent Klaus Oesterling.

 

Hauptwache stärker beleben und die Erschließung der Innenstadt durch den ÖPNV verbessern

 

„Die Hauptwache war früher der Straßenbahnknoten in Frankfurt“, sagte dazu Verkehrsdezernent Oesterling. „Seit keine Straßenbahn mehr über die Hauptwache fährt, hat der Platz an Attraktivität verloren.“ Damit unterscheide sich die Hauptwache von der Konstablerwache, die durch zwei Straßenbahnlinien und zwei Buslinien rund um die Uhr belebt sei.

 

Dazu komme, dass die nördliche Innenstadt durch den öffentlichen Nahverkehr nur unzureichend entschlossen sei. Dagegen habe sich die Erschließung der südlichen Innenstadt durch die Altstadtstrecke entgegen aller Prognosen kontinuierlich positiv mit mittlerweile drei Straßenbahnlinien entwickelt. Mit der neuen Straßenbahnverbindung werde die Grundlage dafür geschaffen, die Nutzung der Innenstadt zu dezentralisieren. (Red.)


Planungsbeginn für das neue Rebstockbad

Bildquelle: Stadt Frankfurt © Geising und Boeker
Bildquelle: Stadt Frankfurt © Geising und Boeker

 

veröffentlicht 26. Februar 2021

Das bestehende Rebstockbad wurde 1982 eröffnet und war zum damaligen Zeitpunkt das größte Erlebnisbad in Deutschland. Das bestehende Rebstockbad wird jährlich von circa 600.000 Gästen besucht, ist der wichtigste Schwimmbadstandort in Frankfurt am Main und versorgt über ein Drittel der Hallenbadgäste der Frankfurter Bäder.

 

Nach über 35 Jahren und über 20 Millionen Gästen bestehen auf Grund des Alters bauliche und technische Probleme, das bestehende Rebstockbad nähert sich dem Ende seiner Betriebszeit. Auf Grundlage der Untersuchung verschiedener Entwicklungsmöglichkeiten hat die Stadt Frankfurt am Main den Abriss des Bestandsbades und die Errichtung eines Ersatzneubaus am gleichen Standort entschieden.

 

Zur optimalen Entwicklung der Zukunftsperspektiven für das neue Rebstockbad wurde ein zweistufiger europaweiter Planungswettbewerb mit elf Wettbewerbsteilnehmer durchgeführt. Nach intensiven Beratungen des hochrangig besetzten Preisgerichts wurde der Entwurf des Planungsbüros Geising + Böker Architekten aus Hamburg mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

 

Das innovative und sehr erfahrene Planerteam unter der Leitung des Architekten Rolf Böker konnte auch im Rahmen des dem Planungswettbewerb nachfolgenden Vergabeverfahrens überzeugen und wurde mit der Generalplanung des neuen Rebstockbades beauftragt. Der Planungsbeginn für das neue Rebstockbad erfolgt seit Februar 2021.

 

Der Neubau des Rebstockbades ist mit über 18.000 Quadratmeter Brutto-Grundfläche und über 2000 Quadratmeter Wasserfläche eines der größten Schwimmbadprojekte in Deutschland. Das funktionale Sportbad wird mit einem wettkampfgerechten Schwimmerbereich, einem Lehrschwimmbereich und einem Sprungbereich insbesondere den Anforderungen von Schulen, Vereinen und Sportlern gerecht. Im spannenden Erlebnisbereich bieten vielfältige Attraktionen, zum Beispiel ein Wellenbecken, ein Lazy-River, verschiedene Wärmebecken und Bereiche für Familien mit Kindern ein spannendes und abwechslungsreiches Badeerlebnis. Action gibt es im Rutschen- und Aktivbereich, dieser wird zu Beginn mit drei Erlebnisrutschen ausgestattet, die Möglichkeit zur späteren Ergänzung weiterer Rutschen wird berücksichtigt. Eine Auszeit vom Alltag bietet der Saunabereich, unter anderem mit interessanten Saunen, Kalt- und Warmbecken, Ruhebereichen und einem großzügigen Saunaaußenbereich. Die Hauptnutzungen des neuen Rebstockbades werden durch einen Wellness- und Spa-Bereich sowie die Verwaltung der BäderBetriebe Frankfurt ergänzt.

