50 Jahre NordWestZentrum

Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir besucht das Einkaufszentrum zum Jubiläum

redaktioneller Beitrag von Klaus Leitzbach und Friedhelm Herr

4. Oktober 2018

50 Jahre NordWestZentrum Frankfurt

"Trotz Onlinehandel glaube ich am Ende, dass Menschen sich treffen wollen... und deshalb ist mir um die Zukunft des Einzelhandels nicht bange, und was am NWZ ganz toll ist, dass es hier einen direkten U-Bahnanschluss gibt, das haben nicht alle Einkaufszentren"

Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir

Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir beim Rundgang im Nordwestzentrum © rheinmainbild.de/Klaus Leitzbach
Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir beim Rundgang im Nordwestzentrum © rheinmainbild.de/Klaus Leitzbach

Nicht nur die Frankfurter U-Bahn wird heute Fünfzig, sondern auch das NordWestZentrum (NWZ).

 

Am 4. Oktober 1968 mit Inbetriebnahme Frankfurts erster U-Bahnlinie öffnete auch das NordWestZentrum seine Türen. Seither ist das Einkaufszentrum mit seiner gläsernen Dachkonstruktion Anziehungspunkt von Frankfurtern und Menschen aus der gesamten

RheinMain-Region.

 

Bereits zwei Mal wurde das Shoppingcenter im Frankfurter Nordwesten für sein markantes architektonischen Konzept mit internationalen Designpreisen des ICSC * ausgezeichnet.

 

Fashion. Shopping. Showtime.

NWZ-Showbühne © rheinmainbild.de/Klaus Leitzbach
NWZ-Showbühne © rheinmainbild.de/Klaus Leitzbach

 

Mit zahlreichen Veranstaltungen und verlängerten Öffnungszeiten feiert das NWZ dieser Tage sein Jubiläum. Und die Menschen strömen zahlreich aus nah und fern hierher.

 

Zu ihnen gehört auch das Ehepaar Mari und Rainer Lapp die dicht am Zentrum in der Nordweststadt wohnen. Mari Lapp sagt: "Mir gefällt sehr gut die U-Bahnanbindung, die netten Leute, das kosmopolitische Flair und die vielen Grünflächen rund ums Zentrum und ihr Mann Rainer ergänzt:

"Ich finde es gut, dass das NWZ in der unteren Ebene ausgebaut wird und weitere Geschäfte hinzukommen und damit die Auswahl noch größer wird."

 

 

Besucher kommen gern ins NordWestZentrum

Ehepaar Mari und Rainer Lapp kommen gern ins NWZ © rheinmainbild.de/Klaus Leitzbach
Ehepaar Mari und Rainer Lapp kommen gern ins NWZ © rheinmainbild.de/Klaus Leitzbach

"Mir gefällt sehr gut die U-Bahnanbindung, die netten Leute, das kosmopolitische Flair und die vielen Grünflächen rund ums Zentrum", sagt Mari Lapp und ihr Mann Rainer ergänzt: "Ich finde es gut, dass das NordWestZentrum in der unteren Ebene noch ausgebaut wird und weitere Geschäfte hinzukommen und damit die Auswahl noch größer wird".

Ehepaar Mari und Rainer Lapp aus der Nordweststadt

 

Interessant ist die 50-Jahre-Ausstellung im neuen Teil des Zentrums, hier kann der Betrachter die NWZ-Geschichte auf Informationstafeln erleben, die auch die zahlreichen baulichen Veränderungen dokumentiert. 

 

Insgesamt 45 000 Quadratmeter, davon 40 000 im alten Bestand, sollen bis Ende 2018 komplett neu gestaltet werden. Bisher gab es 150 Läden künftig werden es 200 Geschäfte sein.

 

Neben vielen kleinen Ladenlokalen haben bereits der Discounter Aldi-Süd und die Drogeriekette Müller ihre Pforten geöffnet. Die dm-Drogerie ist von ihrem angestammten Platz direkt am U-Bahnabgang in neue Räume am anderen Ende des Zentrums gewechselt und verfügt mit 900 Quadratmeter nun über doppelt so viel Platz wie früher.

 

All dies wurde möglich, weil im laufenden Betrieb zwischen Ober- und Untergeschoss die Decke durchbrochen wurde. Wo früher die Räumlichkeiten von Polizei und Feuerwehr waren können jetzt die Kunden einkaufen.

 

Bildimpressionen 50 Jahre NordWestZentrum

© rheinmainbild.de

* ICSC International Council of Shopping Centers Award

 

 

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