Interview mit Dr. Henrik Bispinck - Zeithistoriker und

wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stasi-Unterlagenbehörde

ZUR PERSON

Dr. Henrik Bispinck ist Zeithistoriker und arbeitet in der Stasi-Unterlagenbehörde in Berlin als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt "Die DDR im Blick der Stasi. Die geheimen Berichte

der SED-Führung" 1953 bis 1989  - Edition und Analyse.

 

Seine Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte des geteilten Deutschland, sowie Schul- und Bildungsgeschichte im 20. Jahrhundert. Nach dem Studium der Geschichte und Germanistik in Münster, Edinburgh und an der Humboldt-Universität in Berlin arbeitete er von 2000 bis 2007 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgesc

 

Seine zahlreichen Publikationen sind zum Beispiel als Monographien, Quellenedition, Sammelbände, Aufsätze oder in Form von Rezensionen und Tagungsberichten in Zeitungsartikel erschienen.

 

DAS INTERVIEW

Klaus Leitzbach im Interview mit Dr. Henrik Bispinck - Stasi-Unterlagenbehörde © mainhattanphoto/Friedhelm Herr

 

FRANKFURT INTERVIEW:

Herr Dr. Bispinck, wer hat die Wanderausstellung ins Leben gerufen und welche Intention steckt hinter der Idee der Ausstellung?

 

Dr. Henrik Bispinck:

Die Wanderausstellung war eine Initiative von Marianne Birthler der Bundesbeauftragten von

2000 bis 2007. Frau Birthler fand, dass in den westlichen Bundesländern zu wenig Wissen und Informationen über das Wirken des Ministeriums für Staatssicherheit vorhanden war.

 

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