 

Für das Projekt Neubau Rebstockbad ist eine Gesamtinvestition in Höhe von circa 89,5 Millionen Euro netto vorgesehen. Die Schließung des bestehenden Rebstockbades ist für Ende April geplant, Ersatzwasserflächen entstehen im Freibad Hausen. Der Baubeginn für das neue Rebstockbad ist für Anfang 2023 konzeptioniert, die Eröffnung ist für Ende 2025 vorgesehen. (Red.)


Urban-Art-Künstler schafft Blickfang mit Botschaft an der Frankfurt UAS

Bildquelle: © Frankfurt UAS
Bildquelle: © Frankfurt UAS

veröffentlicht 22. Februar 2021

 

Außen sichtbar machen, was innen gelebt wird: Der Frankfurter Urban-Art-Künstler Philipp Schäfer beginnt in diesen Tagen damit, die Fassade des Gebäudes 8 der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) neu zu gestalten.

 

Weitere Informationen in einer Reportage. (Red.)

 


U5-Verlängerung ins Europaviertel:

Start des zweiten Vortriebs – Seit Ende Januar fährt EVA die Nordröhre auf

Tunneleinfahrt U5 Europaviertel Bildquelle: Stadt Frankfurt © SBEV
Bildquelle: Stadt Frankfurt © SBEV

 

veröffentlicht 20. Februar 2021

 

Ende Januar hat die Tunnelbohrmaschine (TBM) EVA ihre Vortriebsarbeiten für die zweite Röhre aufgenommen. Dies teilte Verkehrsdezernent Klaus Oesterling mit: „Wir freuen uns, dass nach einem zügigen Umbau der Tunnelbohrmaschine nun planmäßig der zweite Vortrieb gestartet ist.“

 

 

Die jetzt aufzufahrende Nordröhre verläuft annährend parallel zur bereits hergestellten Südröhre. In den kommenden Monaten durchfährt EVA auf der 840 Meter langen Strecke die bereits hergestellte Baugrubenumschließung der zukünftigen Station Güterplatz und bohrt sich weiter ihren Weg zwischen Hohenstaufenstraße und Mainzer Landstraße bis wenige Meter vor die Dichtungskonstruktion am Bestandsbauwerk unter dem Platz der Republik. „Der maschinelle Vortrieb der zweiten Röhre dauert voraussichtlich bis Sommer 2021“, so der kaufmännische Geschäftsführer der Stadtbahn Europaviertel Projektbaugesellschaft, Florian Habersack.

 

Unter dem Platz der Republik wird der Anschluss der Tunnelröhren an das Bestandsbauwerk bergmännisch mittels Bagger- und Stemmarbeiten hergestellt. Die bergmännischen Tunnelbauarbeiten sind notwendig, da die TBM nicht durch die bestehende Wand einschließlich noch vorhandener alter Hilfskonstruktionen aus den 1970er Jahren fahren kann. Deshalb ist aus Sicherheitsgründen ein händisches und maschinelles Auffahren der Reststrecke erforderlich.

 

Die Inbetriebnahme der 2,7 Kilometer langen U-Bahn-Verlängerung der Linie U5 ist nach derzeitigem Stand im Laufe des Jahres 2025 geplant. (Red.)


Stadt Offenbach begrüßt Probebetrieb zur Umfliegung Offenbachs

Bildquelle: © Stadt Offenbach
Bildquelle: © Stadt Offenbach

 

veröffentlicht 18. Februar 2021

 

Es ist eine jahrzehntelange Forderung der Stadt Offenbach zum aktiven Lärmschutz: die südliche Umfliegung Offenbachs, um dicht besiedelte und hochbelastete Wohngebiete zu entlasten. Voraussichtlich ab März wird der sogenannte „Segmented Approach“ nun ganztägig erprobt. Dabei fliegt ein Teil der Flugzeuge im Landeanflug auf den Frankfurter Flughafen nicht über Hanau, Mühlheim und Offenbach weiter Richtung Neu-Isenburg zum Airport, sondern sie werden auf einer Route über den Wald zwischen Heusenstamm und Offenbach etwa im Verlauf der Autobahn A 3 geführt und drehen dann erst westlich von Offenbach auf den Geradeausflug direkt zur Landebahn ein. (Red.)


‚Ich habe mir nie vorgestellt, mal eine Pandemie zu erleben!‘

Familienbündnis stellt den ersten Teil des Corona-ABCs für Familien vor

Bildquelle: presse.info Stadt Frankfurt
Bildquelle: presse.info Stadt Frankfurt

veröffentlicht 16. Februar 2021

Von A wie Abstand bis L wie Langeweile: Geschäftsleute aus der Töngesgasse und der Frankfurter Kleinmarkthalle, Kinder und Jugendliche aus Kinder- und Freizeiteinrichtungen, Seniorinnen und Senioren, Kinderbeauftragte, Schülerinnen und Schüler, Frankfurter Bürgerinnen und Bürger und Familien haben das Corona-ABC mitgestaltet. Der erste Teil des ABCs ist ab sofort auf der Webseite des Frankfurter Familienbündnisses zu hören.

 

„Unser Familienbündnis ist immer am Puls der Zeit und hat das Thema Corona und Familie hörbar gemacht. Besonders die Bandbreite der Teilnehmenden hat mich beeindruckt: Von 8 bis über 80-jährige Frankfurter*innen sind alle dabei“, freut sich Stadträtin und Familienbündniskuratorin Sylvia Weber.

 

In den kurzen Hörstücken wird deutlich, was sich für Familien durch die Pandemie verändert hat. Was sagen die Frankfurterinnen und Frankfurter beim Buchstabe F wie Familie? Von „Ich habe meine Geschwister besser kennengelernt“ bis „Es ist manchmal blöd, immer nur meine Familie zu sehen“. Und es gab neue gemeinsame Erlebnisse: Ein Picknick mit der Familie im Park!

 

Produziert wurde das Corona-ABC für Frankfurter Familien von dem Journalisten Michael Schulte, der Medienprojekte für Kinder, Schulen und Familien umsetzt.

 

Hintergrund zum Frankfurter Bündnis für Familien

 

Das Familienbündnis ist ein freiwilliger Zusammenschluss von: Stadt Frankfurt, Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer, Wohlfahrtsverbänden, Glaubensgemeinschaften, Gewerkschaften, Agentur für Arbeit, Jobcenter, Kommunaler Ausländerinnen- und Ausländervertretung, dem Sportkreis Frankfurt am Main und vielen weiteren Akteurinnen und Akteuren.

 

Ziel ist es, die Situation der Familien in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Interesses zu rücken und kontinuierlich an der Verbesserung der Lebensbedingungen zu arbeiten. (Red.)


‚Aktuell sind Flächen für 16.500 Wohnungen baureif‘

Stadtrat Josef stellt Bebauungspläne mit fast 40.000 Wohneinheiten vor

Quelle: Stadt Frankfurt © Planungsdezernat (1)
Quelle: Stadt Frankfurt © Planungsdezernat (1)

 

veröffentlicht 11. Februar 2021

Planungsdezernent Mike Josef hat in dieser Woche, der Presse einen Überblick über die vorhandenen Wohnungsbaupotenziale der Stadt Frankfurt gegeben und den gegenwärtigen Sachstand zu den wichtigsten Baugebieten dargestellt.

 

„Aktuell sind Flächen für 16.500 Wohnungen baureif“, führt Josef aus. „Für etwa 9200 weitere Wohnungen stehen die Offenlage oder gar der Satzungsbeschluss der Bebauungspläne unmittelbar bevor. Zusätzlich sind Wohnbaupotenziale von rund 14.000 Wohnungen in der Entwurfsphase und somit in der planerischen Entwicklung. Damit haben wir die bauleitplanerische Bereitstellung von Flächen für fast 40.000 Wohnungen in der Pipeline. Das sind ganz enorme Zahlen.“ Nicht einberechnet sind die schwierig zu kalkulierende Potenziale in der Innenentwicklung – wie beispielsweise die laufende Aufstockung in der Fritz-Kissel-Siedlung –, die auf weitere rund 19.000 Wohneinheiten geschätzt werden.

 

Bereits in der Realisierung sind beispielsweise Projekte in der früheren Bürostadt („Lyoner Quartier“), an der Kleyerstraße („Westville“), im Rebstock-Nord, der Platensiedlung, im Bankenviertel („FOUR“), im Honselldreieck, am Güterplatz, am Sommerhoffpark und an der Hanauer Landstraße. (Red.)


Verkehrsdezernent Oesterling: Die neuen Wagen kommen

U5-Wagen Rohbau - Bildquelle: Stadt Frankfurt © Alstrom
U5-Wagen Rohbau - Bildquelle: Stadt Frankfurt © Alstrom

veröffentlicht 5. Februar 2021

 

Eigentlich hätten die ersten von ihnen schon durch Frankfurts Straßen rollen sollen. Doch dann kam Corona und die Auslieferung der bestellten 45 neuen Straßenbahnwagen und der 22 neuen U-Bahn-Mittelwagen verzögerte sich um Monate. Inzwischen sind die Fahrzeuge jedoch im Bau. „Auch wenn die Nachfrage im ÖPNV im Moment zurückgegangen ist, benötigen wir die Fahrzeuge dringend, um unseren Fahrgästen mehr Raum zu bieten“, sagt Verkehrsdezernent Klaus Oesterling.

 

„Darüber hinaus sind die neuen Fahrzeuge ein starkes Signal für die Zukunftsfähigkeit des öffentlichen Nahverkehrs“, erklärt der Verkehrsdezernent. „Außerdem haben wir versprochen, die sieben nicht-barrierefreien reaktivierten Hochflurfahrzeuge vom Typ P8 so schnell wie möglich durch barrierefreie Fahrzeuge zu ersetzen, was mit den neuen Fahrzeugen vom Typ T der Fall sein wird.“ Das Bild zeigt den Rohbau des neuen U5-Mittelwagen. Mit den Mittelwagen setzt die VGF erstmals Fahrzeuge ohne Führerstand ein. Die Mittelwagen verfügen über einen Durchgang nach beiden Seiten. Eingereiht in bereits heute eingesetzte 50 Meter lange U5 Züge (U5-50) ermöglichen die neuen Mittelwagen im Inneren des Zuges einen Durchgang auf 75 Meter oder 100 Meter. Die neuen Fahrzeuge sollen zunächst auf den stark belasteten Linien U2 und U4 eingesetzt werden. (Red.)


Neue Informationstafel - Geschichte  der Siedlung am Lindenbaum

Informationstafel Siedlung am Lindenbaum © fmedien.net / Klaus Leitzbach
Informationstafel © fmedien.net / Klaus Leitzbach

veröffentlicht 2. Februar 2021

 

Eine neue Informationstafel weist seit kurzem auf die Geschichte der Siedlung am Lindenbaum im Stadtteil Dornbusch hin, die als Teil des Stadterneuerungsprogramms „Das Neue Frankfurt“ in den 1920er Jahren entstand. Es ist das einzige Projekt des Neuen Frankfurt, das von Walter Gropius entworfen wurde, der in dieser Zeit besonders durch seine Arbeit als Direktor des Bauhauses international bekannt war.

 

Die Tafel zeigt folgenden Text, der entsprechend den historischen Dokumenten des Neuen Frankfurt durchgehend in Kleinbuchstaben gefasst ist: „die wohnsiedlung am lindenbaum entstand in den jahren 1929/30 als teil des stadterneuerungsprojekts das neue frankfurt. in den jahren 1925 bis 1930 wurden im rahmen des umfangreichen bauprogramms in der ganzen stadt entsprechende wohnsiedlungen errichtet, insgesamt ca. 15.000 wohneinheiten. die siedlung lindenbaum stellt den einzigen beitrag des architekten und bauhausbegründers walter gropius zum neuen frankfurt dar. sie war mit ihren begrünten wohnhöfen, den quer zur straße angelegten zeilenbauten und den flachen dächern zur zeit ihrer fertigstellung hochmodern. die siedlung bot 198 mietwohnungen raum und wurde im auftrag einer gemeinnützigen wohnungsbaugesellschaft errichtet – wie die meisten siedlungen des neuen frankfurt. Seit 2017 steht sie unter Denkmalschutz.“ (Red.)


Frankfurt investiert weiter in die Bäderinfrastruktur

Positive Zukunftsaussichten für das Freibad Riedbad Bergen-Enkheim

Bildquelle: © Bäderbetriebe Frankfurt
Bildquelle: © Bäderbetriebe Frankfurt

 veröffentlicht 29. Januar 2021

 

In ihrer Sitzung am Donnerstagabend, 28. Januar, hat die Stadtverordnetenversammlung der Sanierung des Freibades in Bergen-Enkheim zugestimmt. Der verantwortliche Sportdezernent Markus Frank freut sich über diesen Beschluss, der nicht nur die Bürgerinnen und Bürgern im Stadtteil Bergen-Enkheim erfreut. 157.250 Besucherinnen und Besucher waren im vergangenen Jahr im Riedbad. Davon alleine 89.742 im Freibad.

 

 

Durch die Corona-Pandemie ein sehr guter Beleg für die Beliebtheit dieses idyllisch gelegenen Freibades.

 

„Nachdem wir bereits das Familienbad Bornheim neu bauen und das Rebstockbad ebenfalls erneuern, ist die weitere Revitalisierung des Freibades Riedbad ein grundsätzliches sport- und gesundheitspolitisches Bekenntnis zum Ausbau der Frankfurter Bäderlandschaft,“ stellt der Sportdezernent fest.

 

Stadtrat Frank sagt: „Ich freue mich, dass die Stadtverordneten dem Vorschlag aus dem Magistrat folgen und den Baumaßnahmen mit einem Gesamtvolumen von rund 15 Millionen Euro für das Freibad Bergen-Enkheim zustimmen. Diese Investition ist nicht selbstverständlich, gerade vor dem Hintergrund der beiden großen Investitionsmaßnahmen in Bornheim und am Rebstock. Wir können nun die Ausführungsplanungen beauftragen, um den vorgesehenen Baubeginn im Herbst 2022 einzuhalten.“ (Red.)


Den Zoobesuch wertvoller machen mit dem freiwilligen Naturschutz-Euro

Bildquelle: © Zoo Frankfurt / Salome Rössler
Bildquelle: © Zoo Frankfurt / Salome Rössler

 

veröffentlicht 28. Januar 2021

 

 

Moderne, wissenschaftlich geführte zoologische Gärten sind weit mehr als Freizeiteinrichtungen – sie sind leistungsstarke Zentren für den Natur- und Artenschutz. Dabei ist die fundierte Kenntnis von Haltung und Zucht unterschied-lichster Tierarten nur eine ihrer Stärken.

 

 

 

Große Potenziale liegen ebenso in ihrer weltweiten Vernetzung und der intensiven Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Institutionen und Naturschutzorganisationen auf allen Kontinenten. Mit der enormen Zahl an Besucherinnen und Besuchern und den vielfältigen Bildungsangeboten sind Zoos aber vor allem bedeutende Multiplikatoren für Umwelt- und Naturschutzthemen. Um aber nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern auch finanzielle Ressourcen für konkrete Naturschutz-Aktivitäten zu generieren, haben Zoos eine Reihe von Initiativen entwickelt. So hat in den letzten Jahren und Monaten bereits eine stetig wachsende Zahl deutscher Zoos auf freiwilliger Basis einen Natur- oder Artenschutz-Euro etabliert, etwa die Zoos von Leipzig, Dresden, Karlsruhe, Stuttgart, Augsburg, Marlow, Heidelberg und Rostock.

 

„Dem Beispiel anderer Zoos folgend, wird ab dem 1. März der freiwillige Naturschutz-Euro auch im Zoo Frankfurt eingeführt“, erklärt Kulturdezernentin Ina Hartwig. (Red.)


Medizinische Schutzmasken im Nahverkehr – Verteilaktion in Frankfurt

OB Feldmann unterstützt Verteilaktion von Schutzmasken an der Hauptwache

Bildquelle: Stadt Frankfurt © Holger Menzel
Bildquelle: Stadt Frankfurt © Holger Menzel

veröffentlicht 25. Januar 2021

 

Seit vergangenen Samstag sind in öffentlichen Verkehrsmitteln, an Stationen und in Super-märkten medizinische Masken zu tragen.

 

Oberbürgermeister Peter Feldmann der bei der der Verteilaktion von Masken dabei war sagt:

„Die Pandemie hält uns fest im Griff. Geduld, Vorsorge und Rücksichtnahme sind Leitplanken für diese schwere Zeit. Frankfurt zeigt, wie es geht: Die Infektionszahlen gehen runter.

 

Wir waren deutlich über dem Durchschnitt in Hessen, jetzt sind wir darunter. Diesen Erfolg haben sich die Menschen hart erarbeitet. Nun müssen wir jedoch der Gefahr mutierter Viren mit noch besserem Schutz begegnen.“

 

Seit Samstag, 23. Januar, müssen in Bus und Bahn medizinische Masken wie die bekannten, üblicherweise grün-blauen, Faltmasken oder solche mit den Standards KN95/N95 oder FFP2 getragen werden. Alltagsmasken aus Stoff oder Schals sind nicht mehr zugelassen. Die höheren Anforderungen sind nur eine von vielen Maßnahmen für höchstmögliche Sicherheit vor einer Ansteckung im Nahverkehr. (Red.)


Frankfurt und Offenbach gemeinsam gegen Corona

Bildquelle: Stadt Frankfurt am Main
Bildquelle: Stadt Frankfurt am Main

veröffentlicht 20. Januar 2021

 

Frankfurt und Offenbach werben gemeinsam um Verständnis für die aktuellen Ein-schränkungen wegen Corona. So haben die  Nachbargemeinden unter dem Motto „Willste – Musste“ eine gemeinsame Kampagne gestartet.

 

Die Kampagne greift in authentischer, unver-stellter Art die Sorgen der Menschen auf, und wirbt gleichzeitig um Verständnis, sowie um die Beachtung der AHA-L-Regeln.

 

 

Mit einer Videoreihe teilen fünf Protagonisten mit unterschiedlicher Vita aus beiden Städten facettenreich ihre Sicht auf die aktuelle Lage wegen Corona mit dem Publikum. (Red.)

 

Kampagne "Willste? Musste! OFFM"


Frankfurter Flughafen auf dem Niveau von 1984

© fmedien.net / Friedhelm Herr
© fmedien.net / Friedhelm Herr

veröffentlicht 19. Januar 2021

Der Betreiber des Frankfurter Flughafens Fraport teilte am Montag mit, dass die Corona-Pandemie zu einem massiven Einbruch der Fluggastzahlen im letzten Jahr geführt hat.

 

So habe die Passagierzahl um 73,4 Prozent niedriger gelegen als im Rekordjahr 2019.

Die 18,8 Millionen Fluggästen 2020 entsprachen dem Niveau aus dem Jahr 1984. Fraport rechnet für 2021 jedoch mit einer leichten Erholung des Passagieraufkommens. (Red.)


‚Die Beziehungen zu Frankreich und den Partnerstädten stärken‘

Oberbürgermeister Feldmann empfangt französische Generalkonsulin zum Antrittsbesuch

Bildquelle: © Stadt Frankfurt am Main / Maik Reuss
Bildquelle: © Stadt Frankfurt am Main / Maik Reuss

 veröffentlicht 14. Januar 2021

 

Seit dem letzten Quartal 2020 ist Ilde Gorguet französische Generalkonsulin in Frankfurt. Am Mittwoch, 13. Januar, hat Oberbürgermeister Peter Feldmann sie zu ihrem offiziellen Antrittsbesuch empfangen. Frankreich und die Mainmetropole verbindet ein langes, historisch gewachsenes und vielfältig gelebtes Verhältnis, etwa mit Austauschprogrammen für Schulen, Kultur und Wirtschaft.

 

 

Das Stadtoberhaupt unterstrich bei dem Besuch den Wunsch, diese Verbindung trotz den aktuell schwierigen Bedingungen der Corona-Pandemie auf dem bisherigen hohen Niveau fortzuführen.

 

Frankfurts älteste Städtepartnerschaft besteht seit 1960 mit Lyon. Doch die Verbindungen mit Frankreich gehen weitaus länger zurück und hängen mit der Paulskirche als „Wiege der Demokratie“ zusammen. Als sich dort 1848 das erste gesamtdeutsche Parlament versammelte, richtete die „Grande Nation“ eine Gesandtschaft ein. Im Hotel Schwan im Steinweg - heute Standort der Buchhandlung Hugendubel – wurde 1871 der „Frieden von Frankfurt“ geschlossen. Der Vertrag beendete formell den ein Jahr vorher ausgebrochenen Krieg zwischen Frankreich und Deutschland.

 

In Frankfurt lebten 2019 rund 4700 Menschen mit französischem Pass. Neun Schulen praktizieren Austauschprogramme mit Partnern in Lyon. Für dieses Jahr ist eine Bildungsreise des Jugendringes in die Stadt geplant. Ebenfalls ist vorgesehen, dass sich Lyon im Juli an der Fashion-Week beteiligt. (Red.)


Schneefälle in Frankfurt – FES-Winterdienst wappnet sich

Bild: © FES
Bild: © FES

 veröffentlicht 11. Januar 2021

 

Für die Nacht von Montag auf Dienstag, 12. Januar, ist auch für das Frankfurter Stadtgebiet Schnee vorausgesagt, der bis in den Vormittag hinein auch liegenbleiben dürfte. Am Morgen soll der Schnee dann in Schneeregen übergehen.

 

Der Winterdienst der FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH bereitet sich auf einen größeren Einsatz vor. Die Streufahrzeuge bearbeiten Hauptverkehrsstraßen, Erschließungsstraßen, ÖPNV-Strecken und Fahrradwege mit Feuchtsalz und flüssiger Sole, um den Schnee schnell aufzutauen und um zu verhindern, dass Schneematsch und Flüssigkeit gegen Abend wieder anfrieren. Zudem werden Fußgängerüberwege, Haltestellen und andere sensible Stellen mit abstumpfendem Streumitteln wie Lava-Granulat abgestreut. (Red.)


Volker Ludwig ist neuer Geschäftsführer der Mainova WebHouse Management

Volker Ludwig Bildquelle: Stadt Frankfurt / © Mainova
Volker Ludwig Bildquelle: Stadt Frankfurt / © Mainova

 veröffentlicht 6. Januar 2021

 

Volker Ludwig ist seit 1. Januar Geschäftsführer der Mainova WebHouse Management, die geschäftsführend für die Mainova WebHouse tätig ist. Die Mainova WebHouse ist eine neu gegründete, 100-prozentige Tochter der Mainova und wird zukünftig Rechenzentren entwickeln, betreiben und an Unternehmen vermieten.

 

Der Mainova-Vorstandsvorsitzende Constantin Alsheimer sagt: „Mit der Gründung der neuen Tochtergesellschaft erweitert Mainova ihr Portfolio um die zukunftsweisende digitale Infrastruktur. Damit wollen wir die Chancen eines dynamischen Wachstumsmarktes im Kontext der Digitalisierung nutzen. Als Hauptstadt des Internets bietet Frankfurt am Main mit dem hier ansässigen weltweit größten Internetknoten und der höchst zuverlässigen Stromversorgung die besten Voraussetzungen. Mit Volker Ludwig hat Mainova einen branchenerfahrenen Geschäftsführer gefunden, der mit seinen umfangreichen Kenntnissen und Verbindungen bestens geeignet ist, das neue Geschäftsfeld zum Betrieb von Rechenzentren zu entwickeln und die Mainova WebHouse erfolgreich am Markt zu etablieren.“

 

Ludwig verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Bereich Rechenzentren. Der 41-Jährige war unter anderem als Senior Vice President Sales and Marketing für e-shelter und NTT Global Data Centers sowie als Director Sales and Marketing für Interxion tätig. Der sportbegeisterte Vater eines Sohnes ist in Hanau geboren und lebt mit seiner Familie in der Rhein-Main-Region. (Red.)


Ab heute 50 Euro für Maskenverweigerer im RMV

Ab 1. Januar 2021 kann Kontrollpersonal eine Vertragsstrafe erheben

© fmedien.net
© fmedien.net

veröffentlicht 1. Januar 2021

 

Trotz verordneten Lockdowns von Bund und Ländern fahren Busse und Bahnen im RMV weiterhin. Auch 2021 gilt im ÖPNV eine Maskenpflicht.

 

Ab heute kann das RMV-Kontrollpersonal von einem Maskenverweigerer eine 50 Euro Vertragsstrafe erheben.

 

Aktuelle Hinweise zur Corona-Pandemie und zur Sicherheit in Bussen und Bahnen

 

(Red.)


Radwegweiser für Dornbusch, Bahnhofsviertel und Goldstein

Quelle: © Stadt Frankfurt
Quelle: © Stadt Frankfurt

veröffentlicht 31. Dezember 2020

 

An verschiedenen Stellen des Stadtgebietes sind die Beschilderungskolonnen des Amtes für Straßenbau und Erschließung (ASE) in den vergangenen Wochen fleißig unterwegs gewesen. Die grün-weißen Radwegweiser stehen nun auch im Dornbusch, im Bahnhofsviertel und in Goldstein, um Radfahrern den Weg zu weisen.

 

Einfach und unkompliziert weisen die Schilder Nah- und Fernziele aus und führen die Radfahrenden auf dem besten Weg zum gewünschten Ort. Im Dornbusch sorgen nun 109 Wegweiser und 22 Zwischenwegweiser (grüner Richtungspfeil) an 53 Standorten für die richtige Orientierung. Im Bahnhofsviertel finden sich 116 Schilder und 14 Zwischenwegweiser an 43 Standorten. In Goldstein werden in Kürze 34 Wegweiser und 25 Zwischenwegweiser an 28 Standorten installiert sein

 

Nach Abschluss der Beschilderung im gesamten Stadtgebiet werden rund 6400 Schilder an circa 3400 Standorten installiert sein. (Red.)


 

Hinweis: "(Red.)" steht für eigenrecherchierte Artikel oder von Pressestellen

zugesandte Pressemitteilungen, die von uns redaktionell bearbeitet wurden.

 

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